Selbstbehauptung und Grenzen Lyrics

Deine Augen haben die Neugier eines wilden jungen Bären,
und ich kann mir nicht verwehren das noch näher zu erklären.
Bitte mach dir keine Sorgen über heut und über morgen,
Es wird sowieso passieren dass wir diesen Platz verlieren.

Deine Blicke haben das Leuchten tausend unbenannter Sterne,
und ich hoff du zeigst es gerne dass ich’s irgendwann auch lerne.
Wenn es still wird lass uns gehen und behalt es in Gedanken,
Diese Wege du wirst sehen, brachten jeden schon ins Wanken.

Deine Worte haben die Schwere eines Regennassen Jahres,
Und sie tragen daran täglich in der Hoffnung auf was Wahres.
Wer verrückt ist hat die Chance dieses Unglück zu verkennen,
dessen Namen wir nicht wissen und uns fürchten zu benennen.

Deine Stimme hat das Rauschen einer nicht messbaren Welle,
deren Zeitpunkt unbestimmt ist doch sie kommt auf alle Fälle.
Und bis dahin heißt es warten und verdrängen immer mehr,
und versuchen zu vergessen, und zu tun wie schon vorher.

Doch am Ende jeden Tages blickt man immer erst zurück,
und stellt fest man hat wieder einmal einfach nur mehr Glück.
Doch solang wir das noch machen wollen wir sichergehen es klappt,
Und solang wir das noch machen jeder etwas für sich hat.
Und solang wir das noch machen wollen wir sichergehen es reicht,
Und solang wir das noch machen gibt es nie mehr ein Vielleicht.

2 Kommentare

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29. August, 22:22 Uhr
von Gast

Wenn ich Gefühle hätte würde ich womöglich bei dem Song weinen!

16. März, 00:27 Uhr
von joja

Wundervoller Song"