Classicita

aus Thüringen ist seit dem 14.06.2007 Mitglied

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4 Promille, Berliner Weisse, Betontod, Broilers, Chefdenker, Dritte Wahl, Frei.Wild, Krawallbrüder, Ladehemmung, Loikaemie, Massendefekt , Perkele, Popperklopper, Ska-T, Soifass, The Exploited, Troopers, UK Subs, Volxsturm

Über Classicita

Ich halte nicht viel von Menschen, die sich als Punk bezeichnen, nur weil sie die Musik hören oder sich so bekleiden. Selbst wenn dessen Freunde Punks sind, macht es denjenigen noch lange nicht dazu. Was zählt ist die Denkweiße und die Lebenseinstellung. Da gibt es aber auch einige Unterschiede der Definition. Aber auch allein die Denkweiße reicht (mir persönlich) nicht. Man sollte sich auch über seinen Kult informieren. Von Punks, die über ihren Kult bescheid wissen halte ich schonmal sehr viel. Hingegen von denen, die sich als Punk bezeichnen, um irgendwo hinzugehören oder weil sie nicht viel von der Gesellschaft halten, halte auch ich nicht viel. Wie schon gesagt, Wissen und Denkweiße sind entscheident.

Ich selber bin durch meinen älteren Bruder zum Kult gekommen, als ich 13 war. In der Sicht von heute, geb ich selbst zu damals sehr naiv gewesen zu sein. Nicht sehr viel Ahnung und immer heiß darauf, dass mich die Menschen als Punk sehen. Tja, Pustekuchen - So klappte das nicht. Gott sei dank ist dachte meine Bruder wie ich heute - So sollte ich mir Wissen ansammeln. Recht genervt davon las ich mir dennoch einiges durch und fand das mit der Zeit auch immer interessanter und wollte von allein mehr erfahren. Leider konnte ich nicht wirklich viel praktische Erfahrungen sammeln, da ich in einer recht Punk-losen Gegend wohne und es in meinem Alter hier niemanden gibt. Aber darum geht es ja nicht. Solang man gute Freunde hat, ist es egal welche Richtung sie wählen. Ok, die Richtung sollte nicht in den Rassismus gehen. Beispielsweiße einer meiner besten Freunde ist Jude. Bevor er mich so genauer kennenlernte, konnte er nichts mit Punks anfangen. So rebellisch wie ich meine Denkweiße auch rüberbrachte und mit der Musik, die ich ihm zeigte, hab ich ihn "angehaucht". Er selber will niemals ein Punk werden (like me), aber er findets super was man erlebt.

Um nochmal auf meinen Bruder zusprechen zu kommen:

Durch ihn sammel ich seit einem Jahr (also seit ich 13 bin) theoretische Erfahrungen. Beispielsweiße das man trotz Polizei sich nicht davon behindern lassen soll, den Nazis das Leben schwer zu machen (bzw. bei einer Demo der NPD).

Durch die Musik lern ich einiges für mein Leben. Besonders Betontod hat prägende Songs:

Betontod - Stillstand:"[...] Selbst wenn du wolltest, es ist schwer, zu rebellieren nie verkehrt. Auch wenn aus Freunden Gegner werden, es wird Zeit! [...]"

"Dass die Welt sich dreht, daran können wir nichts ändern - Doch dein Stillstand hat noch nie etwas bewegt"

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