Letzte Worte Lyrics

Ich hab getan was ich konnte,
red ich mir ein,
für mein Seel'nheil.
Ich hab getan was ich konnte,
doch die wahren Begebenheiten besagen
reden heilt fehlende Tat nicht.
Ich erkenne mich bei Nacht,
und entarte mich bei Tageslicht,
und erwarte nicht
dass eure Wahrheit mein Atem ist,
meine Oase ist,
das Motiv für mein wahres AAAHH!
Ich bin ein pervertiertes Herdentier,
allein auf weiter Flur,
erschein und leide nur
um zu sterben,
doch bisher leider keine Spur
von freien Särgen.
Lebe hier,
vegetier
wie Getier,
habe keine Würde.
was soll ich werden?
Krall den Schotter,
ich bin selbst zu krank um
"Doktor fang an!" zu stottern,
verhandle locker
und werd langsam zum Roboter.
Pass nich in ne Bank mit Anzug,
eher auf ne Bank mit Vodka in der Hand
und hoffe nich auf andre Leute,
leb im Land der Träume,
hab erkannt, dass man im Heute
Vergangenheit verleugnen kann
Neuanfang?
ich kanns auch nich wenn ich wollte
Ich hab getan was ich konnte,
euch mein Vertrauen geschenkt
und musste dafür bezahlen.
Mensch, ja es war meine Wahl!
Ich atme nur Qualm
meine Luft aus
und wart auf den Tag an dem ich endlich sagen kann:
"Ja man Markus das wars!"
Ich hab auf euch gezählt
doch ihr nur euer verficktes Geld,
in eurer verfickten Welt!
Es gibt nix,
deswegen hab ich angefangen,
um euch das mitzuteil'n
doch irgendwann habt ihr mich angesteckt
und es ging mir selbst um die dicksten Zeil'n
Fuck That!
Ich scheiß auf Flows!
Ich scheiß auf Euch!
Ich scheiß auf mich!
Ich scheiß auf Rap!
Ich scheiß auf Props!
Ich schreibe nich damits gefällt!
Und zum ersten Mal lass ich wirklich Taten sprechen,
warte lächelnd,
endlich auf den Tag der Abrechnung.
ICH HABE GENUG!
Von Maeckes,
vom Rapbiz,
von Skepsis,
von Maeckes letztem quentchen aufgesetzter Nettigkeit
ich schätze
das Leben is schön
man darf sich nur nich daran gewöh'n
und denken man könnte sich mit jedem versöh'n
ich seh
oft nur mich
in nem kritischen Licht
weil ich oft neben mir steh
rede mir ein
das Leben is eh nich ok.
Plötzlich wach ich auf,
Raste aus,
Vieles schießt mir durch den Kopf,
Doch leider keine Kugel.
Muss mich weiter doublen
Und sinnlos die Zeit verjubeln,
wie so oft.
Es verstreichen Minuten,
wie so oft.
Ich versuch verzweifelt cool zu sein,
wie so oft.
Und mach das,
was ich bei andern veruteil,
Und bin lachhaft.
Anpassung an alles erschafft Hass!
Ich hab getan was ich wollte,
getan was ich konnte,
kein Plan was ich wollte
nur nich das getan was ich sollte
und werds auf eigene tun!

"Bleibe du Maeckes",
schrei ich mir zu und wechsel die Seiten im Nu!

Doch nurnoch im Textbuch
und nichmehr bei meiner Person.
Habs mir geschworn,
doch schau,
vielleicht werd ich ja bei Zeiten belohnt?
Doch bis dahin teil ich mein Leid am Mic,
wie gewohnt
schreibe Zeilen und zerreis Seiten,
wie gewohnt.
Vielleicht
steiger ich das Niveau
und bleib auf'm Boden
oder diese Lieder dringen niemals
in eure Ohren.
Aber wahrscheinlich bin ich wirklich Nummer
Zweihundertsiebenunddreißig aus der Rappertorte

Maeckes
Letzte Worte
Maeckes
Letzte Worte
Letzte Worte
Maeckes
Letzte Worte

"Bleibe du Maeckes!",
schrei ich mir zu und wechsel die Seiten im Nu!
"Bleibe du Maeckes!",
schrei ich mir zu und wechsel die Seiten im Nu!

1 Kommentare

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23. Januar, 15:36 Uhr
von heanz

best rap eu