aus Kommerz (fOTOS) ist seit dem 27.08.2008 Mitglied
Post-Hardcore, Electro[hat überhaupt gar nichts mit Techno zutun?!], Indie, Alternativ, Progressiv, Rock, Screamo, Britpop, Emo, Mainstreampop, minimalistisches Krams :) & hippeldiehoppel>Casper
so pseudoglücklich wie noch nie :) & achja...i kann i-wie keine freundschaftsanfragen annehmen °.o
FÜR DEN FRIEDEN ZU TÖTEN, IST WIE FÜR DIE KEUSCHHEIT ZU FICKEN!

denk drüber nach hase :D
Sassen ist so nett! :]
Melt!
IT'S THE BEAT :]
&
Rocken am Brocken
*.*...ich war da...°.°...
25.10. - Madsen (weil es am 11.04. so schön war ^.^)
22.11. - The Kooks
...zum Glück stehen mir die Konzis noch bevor :)
"Ich & Sie"...wer lust hat...kann meinen webblog bei blogigo besuchen :)
Hallo.
Willkommen in diesem "Text".
Ich muss Sie willkommen heißen, da ich sonst womoglich unfreundlich wirke.
Alle Menschen, die mit mir zutun haben, behaupten jedoch das Gegenteil, also möchte ich Sie auch weiterhin im Glauben lassen,
dass ich eine natürliche freundliche und kommunikative Seite in mir habe.
Ich werde sie mit diesem Stück vergewaltigen. Klingt das spannend?
Auf mich würde dieser Satz als Leser überhaupt keine Wirkung zeigen, trotzdem lassen sich allein durch die 7 Wörter
Menschen beeinflussen wie Tag und Nacht. Doch warum erfasst er mich nicht und ist für mich einfach nur wie dahin getippt.
Seltsam. Ich schreibe hier, weil ich versuche Ihnen etwas näher zubringen. Was könnte das wohl sein? Ich glaube ich werde dies
auch erst in den nächsten Minuten erfahren und Sie vielleicht auch nie. Möglich wäre es. Falls doch, gratuliere ich Ihnen
zu Ihrem verfuckten Leben und hoffe, dass sie nicht in kommender Zeit unter Suizid leiden.
Es geht mir vorallem um ein wenig Aufmerksamkeit, doch im großen und ganzen um Verständnis, was Sie auch eventuell nicht für
mich aufbringen werden. Verständnis in dem Sinne, dass Sie mir gedanklich helfen, mich durch Nachdenken Ihrerseits unterstützen,
auch wenn ich höchstwahrscheinlich sowieso nicht in den Genuss kommen darf, Ihre persönliche Meinung zu wissen.
Mein Problem. Nicht Ihres. Doch Ihre Probleme kommen noch. Glauben Sie ernsthaft ich könnte mit diesem Schriftstück Ihr Leben
beeinflussen? Ihre Antwort interessiert mich. Antworten Sie. Antworten Sie für sich. Nicht wie ich es mir wünschen würde.
Woher wollen Sie das auch bitte wissen, was ich mir davon erhoffe, einen belanglosen Text zu schreiben und Fragen zu stellen?
Ich sag es Ihnen. Komischerweise. Ich möchte, dass Sie mit dem Text kommunizieren. In Gedanken. Monolog. Dialog.
Sie werden sehen, alles ist möglich. Wenn Sie jetzt in Erwegung ziehen sollten, dass schöne Ding zu schließen,
rate ich Ihnen dazu. Sonst einfach Weiterlesen. Ziemlich echte Angelegenheit.
Weiter geht es. Ich bitte nicht um Entschuldigung, da ich mir keiner Schuld bewusst bin, irgendetwas falsch gemacht zu haben.
War und ist nicht immer so. Ich glaube jetzt im Moment sind wir auf dem richtigen Weg. Mein Schicksal.
Kennen Sie es? Kennen Sie Ihr Schicksal? Leben Sie überhaupt mit diesem Gedanken, ein Schicksal zu besitzen? Ich ja.
So ein Leben ist attraktiver, als zu wissen, dass alles was man tut, auf sich zurück zuführen ist. Das Schicksal macht es
einem so leicht. Man muss keinen Schuldigen suchen. Man muss nicht mal sich selbst suchen. Klingt für mich wirklich
wie das Paradies. Doch hat man einmal angefangen zu suchen, ist es unmöglich diese Jagd nach sich selbst abzubrechen.
Sie hetzt einen. Indirekt. Fragen wiederholen sich. Immer öfters. Wer einfach lebt, macht es nicht falsch, nicht unbedingt.
Wenn der jemand damit zufrieden ist. Und es gibt solche Menschen. Ich glaube aber, dass Sie definitiv nicht dazugehören.
Solche Mitmenschen haben einen geregelten Alltag. Auch diese können sich womoglich glücklich schätzen,
denn sie haben was im Leben. Aber haben sie d a s im Leben, was sie wahrhaftig wollen? Ich glaube diese Frage sehen viele als rethorisch Frage an.
Fragen wir aber mal gewissenhaft nach. Ich glaube noch niemand hat das so real getan. Problem. Nummer 1? Eines Ihrer Probleme? Antworten Sie.
Urteilen (Sie?). Wir haben jetzt eine Zielgruppe. Bestimmt kennen Sie solche Personen aus Ihrem Umkreis. Richten Sie diese billig ab?
Haben Sie sich in jeder Beziehung mit diesen Leuten befasst? Wohl kaum. Sicher wirkt dieses Publikum monoton und uninteressant auf Sie.
Da frage ich Sie, was haben Sie denn im Leben? Vielleicht ist es auch nur dieser Alltag, der meist träge, lethargisch, passiv und leidenschaftslos
rüberkommt, der Sie ausmacht. Schon einmal nachgedacht? Besitzen Sie denn dieses "d a s" in Ihrem Sein? Oder sind sie
wahrscheinlich nur einwenig zu überheblich? Hochmut kommt vor dem Fall. So heißt es doch und das wissen Sie. Mir würde es an
Ihrer Stelle jetzt Panik machen. Bestimmt sind sie standhaft und persistent. Sie stehen im Leben. Hören Sie einfach nicht auf
meine Worte. Sie könnten Sie noch verunsichern. Und dann. Und dann gehören Sie zu diesen Exemplaren, die einfach leben.
Hartgesottene haben es in der aktuellen Zeit besser. Nicht leicht. Einfach besser. Ihr Kopf. Argh. Es macht mich wahnsinnig.
Ich häng fest. Ich brauche Ihre Gedanken. Ihre Unsicherheit nach nur wenigen Minuten. Ihren inneren Druck. Kommen wir später
zurück. Ich habe mich widersprochen. Ich kann all diese "Individuen" schlecht einschätzen. Also auch wieder mein Problem.
Ich kann nur mit ihnen umgehen. Analysieren ist was anderes. Es bringt mir Spaß, anders als Erfolg. Ich finde es selbst fidel,
wie ich mich im Kreis drehe. Bis irgendwann der Wahnsinn zuschlägt und dann wieder alles abgeklungen ist. Vergeht eine Zeit.
Ich brauche mehr Nerven. Drollig. Kommen Sie mit? Mit in meinem Kopf. Augenblicklich ist alles eine Kopf- und Erfahrungssache.
Gegenwärtig ist alles lächerlich was passiert. Was wir machen. Was das Schicksal macht. Mit uns? Und mit Ihnen?
Für die Anderen. Gegen die Anderen. Sehen Sie e s? Diese Machtlosigkeit. Zu wissen, dass man unfähig ist, kraftlos, abhängig.
Ich genieße jeden Moment, der mich lehrt. Der mir zeigt wie ohnmächtig, schutzlos, verfallen und schwach ich bin.
Ich genieße all diese Gelegenheiten, so oft sie auch vorkommen mögen, mit einem Gefühl aus Selbstverachtung, Entwürdigung
und mit Respektlosigkeit. Ob ich mir dabei komisch vorkomme? Nein. Schöne Momente gehören auch zum Leben. Haben Sie das etwa
vergessen? Stress. Druck. Anspannungen. Eifer. Ballast. Krampf. Qual. Schöne Momente, nicht? Sehen sie e s jetzt? Und Sie
werden mir zustimmen müssen, wie lächerlich das ist. Schicksal. Zeit. Hoffnung. Es wird schon. Kann man diesen Ausspruch als
Motto nehmen? Ich glaube ich habe das bereits getan. Ob nun Motto ja - oder nein. Zu spät. Zu voreilig. Mein Problem.
Ihr Leben scheint gar nicht so schlecht zu laufen, oder? Antworten Sie. Lebe den Tag. Warum nicht, Lebe die Nacht?
Wo ist der Halt? Antworten Sie. Weise Sprüche helfen da vorweg nicht mehr. Vergessen sie's. Es ist zu schwer
die Augen offen zuhalten, wenn die weiße Umwelt Sie anstarrt. Ziemlich abgestumpft. Anonymität. Sind Sie schon so unterkühlt?
Antworten Sie. Ich bin sensibel. Extrem empfindlich. Und schon wieder machtlos in dem Sinne. Nicht beeinflussbar,
aber verletzbar. Für manche Wesen unverständlich. Für Sie auch? Solchen Menschen trete ich lieber sehr kühl gegenüber.
Ich will nicht immer angreifbar sein. Vermeiden lässt es sich nicht. Tritt für Tritt. Schlag für Schlag. Haben Sie Fantasie(?).
Gerade fühle ich mich unwohl. Ich habe das Gefühl Sie haben mich. Fehlgeschlagen! Ihre schönen Momente. Meine schönen Momente.
Gehen Sie einen Weg, am besten Ihren, aus der unechten Welt. Mit jedem Schritt werden Sie aufrechter gehen können.
Ich spiele Reiseführer. Vertrauen Sie mir? Antworten Sie. Sie können nicht gehen ohne zu atmen.
Wir besitzen alle das gleiche Blut. Bei manchen läuft es kalt durch die schon leierten Adern, bei anderen warm und gemütlich.
Leicht wie ein Kuss müssen Sie die Antwort finden - auf Ihre schönen Momente. Dabei ist es mit der Zeit viel zu schwer geworden.
Was hat sich geändert? Stundenlanges Sinnieren. Fehlende Zeit. Herzschlag. Schicksal. Ein Atemzug kommt. Einer geht. Leben.
Wo ist die Gelegenheit etwas zu ändern? Antworten Sie. Revolution? Korrektur? Für unser eigenes Leben? Steht diese Hintertür
denn überhaupt noch offen? Oder alles nur eine Ausrede? Fragen Sie sich selbst! Und? Wieder machtlos? Nein, sind sie nicht.
Schutzlos? Besitzen Sie noch ausreichend Würde? Tun können Sie immer was. Das Erfolgsrezept ist in Ihnen. Es verbessert sich
von selbst mit ihrem steigendem Know-How. Aber besitzen Sie die Reife es durchzuführen? Komplett? Antworten Sie.
Irgendwo gibt es immer ein Hindernis. Psychisch. Eine Barriere im Kopf. In den Gedanken. Im Herzen. Und dann?
Wieder Nachdenken? Nein. Dann kommen wieder Schläge in's Gesicht. Schmerzvolle, zerreißende und brennende Schläge.
Und wo stehen Sie dann? Am qualvollen Abgrund? Nein, warum schon wieder? Ich irre mich sicher. Doch wie klingt das?
Mitgefühl? Lächerlich und absurd. Sie spielen das Spiel.
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