aus Duisburg ist seit dem 04.11.2005 Mitglied
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Heil Tag Dir und Heil Euch Söhnen des Tags. Heil Nacht und euch Töchtern der Nächte. Oh, sehet mit gnädigen Augen herab und gebet uns setzenden Sieg. Heil Euch Asen und Asinnen, heil, heil dir, du vielseitige Erde. Gibt Redevernunft uns und allen Ruhm, und auf lebenslang heilende Hände
"Dort treffe ich dann meinen Vater. Dort treffe ich dann meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder. Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe, von Beginn an. Sie rufen bereits nach mir. Sie bitten mich meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen, hinter den Toren von Valhalla, Wo die tapferen Männer für alle Ewigkeit leben"
[Der 13te Krieger]
Wenn Walküren reiten
Wotan entsendet seine Töchter wohl auf das Schlachtenfeld. Auserwählt, um zu erwecken, wer im Kampfe fällt. Hehre Krieger, mutig, treu dem Stahl - Walküren tragen sie nach Walhall'
Rösser schnauben, Hufe schlagen, wohlan zum Todesritt erneut erwachen wird nur der, der ehrenhaft im Kampfe stritt
Todesmutig, kampfentschlossen stürmen die Krieger voran, keiner wird dem Feinde weichen, fällt auch der Führersmann. Zeit des Krieges ist Zeit der Ehr' - gewiß der ewigen Wiederkehr
Rösser schnauben, Hufe schlagen, wohlan zum Todesritt erneut erwachen wird nur der, der ehrenhaft im Kampfe stritt
Schwerter klirren, Helden fallen, rot färbt sich der Grund, Schreie halln im Schlachtendonner, Blutdurst herrscht zur Stund'. Der Tod kommt schnell, wenn Recken streiten - der Tod kommt wenn Walküren reiten
Rösser schnauben, Hufe schlagen, wohlan zum Todesritt erneut erwachen wird nur der, der ehrenhaft im Kampfe stritt
Sieh dort, den erschlagenen Helden, bei ihm kniet die Schildmaid. Wischt das Blut ihm von der Stirne, verharrt an seiner Seit', sie küsst ihn und er öffnet die Augen, aufs Pferd nimmt sie ihn. Über Bifröst wird ihr Ritt nun gehn, (um) un Walhalla einzuziehn. Heldentod ist der Lohn der Schlacht, wenn der Krieger vom Kuß der Maid erwacht.
Stahl blitzt kalt
Donner brüllt wild, Strum peitscht das Land, ein goldener Schild blitzt in der Maidenhand, der Hufe schlagt hallt durch die raue Nacht und weithin erschallt der Ruf der Walküren zur Schlacht
Stahlblitzt kalt und Algiz glüht auf der Walküren Schild Herrians Tochter drängt zum Tod, ihr Schlachtenruf gellt wild die Brünne birst dein Leben flieht - Ruhm, Sieg, Tod
Hell singt der Stahl und schmückt sich mit rot in endloser Zahl grüßen Krieger den Tod die Helbrücke bebt unter ihrem Schritt den Schlachtentod durchlebt wer auf jener Walstatt stritt
Stahl blitzt kalt in gleißendem Licht der Schlachtruf erschallt, manche Stimme bricht. Wirst du noch sehen, wie der neue Tag graut? Wirst du bestehen oder röcheln den Todeslaut?