aus München ist seit dem 05.08.2005 Mitglied
Also ich kann ohne Musik eigentlich nicht sein sie hilft in allen Lebenslagen.
Am liebsten hör ich so ASP, InExtremo, Schandmaul, Megaherz, Subway to Sally, Tanzwut, Corvus Corax, Crüxshadows, InExtremo, Schandmaul, Suidakra, Children of Bodom, WIZO, Terrorgruppe, Normahl, Die Streunerund noch vieles mehr
so noch mehr über mich:
hmm ohne kaffee geh ich ein un ich hab 2 Piercings, wenn man mehr wissen will kann man mich ja fragen ;)
Subway to Sally - Erdbeermund
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
ich schrie mir schon die Lungen wund
nach deinem weissen Leib, du Weib.
Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein schöner Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.
Da will ich sein im tiefen Tal
dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl.
Die graue Welt macht keine Freude mehr,
ich gab den schönsten Sommer her,
und dir hats auch kein Glück gebracht;
hast nur den roten Mund noch aufgespart
für mich so tief im Haar verwahrt ...
Ich such ihn schon die lange Nacht
im Wintertal im Aschengrund ...
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund.
Im Wintertal, im schwarzen Erdbeerkraut,
da hat der Schnee ein Nest gebaut
und fragt nicht, wo die Liebe sei.
Und habe doch das rote Tier so tief
erfahren, als ich bei dir schlief.
Wär nur der Winter erst vorbei
und wieder grün der Wiesengrund!
... ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!
Schandmaul - Dein Anblick
Hätte ich einen Pinsel zu zeichnen Dein Antlitz,
den Glanz Deiner Augen, den lieblichen Mund.
Ich malte die Wimper, die Braue, Dein Lächeln,
wie ich es erkannte in jener Stund´.
Hätte ich eine Flöte zu spielen die Klänge,
die von Deiner Anmut und Schönheit erzählen.
Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze, wie in den Gedanken, die mich seither quälen.
Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mit geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.
Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit...
Hätte ich eine Feder zu schreiben-die Worte,
die dich umgarnen wie silbernes Licht.
Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung,
und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.
Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.
Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit...
Tanzwut - Im Rausch
Sacht,
Allein unter Menschen,
Allein durch die Nacht,
Ein süßer, heisser schauer,
Du berührtest mich Sacht
Ich, ich, ich hab mich vergangen, im Rausch der Nacht,
Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach,
Ich hab mich vergangen, an Dir in der Nacht,
Ich hab einen Instinkt, der in mir erwacht,
Verbrannt, verbrannt, in der Hitze der Nacht,
Dein Leib ist willig, mein Fleisch wird schwach,
Da liegst du gefangen, im Rausch der Nacht,
Dein Blick hat mich kalt, starr und reglos gemacht,
Du spührst nicht den Schmerz, Dein Herz weint und lacht,
Ich hab mich vergangen im rausch der Nacht,
Ich, ich, ich hab mich vergangen, im Rausch der Nacht,
Mein Wahnsinn hat dich zum kreischen gebracht,
Gepeitscht vom Verlangen, die Lust erwacht,
Gefangen, gefangen, im Rausch der Nacht,
Es brennt die Fackel, wie Glut auf der Haut,
Du krallst dich ins Laken und stöhnst so laut,
Als hätte ich dir die Sintflut gebracht,
Ich hab mich vergangen im Rausche der nacht.
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
Ich, ich, ich hab mich vergangen, im Rausch der Nacht,
Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach,
Ich hab mich vergangen, an Dir in der Nacht,
Ich hab einen Instinkt, der in mir erwacht,
Verbrannt, verbrannt, in der Hitze der Nacht,
Dein Leib ist willig, mein Fleisch wird schwach,
Es beben die Zimmer, die Uhr schlägt vom Turm,
Dein heißes Gewimmer, bringt wütend den Sturm,
Ich halte dich fest, Du spürst meine Macht,
Ich hab mich vergangen, im Rausch der Nacht,
Durch trunkene(?) Fenster, der Sichelmond starrt,
Es klirren die Gespenster auf endloser Fahrt,
Ich sauge dich aus, vom Wahnsinn entfacht,
Ich hab mich vergangen, im Rausch der Nacht,
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
HEISS!!
HEISS!!
HEISS!!
Es klirren die Fenster, denn wütet der Sturm,
Der Wahnsinn mich Packt, wie endet diese Fahrt,
Gefangen, gefangen, im Rausch der Nacht,
Vergangen, vergangen, im Rausch der Nacht,
Wie ein Traum zerspringt, ein Glas in der Hand,
Mein Blut zieht Spuren im goldenen Sand,
Alle Worte gesagt, das Schlachtfeld verlassen,
Alle Wunden verheilt, alle Spiegel verblassen
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
HEISS!!
HEISS!!
HEISS!!
HEISS!!
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
KALT!!
HEISS!!
KALT
HEISS!!
KALT!!
Tanzwut - Erdbeerrot
Über meinem Fenster wohnt der Mond
der wie ein König hoch am Himmel trohnt.
Er streift mich sacht,wie ein sanftes Tier
und ich schlaf heute Nacht allein mit mir.
So rot, so rot, so erdbeerrot
in mir ein wildes Feuer loht
ach süsser Schlaf, komm über mich
und leg dich sanft auf mein Gesicht.
Der Himmel flammt so rot im Abendlicht,
Schatten gleiten über mein Gesicht.
Ich trag in meinem Kopf ein Bild von dir
und schlafe heute Nacht allein mit mir.
So rot, so rot, so erdbeerrot
in mir ein wildes Feuer loht
ach süsser Schlaf, komm über mich
und leg dich sanft auf mein Gesicht.
Du bist wie ein vergangenes Gedicht
das mit leisen Worten zu mir spricht.
Die Nacht, sie fährt dahin und ich bleib hier
und schlafe heute Nacht allein mit mir.
Totale Finsternis (aus Tanz der Vampire)
Totale Finsternis
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
fühl ich mich einsam und traurig
doch ich weiß nicht was mir fehlt
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
hab ich fantastische Träume
aber wenn ich aufwach quält mich die Angst
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
lieg ich in Dunklen und warte
doch worauf ich warte ist mir nicht klar
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
spür ich die unwiderstehliche Versuchung
einer dunklen Gefahr
Sei bereit Sternkind...
Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...
Ich kann eine Stimme hörn...
Sei bereit
Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers der mich
unsichtbar berührt
Sei bereit
Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer
der mich führt und beschützt
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
kann ich es nicht mehr erwarten
ich will endlich eine Frau sein und frei
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
möcht ich Verbot'nes erleben
und die Folgen sind mir ganz einerlei
Sei bereit Sternkind...
Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...
Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...
Sich verliern heißt sich befrein
du wirst dich in mir erkennen
was du erträumst wird Wahrheit sein
nichts und niemand kann uns trennen
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein
zwischen Abgrund und Schein
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit ich hüll dich ein in meinen Schatten
und trag dich weit
du bist das Wunder
das mit der Wirklichkeit versöhnt
Mein Herz ist Dynamit
das einen Funken ersehnt
Ich bin zum Leben erwacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verliern jetzt verlier ich fast den Verstand
Totale Finsternis
ein Meer von Gefühl und kein Land
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann
jetzt zerbricht sie gleich meine Welt
Totale Finsternis
ich falle und nichts was mich hält
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
denk ich ich sollte lieber fliehn vor dir
solang ich es noch kann
Sei bereit
Doch rufst du dann nach mir
bin ich bereit dir blind zu folgen
selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
gäb ich mein Leben her für einen Augenblick
in dem ich ganz dir gehör
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
möcht ich so sein wie du mich haben willst
und wenn ich mich selber zerstör
Sei bereit Sternkind...
Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...
Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...
Sich verliern heißt sich befrein...
(bis ... was mich /uns hält)
Totale Finsternis
ich glaub ich verlier den Verstand
ASP - Versuchung
Ich weiß, Du bist für mich geschaffen,
Ja, Du bist nur für mich gedacht,
Ich hab Dich oft verflucht
Und Dich doch gesucht,
Nun seh' ich Dich - ich hab die Augen zugemacht.
Ich mußte Dir den Weg erst zeigen,
Der durch die tiefsten Höllen führt,
Ich lösche mit der Hand
Den feuchten Fieberbrand,
Der in dir schwelt - zu lange hab' ich nichts berührt.
Du musstest das Leben überwinden,
- Ich hab alles längst versucht.
Nur so konntest Du mich schliesslich finden,
- Und so wirst Du neugebor'n.
Wir sind vereint,
- Es wird vergehn
Die welt versank,
- Du hast geweint,
Wir sind vereint,
- Kannst du mich seh'n?
Unheilbar krank,
- Wir sind vereint.
Wir sind vereint,
- Lass es gescheh'n,
In einem Lauf,
- Nichts wie es scheint,
Wir sind vereint,
- Ich lass mich gehn,
Ich breche auf,
- Wir sind vereint!
Nun fühle ich mich wie verwandelt,
Ich glaube fast ich bin verrückt,
Ich hab' es so vermisst
Daß jemand in mir ist,
Und wenn Du gehst bleibt nur die Hülle leer zurück
Wir können nur zusammen fliegen,
Wenn Du Dich endlich fallen lässt,
Komm, lass doch einfach los
Ich geb Dir einen Stoß,
Ich zeig es Dir - zuerst das Leben, dann den Rest
Du musstest Dich so sehr überwinden,
- Ich hab alles längst versucht.
Nur so konntest Du Dich schliesslich finden,
- Und so wirst Du neugebor'n.
Wir sind vereint,
- Es wird vergehn
Die welt versank,
- Du hast geweint,
Wir sind vereint,
- Kannst du mich seh'n?
Unheilbar krank,
- Wir sind vereint.
Wir sind vereint,
- Lass es gescheh'n,
In einem Lauf,
- Nichts wie es scheint,
Wir sind vereint,
- Ich lass mich gehn,
Ich breche auf,
- Wir sind vereint!
Es wird vergeh'n
- Es wird vergeh'n
Die Welt versank
- Die Welt versank
Kannst Du mich seh'n
- Kannst Du mich seh'n
Unheilbar krank
Wir sind vereint,
- Es wird vergehn
Die welt versank,
- Du hast geweint,
Wir sind vereint,
- Kannst du mich seh'n?
Unheilbar krank,
- Wir sind vereint.
Wir sind vereint,
- Lass es gescheh'n,
In einem Lauf,
- Nichts wie es scheint,
Wir sind vereint,
- Ich lass mich gehn,
Ich breche auf,
- Wir sind vereint!
Die Welt versank
Unheilbar krank
Wir sind vereint!
Subway to Sally - Sag dem Teufel
Du bist immer gut zu Tieren
deine Kleidung ist adrett
du bist artig, still und leise
und zu alten Damen nett
du bist einfühlsam und freundlich
hast nie einen Tag verschenkt
du gehst immer vor dem Karren
den ein andrer für dich lenkt
wo ist deine dunkle Seite
die ist, was ich an dir mag
sag dem Teufel in dir guten Tag
hinterm Haus im wilden Garten
unterm alten Eichenbaum
wo die Disteln auf dich warten
hast du manchmal einen Traum:
dann bist du nicht gut zu Tieren
bist nicht sauber und adrett
bist nicht artig, still und leise
und zu keinem Menschen nett
zeig mir deine schwarze Seele
die ist, was ich an dir mag
sag dem Teufel in dir guten Tag
zeig mir deine schwarze Seele
die ist, was ich an dir mag
sag dem Teufel in dir guten Tag