aus Winterthur ist seit dem 03.06.2006 Mitglied
Cruachan, Eluveitie, Omnia, Die apokalyptischen Reiter, Menhir, Folkearth, Haggard, Riger, Graveworm, Equilibrium, Enfiserum, Korpiklaani, Finntroll, Heidevolk, Aes Dana, Heol Telwen, Odroerir, Pagan Reign, XIV Dark Centuries, Glittertind, Black Messiah, Månegarm, Tenhi, u.s.w.
Der Herbstwind fährt übers Stoppelfeld,
Er weht über Acker und Brache.
Ein neues Jahrtausend beginnt in der Welt,
Du schlafende Nordlande erwache!
Der Papst hockt in Rom auf seidenem Thron,
es hocken bei uns seine Pfaffen.
Was hat einer keltischen Mutter Sohn
Mit Papst und mit Pfaffen zu schaffen?
Man hat unsre Ahnen als Ketzer verbrannt,
der heuchelnden Kirche zur Ehre.
In Asiens Wüsten, im jüdischen Land,
Verbluteten keltische Heere.
Rot floß der Rhein von Helvetierblut,
Die Gallier wurden erschlagen.
Als Ablaß wurde der Bauern Gut
Von Mönchen ins Welschland getragen.
Die Zeit verging - doch der Pfaffe blieb,
Dem Volke die Seele zu rauben.
Ob er's römisch oder lutherisch trieb,
Er lehrte den jüdischen Glauben.
Doch nun sind die Jahre des Kreuzes vorbei,
Das Sonnenrad will sich erheben.
Wir werden aus eigener Kraft nur frei,
Dem Volke die Freiheit zu geben.
Wir brauchen zum Himmel die Mittler nicht,
Uns leuchten ja Sonne und Sterne;
Und Blut und Schwert und Sonnenlicht,
Sind Kompaß in jegliche Ferne.