Coldplay Sänger Chris Martin leidet unter Minderwertigkeitskomplex

Mon, 02 Jan 2012 16:53:00 GMT von

Das verstehe wer will: Popstar Chris Martin… (34) fühlt sich im Vergleich zu seiner Gattin Gwyneth Paltrow nicht besonders berühmt. Immerhin feiert seine Band Coldplay weltweit Erfolge, doch der Sänger kommt sich neben seiner schauspielernden Ehefrau wie ein Nobody vor.

In einem Interview gibt Chris Martin an: "Auch wenn es sich vielleicht lächerlich anhört. Ich habe immer noch das Gefühl, als ob wir nur versuchen, unseren Durchbruch zu schaffen. Ich denke, dass die Tatsache, dass ich mit jemandem verheiratet bin, der noch viel berühmter ist als ich, dazu führt, dass ich überhaupt nicht das Gefühl habe, berühmt zu sein."
Offenbar reicht es dem allzu bescheidenen Sänger nicht als Beweis, dass Fans auf der ganzen Welt seine Lieder mitsingen können, auch wenn es ihm sicher viel bedeutet. "Das liebe ich mehr als alles andere. Aber je beliebter man wird, desto unbeliebter macht man sich auch, es gleicht sich also nirgendwo aus", ist Martin sich sicher.

Paradise erobert die britischen Charts

Erst Ende Oktober war das neue Album "Mylo Xyloto" auf den Markt gekommen und stürmte die Charts wie kaum eine andere Neuerscheinung. Die Single-Auskopplung "Paradise" beisst sich, nachdem man den Song einmal gehört hat, sofort fest. Das Lied hat aber trotzdem noch nicht den Erfolg von "Wherever You Are" erreicht - der Chor der Soldatenfrauen hat 556.000 Exemplare ihres Liedes verkauft und hatte damit am Weihnachtstag mehr als alle anderen der Top 12 zusammen verkauft - ein würdiger Weihnachtshit. Auch wenn Coldplay nicht die Nummer eins der Weihnachtscharts gewesen sind, so dürfen sie sich immerhin damit brüsten die erste Nummer eins im Jahr 2012 geworden zu sein. Zudem verkauft sich "Mylo Xyloto" weiterhin wie geschnitten Brot und über diesen Erfolg freut sich die Band sicher am meisten.



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