Kings Destroy: Nachschub für Stoner-Fans

Wed, 27 Mar 2013 09:25:00 GMT von

Mit dem Begriff Allstar-Band hantiert man ja schon, wenn irgendein Mitglied mal bei irgend'ner B-Klasse-Kapelle die Koffer getragen hat.

Aber wenn man die Namen Killing Time, Uppercut, Breakdown, Electric Frankenstein und Begotten hört, sollte sich tatsächlich die eine oder andere Augenbraue fragend nach oben ziehen. Kings Destroy nennt sich der New Yorker Haufen, der jetzt mit seinem neuen Longplayer in den Startlöchern steht. Und anders als die meisten obigen Referenzen vermuten lassen, sind Kings Destroy eine waschechte Stoner-Doom-Kapelle.

Die Jagdsaison beginnt

Ihr Debüt "And The Rest Will Surely Parish" lobte die New Yorker "Village Voice" als "fueled mainly by Sabbath's grooves, Sleep's foggy haze, and Yob's oppressive thunder" (Übersetzt soviel wie: hauptsächlich befeuert durch Sabbath's Grooves, Sleep's nebligen Dunst und Yob's bedrückenden Donner). "A Time Of Hunting" knüpft daran an.

Nur das Beste

Produziert hat wieder der famose Sanford Parker (Yob, Zoroaster, Unearthly Trance, Minsk, Indian, Nachtmystium), am Mischpult saß David Bottrill (Tool, Muse, King Crimson). Das Resultat ist einzigartig. Ihr werdet uns zustimmen. Gegenargumente werden geflissentlich ignoriert.



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