And the Winner is…

Wed, 12 Feb 2014 13:17:00 GMT von

Ihren Patzer vom November 2013 hat man Helene Fischer längst verziehen. Auch der Wechsel zum Zweiten deutschen Fernsehen ändert nichts am Vorhaben die Sängerin für die Moderation des Echo zu verpflichten.

Die beliebte "Helene Fischer Show" findet jetzt beim ZDF statt und auch ein Profi wie die 29-Jährige leistet sich ungewollt mal einen Versprecher. So geschehen bei der letzten Bambi-Verleihung im November, als sie ihre Moderation mit den Worten: "Das war der Echo 2013" beendete. Schnee von gestern und kein Grund, dass Helene Fischer diesen Satz nicht noch mal leicht modifiziert am Ende der ausstehenden Echo-Vergabe im März sagen könnte. Ihre große Beliebtheit ließ schon letztes Jahr die Quoten der TV-Ausstrahlung steigen, das dürfte sich 2014 sogar noch toppen lassen. Also steht mittlerweile fest, dass Frau Fischer am 27. März ab 20:15 Uhr charmant durch den Abend der von der Deutschen Phono-Akademie zu vergebenden Echo-Musikpreise führt. Die ARD überträgt die Show live aus Berlin.

Cover mit Folgen

Die närrische Zeit ist in vollem Gange und diverse Karnevalsveranstaltungen finden gerade statt. Satire spielt bei den Shows eine große Rolle und so mancher Promi wird aufs Korn genommen. Wenn allerdings ein Song von Helene Fischer diesem Treiben zum Opfer fällt, kann das unangenehme Folgen haben. Fans kennen den Text auswendig, wir nennen mal eine Zeile aus dem Hit "Atemlos durch die Nacht": Ich schließe meine Augen, lösche jedes Tabu… In diesem Sinne muss Komiker Bernd Stelter wohl seinen Klamauktitel "Arbeitslos durch die Nacht" gesehen haben. Eigentlich sollte ein Vollprofi wie er sich mit Urhebergesetzen auskennen und nicht einfach wild drauf los covern. Sein Pech,dass die Autorin der Helene-Fischer-Songs im Publikum saß und über diese Verballhornung nicht lachen konnte. Stelter hatte sie vorab nicht um Erlaubnis gefragt, darum wolle Kristina Bach den Vorfall ihrem Rechtsanwalt übergeben. Da spielt es vermutlich keine Rolle mehr, dass sich Bernd Stelter im Nachhinein reuig gezeigt haben soll.

Best of Helene Fischer

Eine lustige Wette bei Facebook, bei der die Fans fleißig liken sollten, führte am letzten Freitag zum technischen Burnout beim Münchner Radio-Sender 95,5 Charivari. Programmchef Jan Herold verlor seine die Co-Moderatorin Jenna Deppner und musste in der "Herold Show" vier Stunden Helene Fischer in Endlosschleife spielen. Weil es dann unerwartet viele Hörer gab brach das Webradio unter der Last zusammen. Von beinahe jedem Winkel der Erde aus versuchten Fans auf den Stream zuzugreifen. Zeitweilig war sogar die Website des Senders nicht mehr zu erreichen. Und wer freute sich darüber am meisten? Helene Fischer selbst, natürlich. Deutlicher konnten die Anhänger ihre Liebe und Verehrung ja kaum ausdrücken. Nachdem die Schlagerkönigin von der Aktion erfahren hatte, gab sie dem Sender noch ein Interview, das sich hier nachhören lässt.



1 Kommentare

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25. Februar, 23:24 Uhr
von Sina

diese Frau ist der Hammer, ich liebe ihre Lieder ich weiß echt nicht wie man so toll singe kann wie sie. i Love you Helene :):):):):):)