Kategorie: Schularbeiten
Eingesendet: 02.10.2008
Wörter: 888
Autor: ForeverorNever
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Text über Fliegen im Traum dagestellt

Der Traum der Freiheit

Manchmal möcht ich zu den Sternen flüchten,
weil dann keine Träume brüchten.
Tag und Nacht sehn ich mich danach,
Tag um Tag denke ich nach.
Fern vom Alltag, weg von den Sorgen
und das auch schon ganz früh am Morgen.

Schwerelos und Frei fliege ich durch meine eigene Welt,
leicht wie eine Feder, man braucht auch kein Geld.
Die Freiheit und das Feuer in mir,
ja ich kann es spüren,
all die Luft die um mich herum verschwindet.

Ich fühle mich voll, ja ich bin voll,
ich starte jetzt durch, mein Zeitpunkt ist gekommen.
Ich flieg mit den Vögeln, 3000 Stück und denk mir
nein, ich bin nicht verrückt.

Alles ist ganz winzig da unten,
wie in einem Model.
Aber es scheint so nah,
ja es fühlt sich so nah an.

Doch dann wach ich auf,
alles wird schwer.
Ich schaue mich um,
alle sagen ich sei dumm.
Nun merke ich,
es war doch nur ein Traum.

Anmerkung des Einsenders: Copyright by Romi Fantasy ( Beziehungsweise Romina F.) innerhalb von 15 Minuten frei erfunden

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