Amy Winehouse vor Comeback?

Mon, 16 Jul 2012 06:53:00 GMT von

Mitch Winehouse, der Vater der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse kommt mit einer neuen Idee um die Ecke, wie er seiner Tochter "huldigen" könnte.

Amy's Leben und Sterben

Amy Jade Winehouse wurde 1938 in London geboren. 2003 brachte die britische Sängerin ihr erstes Album "Frank" auf den Markt. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie aber mit ihrem zweiten Album "Back to Black", was drei Jahre später rauskam. Mit diesem Album kamen die Preise. Sie erhielt u.a. fünf Grammys, zwei ECHOS und 2007 den BRIT Award für die beste britische Sängerin. Sie hatte unvergessliche Hits wie "Back to Black", "Rehab" und "Love is a Losging Game". Amy  bekam zunehmend größere gesundheitliche Probleme. Magersucht, Bulimie und ihr Alkohol- und Drogenkonsum führten letzten Endes zu ihrem Tod. Amy Winehouse starb am 23.7.2011 im Alter von nur 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Laut toxikologischer Untersuchung lag ihr Blutalkohol bei 4,16 Promille.

 

Das Bemühen des Vaters

Seit Amy's Tod  versucht ihr Vater alles um seiner Tochter zu huldigen und ihr Andenken zu bewahren. Er will ihr eine Statue errichten lassen, schrieb ein Buch über Amy und gibt der Presse jedes nur erdenkliche Detail aus dem Leben seiner Tochter preis. Alles um das Andenken an seine Tochter zu erhalten und sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Böse Zungen behaupten, dass Mitch Winehouse seine Tochter posthum ausschlachtet und fragen sich ob seine Bemühungen, dass Amy nicht vergessen wird, nur dem Andenken dienen. Oder ob er sich auf die Art und Weise auch noch nach deren Tod an ihrem Ruhm bereichert.

 

Zwei neue Alben und Comeback als Hologramm

Mitch Winhouse gab in einem Interview bekannt, dass es noch einiges an unveröffentlichten Material von seiner Tochter gäbe. Dies würde ausreichen um mindestens noch zwei neue Alben von ihr zu veröffentlichen. Bereits im Dezember 2011 gab es das erste posthum veröffentlichte Album "Lioness: Hidden Treasures". Jetzt überlegt der fleißige Vater, ob er Amy als Hologramm zurück auf die Bühne schickt. Die Idee bekam er von Snoop Dogg und Dr. Dre, die ihren verstorbenen Kollegen Tupac als Hologramm zu sich auf die Bühne holten. Mitch Winehouse sagt, dass er tun würde alles für die Fans seiner Tochter. Wenn diese sie zurück auf der Bühne haben wollten, dann würde er das ermöglichen. In diesem Fall, wäre es weiterhin nichts mit "Ruhe in Frieden Amy".



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