Der Adler von der Schartenwand Lyrics

Der Adler von der Schartenwand stieg hoch in den endlosen Wind.
Der Adler von der Schartenwand, in den Krallen, da hielt er ein Kind.

Die Schmetterlinge tanzten und die Sonne schien,
Der Junitag am Berghof war so schön,
Das Kind lag in der Wiege unterm Birnenbaum,
Und alles war,
Als könnte nichts geschehn.
Doch schneller als ein Pfeil war dieser Schatten da,
So groß wie nie zuvor ein Schatten war...

Refrain:

Der Adler von der Schartenwand,
Stieg hoch in den endlosen Wind.
Der Adler von der Schartenwand,
in den Krallen, da hielt er ein Kind.
Der Hof hat doch immer nur Frieden gekannt,
Er war doch dem Himmel so nah,
Doch dann kam der Adler von der Schartenwand,
Der doch vielleicht ein Engel war...

Das Tal ertrank in Tränen um das Menschenkind,
Doch plötzlich kam vom Berg ein Donnerhall,
Was ihm zu viel war ließ er als Lawine los,
Dort wo die Wiege stand ging sie zu Tal.
Und als der Adler wieder aus der Sonne kam,
Da legte er das Kind in Mutters Arm...

Refrain:

Der Adler von der Schartenwand,
Stieg hoch in den endlosen Wind.
Der Adler von der Schartenwand,
in den Krallen, da hielt er ein Kind.
Der Adler von der Schartenwand...

Seither sagt man,
wenn der Adler seine Kreise zieht,
Dann ist sein Blick so scharf,
Das er die Zukunft sieht...

Der Hof hat doch immer nur Frieden gekannt,
Er war doch dem Himmel so nah,
Doch dann kam der Adler von der Schartenwand,
Der doch vielleicht ein Engel war...
Doch dann kam der Adler von der Schartenwand,
Der doch vielleicht ein Engel war.
(Der Adler von der Schartenwand)

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