Console

Martin Gretschmann

sergione infuso | CC BY-ND 2.0

Console Biografie

„Console“ ist die "Klangvision" des Weilheimer IT- Spezialisten und Klangforschers Martin Gretschmann.

Der „Mad Professor“ entdeckte erst 1996 die Faszination elektronischer Musik für sich und veröffentlichte bereits ein Jahr später unter dem Pseudonym „Console“ sein Debüt-Album „Panor Arma“. (Payola)

Inzwischen ist der „Klangtüftler per excellence“ auch außerhalb Oberbayerns ein gefragter Spezialist für schräge und außergewöhnliche Klangvisionen. Als Netzwerker arbeitet er seit 1997 mit der Weilheimer Band The Notwist und deren - 2004 gegründetem - Side-Projekt 13&God zusammen. Zusätzlich gründete er das erfolgreiche Dance Projekt Acid Pauli, das zur Zeit parallel zu „Console“ läuft. Im Auftrag des Bayerischen Rundfunks vertonte Martin Gretschmann mehrere Hörspiele.

Im Jahr 1999 landete „Console“ mit „14 Zero Zero“ einen nationalen Clubhit und sorgte damit für einen größeren Bekanntheitsgrad des Projekts. Sogar Virgin Records wurde auf den vielseitigen Elektronikspezialisten aufmerksam und nahm „Console“ unter Vertrag.

Doch gleich die erste größere Europa-Tour im Jahr 2000 musste vorzeitig beendet werden, da wichtiges Equipment aus dem Tourbus entwendet wurde. Danach ließ Martin Gretschmann einige Zeit verstreichen und remixte mehrere Titel für Depeche Mode und Björk.

Erst im Frühjahr 2001 und danach im Herbst 2002 wurden wieder spektakuläre und ausverkaufte Livekonzerte in Paris, München und Berlin absolviert. Der Pariser Auftritt im Museum "Centre Pompidou" bildete die Grundlage für die gleichnamige Live-CD.

Nach der Veröffentlichung des 2003er Albums „Reset the Preset“ ging Martin Gretschmann noch mal als „Console“ auf Promo-Tour, um sich danach mit Produktionen für „Acid Pauli“ und „The Notwist“ zu beschäftigen.

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