Brit Awards: David Bowie posthum ausgezeichnet

Thu, 23 Feb 2017 10:36:00 GMT von

Das beste Album 2016 ist David Bowies "Blackstar". Die kurz nach der Veröffentlichung im Januar vergangenen Jahres verstorbene Pop-Ikone ist damit der große Sieger der diesjährigen Brit Awards.

Sohn Duncan Jones nahm den Preis entgegen: "Er unterstützte zeitlebens Menschen, die ein bisschen komisch oder anders sind. Dieser Award ist für alle Exzentriker und die, die Leute verrückt machen." Ebenso wurde Bowie als bester britischer Künstler ausgezeichnet. Derweil wurden auffällig viele schwarze Musiker mit Preisen bedacht - bei den Grammys vor wenigen Tagen wurde noch fehlende Diversität angeklagt. So gewann Beyoncé den Preis als beste internationale Künstlerin, Drake das männliche Pendant und A Tribe Called Quest den Award für die beste internationale Gruppe. Emeli Sandé ist beste britische Künstlerin, The 1975 die beste britische Band. Rag'n'Bone Man wurde mit dem Preis als "Breakthrough Act" bedacht, Adele gewann einen Brit Award für ihren "Global Success". Robbie Williams wurde der "Icon Award" verliehen - mit gerade mal 43 Jahren erhielt der Brit-Awards-Rekordmann mit nunmehr 18 Auszeichnungen den Preis für sein Lebenswerk! Live traten unter anderem Ed Sheeran, Katy Perry, Bruno Mars und Coldplay auf. Chris Martin ehrte zudem den verstorbenen George Michael mit einem Tribute-Duett. (Bilderstrecke)

teleschau | der mediendienst



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