musik2010machts

aus Limbach-O. ist seit dem 22.10.2010 Mitglied

Letzer Besuch:
nie
Alter:
24 Jahre
Familienstand:
Single
Beruf:
schülerin
Interessen:
bücher und musik^^ INTERESSIERT AN GÄSTEBUCHEINTRÄGEN, NCHRICHTEN UND FREUNDSCHAFTSANFRAGEN!!
ICQ:
642425032

musik2010machts hört gerne

Timbaland presents OneRepublic - Apologize
Hurts - Better Than Love
James Morrison & Nelly Furtado - Broken Strings
Clowns und Helden - Ich liebe dich
Bruno Mars - Count on Me
Don Omar feat. Lucenzo - Danza Kuduro
Silbermond - Das Beste
Eisblume - Eisblumen
Flamur - Der letzte Tag
Unheilig - Für Immer
Unheilig - Geboren um zu leben
Zlatko & Juergen - Großer Bruder
Beyoncé - Halo
Revolverheld feat. Marta Jandová - Halt Dich an mir fest
Lafee - Halt Mich
Fabian Buch - Hello, Hello
Lafee - Heul doch
Taio Cruz feát. Kylie Minogue - Higher
Juli - Immer Wenn Es Dunkel Wird
Robert Francis - Junebug
Jupiter Jones - Still
Lafee - Lass Mich Frei
Revolverheld - Keine Liebeslieder
Stanfour feat. Esmee Denters
Roxette - Listen To Your Heart
Tom Dice - Me and My Guitar
Debbie Rockt! - Meine Seele
Natalia Kills - Mirrors
Culcha Candela - Monsta
Usher - More
Alexandra Stan - Mr. Saxobeat
Lady Antebellum - Need You Now
Saphir feat. Amely - Orchester in Mir
Leona Lewis - Run
Sarah Engels - Call My Name
Debbie Rockt! - Schneestürme
Adele - Set Fire To The Rain
Hurts - Stay
Sunrise Avenue - Hollywood Hills
Bruno Mars - The Lazy Song
Rihanna - Unfaithful
Loona - Vamos A La Playa
Sunrise Avenue - Welcome to my life
Jason Derulo - What If
David Guetta feat. Rihanna - Who´s that chick
Hurts - Wonderful Life
Frida Gold - Wovon Sollen Wir Träumen
Xavier Naidoo - Bitte hör´ nicht auf zu träumen
Mad Langer - You´re Not Alone
Lafee - Zusammen

Über musik2010machts

Hast du dich schon mal gefragt,
warum ich dich liebe?
Hast du nicht schon mal gesagt,
du hast die gleichen Triebe?
Glaubst du immer noch an mich,
obwohl ich dir so weh tu´?
Glaubst du nicht auch an dich,
wenn du findest keine Ruh´?
Sagtest du etwas?
Ich hörte es nicht.
Sagtest du etwa "Ich liebe dich"?

Ich bin so allein
Und fühl mich so klein
Mein Herz zerreißt
Der Schmerz beißt
Die Hoffnung schwindet
Der Tag die Nacht verkündet
Ich hab an dich geglaubt
Nun der Kraft beraubt
Wenn ich muss weinen
Können tausend Sonnen scheinen
Ich sehe sie nicht
Ich sehe nur dich

Tränen, die fließen,
so nass und klar.
Tränen, die fließen,
nichts ist wunderbar.
Tränen, die fließen,
von der Nasenspitze tropfen.
Tränen, die fließen,
mir das Lachen verstopfen.
Tränen, die fließen,
das Atmen fällt so schwer.
Tränen, die fließen,
es werden immer mehr.
Tränen, die fließen,
ich schwanke wie ein Boot.
Tränen, die fließen,
ich wünschte, ich wäre tot.
Tränen, die fließen,
sagen "Ich vermisse dich."
Tränen, die fließen,
sagen "Ich liebe dich."

Musik als Stütze
Habe ich schon immer gebraucht
Musik als Stütze
Immer in tiefe Gedanken getaucht
Musik als Stütze
Gibt mir Kraft
Musik als Stütze
Das Wissen, alles ist geschafft
Musik als Stütze
Hilft überall
Musik als Stütze
Kein stiller Schall
Musik als Stütze
Die in meinen Ohren dröhnt
Musik als Stütze
Die die Stille übertönt
Musik als Stütze
Wenn ich nicht mehr kann
Musik als Stütze
Muss dann für mich ran
Musik als Stütze
Lässt mich an dich denken
Musik als Stütze
Wird uns beiden Hoffnung schenken
Musik als Stütze
In der ich mich selbst seh´
Musik als Stütze
Es tut nicht mehr so weh

Schmerzen so groß,
die mich zum Weinen bringen.
Schmerzen so groß,
lassen mich traurige Lieder singen.
Schmerzen so groß,
klammern sich an meine Seele.
Schmerzen so groß,
niemand merkt, dass ich fehle.
Schmerzen so groß,
fressen mich auf.
Schmerzen so groß,
die Qual nimmt ihren Lauf.
Schmerzen so groß,
nie wieder lachen.
Schmerzen so groß,
sehe grauenvolle Sachen.
Schmerzen so groß,
kann nicht mehr tanzen.
Schmerzen so groß,
muss mich verschanzen.
Schmerzen so groß,
machen mich ganz klein.
Schmerzen so groß,
fühle mich so allein.
Schmerzen so groß,
machen mich ganz einsam.
Schmerzen so groß,
wo ist mein Balsam?
Schmerzen so groß,
schüren die Angst.
Schmerzen so groß,
als du nur um mich bangst.
Schmerzen so groß,
als du dich von mir entferntest.
Schmerzen so groß,
als du Beifall erntest.
Schmerzen so groß,
treiben uns auseinander.
Schmerzen so groß,
während ich durch die Gegend wander´.
Schmerzen so groß,
lassen die Hoffnung versiegen.
Schmerzen so groß,
will nur noch im Totenbett liegen.

Grau ist der Himmel
Schwarz ist der Tag
Dunkel meine Seele
Egal was ich sag
Hell ist die Nacht
Friedlich obendrein
Erwache in dieser Stunde
Will nur noch tot sein
Meine Zeit ist gekommen,
die Zeit zu sterben.
Die Zeit zu leben ist zu Ende,
so schnell wie sie kam, ging sie vorbei.
Meine Zeit ist gekommen,
die Zeit zu sterben.
Hell ist das Licht
Dunkel der Schatten
Finde keinen Ausweg
Begehe schreckliche Taten
Blau sind die Tränen
Rot ist mein Blut
Will nicht mehr weinen
Doch fehlt mir der Mut
Meine Zeit ist gekommen,
die Zeit zu sterben.
Die Zeit zu leben ist zu Ende,
so schnell wie sie kam, ging sie vorbei.
Meine Zeit ist gekommen,
die Zeit zu sterben.
Ich drifte ab...
Ich habe keine Kraft mehr...
Ich verkrampfe mich...
Ich sehe das Licht nicht...
Ich will nicht mehr...
Ich kann nicht mehr...
...ohne dich!

Der Himmel strahlt,
doch ich sitz fest.
Was sich jetzt auszahlt,
ist nur ein Test.
In meinem Herzen
spüre ich sie.
Die grauenvollen Schmerzen
zwingen mich in die Knie.
Will sie vertreiben,
brauche meine Kraft doch.
Will nie mehr leiden
und tue es trotzdem noch.
Warum versteht mich denn keiner?
Muss ich erst was schlimmes tun?
Meine Kraft wird immer kleiner!
Ich merke es nun,
alles, was ich sonst nie gefühlt habe.
Liebe, Schmerz und Verlust
ist, was ich heut in mir trage.
...Ich habe es nie gewusst.

Wenn ich dich verlieren würde,
würde ich nichts mehr denken.
Ich würde kaputt gehen
und mein Herz nie wieder verschenken.
Wenn ich dich verlieren würde,
würde ich nichts mehr tun.
Ich würde kaputt gehen
und könnte nie wieder ruh´n.
Wenn ich dich verlieren würde,
würde ich wahnsinnig werden.
Ich würde kaputt gehen
und meine Umgebung gefärden.
Wenn ich dich verlieren würde,
würde ich niemanden mehr erkennen.
Ich würde kaputt gehen
und nur noch leben, um zu pennen.
Wenn ich dich verlieren würde,
würde ich nicht mehr leben wollen.
Ich würde kaputt gehen
und der Tod mich holen.

Dein Lächeln
So schwach und doch so kraftvoll
Deine Lippen
Ich würd sie gern berühren und hab doch Angst davor
Dein Kuss
Ich werde mich für immer nach ihm sehnen und ihn wahrscheinlich nie bekommen
Deine Umarmung
Ich frage mich ist sie wirklich die Geborgenheit die ich mir vorstelle
Deine Augen
Die Güte in ihnen sah ich noch nie doch ist sie echt
Dein Sein
Als Gott dich schuf, war ein besonderer Tag den er uns alle spüren lassen wollte
Deine Vollkommenheit
Du bist perfekt wie du bist alles an dir bringt Harmonie
Die Trennung zu dir
Das schlimmste was es auf Erden geben kann für immer

Träumst davon,
wohin führt dich die Reise?
Willst entkommen,
fühlst dich nur noch scheiße.
Will für dich da sein,
warum geht es nicht?
Du bist doch auch mein,
hoffentlich sehe ich dein Gesicht.

Zeit vergeht nie
Zeit vergeht zu langsam
Zeit vergeht zu schnell
Zeit ist für immer rum

Manchmal stell ich mir vor
Wie er ist
Der Tod
Wie er mich küsst
Mit Lippen so rot
Ich schwebe durch das Höllentor
Manchmal stell ich mir vor
Wie es ist
Das Glück
Wie es mich küsst
Mit Blumen geschmückt
Ich schwebe durch das Himmelstor
Manchmal stell ich mir vor
Wie sie ist
Die Liebe
Wie sie mich küsst
Durch leidenschaftliche Triebe
Ich schwebe durch das Wolke-7-Tor
Manchmal stell ich mir vor
Wie du bist
Wie du mich küsst
Ich schwebe zu dir hin durch das geöffnete Tor

Rote Rosen blühen,
blauer Himmel strahlt.
Ohne sichtliche Mühen
und doch erst ein paar Tage alt.
Rot sind die Tränen,
schwarz ist mein Blut.
Werde mich immer nach dir sehnen,
bin stolz auf uns´ren Mut.
Rot ist die Sonne,
weiß der Mond.
Glüht in aller Wonne,
weil es sich lohnt.
Rot zeigt sich meine Wut,
schwarz ist meine Seele.
Bin immer vor allem auf der Hut,
damit mich nichts mehr quäle.
Blauer Himmel strahlt,
rote Rosen blühen.
Sind erst ein paar Tage alt,
haben keine Mühen.

Musik in meinen Ohren,
dein Bild in meiner Hand.
Versinke in tausend Mooren,
weil mein Leben langsam verschwand.
Jetzt hole ich mich wieder raus,
denn du bist immer noch da draußen.
Es macht mir nichts mehr aus,
wenn tausend Qualen in mir hausen.
Singend und weinend suche ich dich,
bleibe nicht mehr stehen.
Sonst erdrückt es mich,
muss immer weiter und weiter gehen.
Lachend und summend will ich stehen bleiben,
dich vor mir stehen sehen.
Werden so viel Unfug treiben,
Vom suchen tun mir weh die Zehen.
Ich werde mich auf dich stürzen,
dich umarmen.
Werde deine Suppe des Lebens würzen
Und Gott sich unserer Seelen erbarmen.
Ich werde etwas flüstern,
mitten in dein Gesicht.
Werde es sagen im Düstern,
ich liebe dich.

Es gibt so vieles, was ich dir sagen muss.
Ich vermisse dich.
Ich brauche dich.
Ich spüre dich.
Ich warte auf dich.
Ich liebe dich.
Das war noch längst nicht alles, aber das wichtigste.
Ich kann alles gar nicht sagen...
Doch eines sage ich doch:
Ich werde dich trotzdem nie verdient haben.

Ich bin ein Nichts,
ich rede nur scheiß.
Ich bin ein Nichts,
in mir brodelt alles heiß.
Ich bin ein Nichts,
ich tue dir doch nur weh.
Ich bin ein Nichts,
ich ertrinke in einem See.
Ich bin ein Nichts,
ich kann nicht mehr.
Ich bin ein Nichts,
ich fühle mich so leer.

Tränen
Sind der
See
Der Traurigkeit
Der sich
Aus meinen Augen
Ergießt

Verzweiflung
So stark
Drückt mich
Nieder
Hält mich fest
Tief am
Boden
Lässt mich
Nie
Mehr los
Zwingt mich in
Die Knie
Geleitet
Mich zum
Tod

Die Tränen
Fressen mich
Auf machen
Mich kaputt lassen
Mich leiden
Sie rufen
Den Schmerz herbei
Der immer
Grausamer wird Tag
Für Tag