Kategorie: Schularbeiten
Eingesendet: 30.05.2008
Wörter: 2185
Autor: Klebedings
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Ostia Altera Text 51

Oke also dieser Text soll selbstverständlich nicht abgeschrieben werden sondern NUR als Hilfe dienen ;P
(ihr solltet ihn wirklich nicht abschreiben egal wie hängengeblieben eure Lehrer auch sind die meisten haben trozdem Internet =/)

Freundlich spricht Caecilius seinen Freund an: „Ich habe zufällig eine käufliche, feine, direkt beim Meer gelegene Villa entdeckt – mit einem Wort: eine entzückende Hütte.“

Mit vielen, schweren Worten spricht L. Caecilius über das Haus, welches er verkaufen will – nicht unähnlich einem geschickten Redner.

„Ich freilich meine, Pomponius, dass es nützlich wäre, dein Geld in dem Haus anzulegen. Die Villa bietet Raum für jede Art von Nutzung und ist keineswegs kostspielig. Sie hat ein genügend großes Atrium, ein geschmackvoll erbautes Perystil und einen ansehnlichen Wendelgang, der den Buchstaben D dargestellt.

Vor allem aber bewundere ich das Triclinium, welches zum Meer hinausführt. Daher wird es, wenn das Meer von dem Wind herangespült wird, von den schon gebrochenen Wellen des Meeres sanft umspült. An allen Seiten des Hauses gibt es Fenster und von den Seiten und der Vorderseite glaubst du auf drei Meere zu gucken. Von hinten siehst du das Periystil, den Wendelgang und das Atrium, man kann auf die Wälder und die weit entfernten Berge blicken. Sehr bewundernswert ist der Garten nahe des Meeres, in dem es auch ein Schwimmbecken gibt: Von dort aus siehst du, wenn du schwimmst, die Sonnenuntergänge und die Wellen des Meeres ...“

Dann frage Pompnius scherzend: „Kann ich etwa nicht die Wellen von drei Meeren sehen?“ Caecelius antwortet: „Immer scherzt du, Pomponius. Nun zu den Türmen ...“

Pomponius sagt: „Vermute ich richtig, dass du nun von der einzigartigen Schönheit der Türme sprichst ...?

Caecilius: „Du scheinst mich zu verspotten, Pomponius! – Das Haus hat zwei Türme. Von dem einen, wenn der Himmel klar ist, kann sogar Carpri gesehen werden; den anderen hat ein kluger Architekt mit einer Sonnenterrasse bedeckt. An diesem Turm grenzt das große Schwimmbecken, in dem bewundernswerte Meerestiere sind.“

Pomponius sagt: „Das ist mir schon genug. Oder glaubst du, dass ich ein Neureicher bin?“

3 Kommentare

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16. Oktober, 22:49 Uhr
von sunnibee

Danke! Hat mir sehr geholfen!

16. Dezember, 18:23 Uhr
von homo

danke

02. Oktober, 14:47 Uhr
von Pigolo

Junge was bist denn du für ein lappen wenn er nur als hilfestellung dienen soll wieso stellst du ihn dann ins internet