Du Lyrics

Wünscht ich mir, ich könnt dich ansehn
Tränen stehlen sich hinzu
Wünscht ich mir, ich könnt dir beistehn
Doch das Leid gibt keine Ruh

Wünscht ich mir, wir wärn für immer
auf dem Schiff des Lebens hier
segle ich nun über Meere
lass den [?] hinter mir

Wer bläst Wind in meine Segel
Wer trägt die Schmerzen fort
Pumpt das Blut durch meine Venen
Du

Wünscht ich mir, ich könnt dich ansehn
schaute aus vom höchsten Mast
Wünscht ich mir, ich könnt dich fühlen
die Erinnrung, sie verblasst

Wünscht ich mir, ich könnt dir helfen
lindern deine Seelenpein
könntest du doch jetzt nur hier sein
doch ich bleibe stets allein

Wer bläst Wind in meine Segel
Wer trägt die Schmerzen fort
Pumpt das Blut durch meine Venen
Du

Wer ist diese zweite Seele
in diesem Herzen mein
Opfert noch die letzte Träne
Du

Deine schützende Hand, zu Meer oder Land
Im Krieg und im Frieden, ich werde dich lieben
In Freude und Not, in Leben und Tod
Werden wir siegen
Dein schützender Sinn, so fern ich auch bin
Nach Osten und Süden, ich werde dich lieben
Unter Qualen und Hieben, durchs Feuer getrieben
Werden wir siegen
Dein schützender Blick, der stets auf mir liegt
Er scheut nicht zurück, da liegt er erblickt
Wer schenkt mir Kraft, wer schenkt mir Mut

Wer bläst Wind in meine Segel
Wer trägt die Schmerzen fort
Pumpt das Blut durch meine Venen
Du

Wer erfüllt den Wunsch mit Leben
Schenkt unsern Kindern Kraft
Wird den Schmerz zuletzt besiegen
Du

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