aus Fulda ist seit dem 09.08.2006 Mitglied
tja ,
servus und hallo ! wer was über mich wissen will soll mich fragen , denn ich hasse es mich selbst zu beschreiben , so nutzt ich den platz für ein paar texte die ein wenig aufmerksamkeit verdient haben :
diesmalist dieser text den ich gefunden habe , aber entscheidet selbst :
Mein Text der Woche :
Zitat der Gedanken
Ein jeder hat eine Zeit, in dem es ihm schlecht geht.
Viel denkt man nach, was falsch war, und bei wem der Fehler lag.
Meist gibt man sich selbst die Schuld, an allem, was einen bedrückt.
Die Gedanken werden depressiv und gehen oft in eine falsche Richtung.
Man denkt nach, ob sein eigenes Leben noch lohnend erscheint.
Es vorzeitig zu beenden erscheint am einfachsten, am schnellsten.
Ist es auch, doch genau so sinnlos ist es.
Man sollte auch an die Menschen denken, die einen lieben.
Sie nicht vergessen und einfach machen
Das Schicksal besiegen.
kurz gesagt:
Leben!!!!!
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Ich hasse mich
Ich hasse mich,
meinen Körper voller Narben,
die man bald nicht mehr verstecken kann.
Ich hasse mich,
mein aufgesetztes lächeln,
das mir jeder glaubt.
Ich hasse mich,
mein Wunsch nach dem allein sein
und mein zurückziehen vor den Menschen.
Ich hasse mich,
meine Sehnsucht nach dem Tod,
und meine Versuche sie zu stillen.
Ich hasse mich,
mein Mißtrauen vor allen
und dass ich keinem Vertrauen kann.
Ich hasse mich,
meinen Hass auf mich selbst
und das beschissene Selbstmitleid.
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Der Abgerissen Strick
Der abgerissene Strick
kann wieder geknotet werden
er hält wieder, aber
er ist zerrissen.
Vielleicht begegnen
wir uns wieder,
aber da,
wo du mich verlassen hast
triffst du mich
nicht wieder.
Bertolt Brecht
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Trauer
ich wandere in einsam
mein Weg ist lang
zum Himmelschau ich
hinauf so bang
Kein stern von oben
Blickt nider wärts
glanzlos der Himmel
Dunkel mien Herz
Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not
Sein Glanz ist erloschen
Mein Leib ist tot
Peter Cornelius
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Schau mich an!
Schau mir in die Augen
und erkenne mein wahres Ich
Erkenne mein Inneres
mein Wesen!
Sieh dir meine Seele an,
wühle in meiner Vergangenheit
lese meine Gedanken
und finde meine Erinnerungen.
Berühre meine Narben
fühle meinen Schmerz
sieh, was ich wirklich bin.
Und erst dann
wenn du weißt
wer oder was ich wirklich bin
und was mich bewegt
dann erst urteile über mich!
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_-_-_-_-_BLUT_-_-_-_-_
rot läuft es den arm hinunter
es läuft langsam
lässt mir zeit zum genießen
es ist dicker als wasser
ein symbol des lebens
für mich ein symbol des glückes
der erleichterung
möchte darin baden
in meinem saft des lebens
möchte darin ertrinken
und den saft des lebens
in den saft des todes verwandeln
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Einsamkeit
Dunkelheit umfängt meinen Geist
lehrt mich neu was Einsamkeit heißt.
Habe Erfüllung im Dunkeln gefunden
meine Seele, ein Nichts, auf ewig geschunden.
Kennt ihr das Gefühl im dunkeln zu wandeln?
Aus Angst und Verzweiflung so grausam zu handeln?
Es ist das Gefühl der Einsamkeit
die Angst die mich langsam zum Wahnsinn treibt.
Der Wahnsin, de ich, so qualvoll ersehne
das einzig menschliche in meinen Augen, eine einzelne Träne.
Diese Träne hält eine Erinnerung wach
an das einzige Licht in einer solchen Nacht.
Das Licht welches einst meine Freunde waren
jene Menschen die mich liebten und menschlich sahen.
Doch diese Erinnerung ist endlos her
denn Mensch bin ich schon lang nicht mehr.
Ich bin ein Nichts, das nur noch träumt
den Weg ins Licht habe ich versäumt.
Die einzelne Träne rinnt meine Wange hinab
eine Spur aus Feuer berührt mein dunkles Grab.
Jenes Grab welches mein Köper ist
der schwarze Ort, der meine Seele frisst.
Ein unheilvoller Raum aus Dunkelheit
der Nährboden für meine Einsamkeit.
In ewiger Trauer in dieses Gefängnis verbannt
habe ich doch einst, die Freundschaft gekannt.
Freundschaft, ein wort für Geborgenheit
für Liebe und Zuflucht und Sicherheit.
Diese Gefühle sind mir fern
meine Seele geschrumpft zu einem grauen Kern.
Nichts gibt es, das mir noch bleibt
und nichts ist es, das mich in die Verzweiflung treibt.
So bleibe ich denn auf ewig allein
haltet mich nicht auf, es soll so sein.
Aus Angst und Trauer ans Nichts gebunden
habe ich die Erfüllung im Tod gefunden.
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Verachtet mich,
Verbietet mir zu leben.
Ich bin der schlechte Umgang,
Mich darf es garnicht geben.
Sperrt mich ein,
Verbannt mich aus dem Land.
Steinigt mich,
Oder stellt mich an die Wand.
Ich bin krank,
Seht mich an,
Ich bin ein Fehler der Natur,
Den niemand heilen kann.
Gesegnet vom Irrsinn,
Von Mitleid keine Spur.
Ich bin der Pfahl in Eurem Fleisch,
Ein Trugschluß der Natur.
Ich leih' Dir die Angst,
Bis Du den Kopf verlierst.
Wie ein Dolch,
Der Dir den Hals durchtrennt,
Wie der Schmerz,
Wenn Du krepierst!
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Alles nur fassade
Ich bin anders als andere
Und mich beneidet keiner drum
Keiner will so sein wie ich
Sie meckern nur das ich anders bin
Aber ich bin stolz darauf
Dass ich nich so wie alle anderen bin
Mich kennt keiner
Alles was sie sehen is nur Fassade
In mein inneres kann keiner blicken
Dafür müssten sie genauso wie ich ticken
ich werd für süß und niedlich gehalten
nur die meisten irren sich mit diesem urteil
sie kennen mich nich wirklich
weil ich ihnen nich vertrau
Mich kennt keiner
Alles was sie sehen is nur Fassade
In mein inneres kann keiner blicken
Dafür müssten sie genauso wie ich ticken
Ich versteh nicht wie sie über mich urteilen können
Da sie mich doch gar nicht kennen
Sie tun so als wären sie meine besten freunde
Nur leiden kann mich eigentlich keiner
Mich kennt keiner
Alles was sie sehen is nur Fassade
In mein inneres kann keiner blicken
Dafür müssten sie genauso wie ich ticken
Mich kennt keiner (keiner)
Alles was sie sehen is nur Fassade
In mein inneres kann keiner blicken
Dafür müssten sie genauso wie ich ticken
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Vision
Ich bin auf der Straße ,
ich bin ganz allein ,
habe keine Freunde ,
muss wohl einsam sein .
Singe meine Lieder ,
für ein bisschen Geld ,
die Liebe hat mich vergessen ,
wo ist die Liebe in der Welt ?
Einsam zieh ich weiter ,
wo zieh ich nur hin ,
habe mich verloren ,
weiß nicht wo ich bin .
Blumen an dem Wege ,
schaun mich fröhlich an ,
ich kann sie nicht sehen ,
ich bin ein blinder Mann .
Bald kommt eisiger Winter ,
friert mir ein das Haar ,
der Tod ist mein Gefährte ,
Wir sind ein Trautes Paar .
Bald steh ich vorm Grabe ,
und der Feufel lacht ,
auf der Such`nach Wahrheit ,
wurd ich tot gemacht .
Ich bin auf der Straße ,
ich bin ganz allein ,
habe keine Freunde ,
muss wohl einsam sein .
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Diese Wände scheinen mich
zu erdrücken.
Der weiße Kalk
Starrt auf mich herab
höhnisch und zeitlos .
Wann werden sie
zusammenstürzen
und mich unter sich
begraben .
Wer kommt
nimmt meine Hand
unf führt mich hinaus ?
Annette Hartsack
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Die Toten Hosen Depression Deluxe
Die Sonne scheint; der Himmel ist blau.
Die Stimmung mild; ich bin bestens drauf.
Gute Laune - ich fühl mich easy,
fühl mich leicht und souverän.
Alles fest im Griff
an diesem so schönen Tag.
Es ist ein so schöner Tag.
Plötzlich ist so ein krummer Gedanke da,
und im nächsten Moment stürze ich schon ab.
Auf einmal bin ich mit mir selbst allein;
ich schau immer tiefer in mich hinein
an diesem so schönen Tag.
Es ist ein so schöner Tag.
Ich bin leer; ich bin leicht.
Ich bin leer; ich bin leicht -
ich hab' 'ne Depression Deluxe.
Ich bin leer, ich bin leicht.
Ich bin schwer wie ein Stein -
ich bin durch.
Ich bade in meinen Tränen,
kriech auf dem Fußboden umher,
schalt' dauernd um zwischen Wahrheit und Traum.
Geh' in meinen Schrank und häng mich auf
an diesem so schönen Tag.
Es ist ein so schöner Tag.
Ich bin leer; ich bin leicht.
Ich bin leer, ich bin leicht -
Depression Deluxe!
Ich bin leer; ich bin leicht.
Ich bin schwer wie ein Stein -
ich bin durch.
Alles leer und so leicht
und so leer und so leicht -
Depression Deluxe!
So schwer und so leicht wie ein Kieselstein -
ich bin durch.________________
Ohne richtiges Zuhause sein
anspruchsloser ,geduleter Mitbewohner,
krank sein ,
ohne ausfüllenede Tätigkeit,
Langweile ,
gähnende Leere ,
Tabletten schlucken,
essen,
ohne Hungergefühl,
vernachlässigt werden,
jeder hat seine eigenen Probleme .
Wie sollte es auch anders sein ,
kämpfen ,
nicht den Mut verlieren ,
der Außenwelt gegenüber
keine Schwäche zeigen ,
immer ein fröhliches gesicht ,
doch wie sieht es innen aus ?
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Wer kann schon sagen, was mit uns geschieht,
vielleicht stimmt es ja doch,
dass das Leben eine Prüfung ist,
in der wir uns bewähren sollen.
Nur wer sie mit Eins besteht,
darf in den Himmel kommen.
Für den ganzen dreckigen Rest
bleibt die Hölle der Wiedergeburt.
Als Tourist auf Ibiza,
als Verkehrspolizist,
als ein Clown in einer Zirkusshow,
den keiner sehen will.
Um diesem Schicksal zu entfliehen,
sollen wir uns redlich bemühen,
jeden Tag mit 'nem Gebet beginnen
an Stelle von Aspirin.
Nur wer immer gleich zum Beichtstuhl rennt,
als wär es ein Wettlauf,
und dort alle seine Sünden nennt,
der handelt einen Freispruch aus.
Ich will nicht ins Paradies,
wenn der Weg dorthin so schwierig ist.
Ich stelle keinen Antrag auf Asyl,
meinetwegen bleib ich hier.
Wer Messer und Gabel richtig halten kann
und beim Essen grade sitzt,
wer immer JA und DANKE sagt,
dessen Chancen stehen nicht schlecht.
Wer sich brav in jede Reihe stellt
mit geputzten Schuhen,
wer sein Schicksal mit Demut trägt,
dem winkt die Erlösung zu.
Wir sollen zuhören und aufpassen,
tun, was man uns sagt,
unterordnen und nachmachen
vom ersten bis zum letzten Tag.
Immer schön nach den Regeln spielen,
wie sie befohlen sind,
wie sie im Buch des Lebens stehn,
in Ewigkeit Amen.
Ich will nicht ins Paradies,
wenn der Weg dorthin so schwierig ist,
wer weiß, ob es uns dort besser geht -
hinter dieser Tür.
Ich will nicht ins Paradies,
wenn der Weg dorthin so schwierig ist,
und bevor ich auf den Knien fleh,
bleib ich meinetwegen hier.
Ich will nicht ins Paradies,
wenn der Weg dorthin so schwierig ist,
wenn ich nicht rein darf, wie ich bin,
bleib ich draußen vor der Tür.
Ich will nicht ins Paradies,
wenn der Weg dorthin so schwierig ist.
Ich stelle keinen Antrag auf Asyl,
meinetwegen bleib ich hier.
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TRAUM VOM TOD //
ich hab heut' Nacht vom Tod geträumt,
er stand auf allen Wegen.
Er winkte mir und rief nach mir so laut.
Er sprach mein Leben sei verwirkt,
ich sollt' mich zu ihm legen;
ein frühes Grab sei längst für mich gebaut.
Ich floh soweit das Land mich trug,
soweit die Vögel fliegen.
Doch mir zur Seite spürte ich den Tod.
Sein Schatten folgte meiner Spur,
ich sah ihn bei mir liegen;
und seine Hände waren blutig rot.
Da wusste ich es weht der Wind
und Regen fällt hernieder,
auch wenn schon längst kein Hahn mehr nach mir kräht.
Weil ich schon längst vergessen bin,
singt man mir keine Lieder, nur Unkraut grünt
und blüht auf jedem Feld.
Ich hab heut' Nacht vom Tod geträumt,
es gibt kein ewig Leben
für Mensch und Tier
und Halm und Strauch und Baum
... das war mein Traum.
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Allein
Allein,
weißt du wie es ist,
allein zu sein?
Nein,
Niemand weiß es
nur ich,
so denke ich
so fühle ich.
Ich fühle mich im Stich gelassen
von der Welt,
vom Leben,
von dir.
Ich bin allein,
einsam.
Weißt du wie es ist,
allein zu sein?
Es ist ein Gefühl,
das plötzlich da ist,
es taucht auf
aus den Fluten
der Trauer,
der Trostlosigkeit.
Taucht auf
aus dem Nichts.
Im ersten Moment
bist du glücklich,
dann ganz plötzlich
sitzt du nur noch da,
du denkst nicht,
du fühlst nicht,
bist allein.
Nur einer kann mir helfen,
dieser eine das bist du.
Ich denke nicht,
Ich fühle nicht,
Ich weine nur.
Ich weine,
weil ich weiß,
du hilfst mir nicht,
du liebst mich nicht.
Ich weine,
weil ich weiß,
ich bin verlassen,
allein
ohne Hilfe,
ohne Liebe,
verloren,
für immer.
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Wofür Freunde?
Wenn sie dich so und so verlassen!
Wofür Eltern?
Wenn sie dich eh nur hassen!
Wofür Leben?
Wenn dein Leben dir alles nimmt!
Wofür Lieben?
Wenn dein Herz unter dicken Eis schwimmt!
Wofür weinen?
Wenn es nichts bringt!
Wofür hassen?
Wenn es dir alles nimmt!
Wofür reden?
Wenn dich keiner versteht!
Wofür schweigen?
Wenn sonst alles weggeht!
Wofür lachen?
Wenn keiner mitlacht!
Wofür traurig sein?
Wenn es kein Spaß macht!
Wofür kämpfen?
Wenn es schon zu spät ist!
Wofür glücklich sein?
Wenn dich alles im Inneren frisst!
Wofür Wahrheit suchen?
Wenn man sie nicht kennt!
Wofür alt sterben?
Wenn jetzt die Zeit schon davon rennt!
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Die Ärzte -Komm zurück
Ich bin allein. Du bist nicht hier.
Ich bin allein und die Zeit steht still.
Warum bist Du nicht bei mir?
Du weißt, daß ich nichts anderes will.
Ich bin allein und Du rufst nicht an.
Du bist weit weg und suchst Dein Glück.
Obwohl Du mich nicht hören kannst,
sag ich Dir: "Bitte, komm zurück!"
Komm zurück, bitte komm zurück, komm zurück.
Du kannst nicht wissen wie das ist.
Vielleicht wirst Du es nie verstehen?
Ich will nur, dass Du bei mir bist.
Ich will Dich endlich wiedersehen.
Ich sitze hier und ich bin allein,
und langsam werde ich verrückt.
Ich kann nicht mehr alleine sein.
Bitte, oh bitte komm zurück!
Komm zurück, oh bitte komm zurück, komm zurück.
Ich bin allein. Was soll ich hier?
Bitte, komm zurück zu mir!
Ich liege wach bis nachts um vier.
Bitte, komm zurück, zurück zu mir.
Komm zurück.
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Tief in mir drin
Du hast mich belogen,
betrogen,
beraubt
Hast mir genommen
mich endlos beklaut
Nahmst meine Seele
missbrauchtest sie
und warfst sie weg
Stahlst mir mein Herz
bohrtest dich hinein
und ließt mich allein
Tief in mir drinn,
da spühr ich dich noch
beschmutzt deiner Gier
wandle ich des Nachts
wie eine lebende Leiche
durch die einsamen,
endlosen Gassen
Was hast du getan?
was hast du getan?
Mein Körper ist kalt
spühre meine Glieder nicht
Nur weil du,
so erbärmlich und klein
dich an mir bereichern musstest
Siehst du meine Tränen?
Siehst du meinen Schmerz?
Siehst du meinen Körper
getränkt im Blut?
Aussaugen möcht ich dich, auslaugen,
den letzten Funken erlischen
Möcht zurück nehmen, was mir gehört
Dir zufügen was mir gewahrt
Die Wunden sitzen tief,
kaum kann ich sie sehen
doch spühren umso mehr
Ich hasse dich für deine Gier,
deinen Trieb,
deine krankhaften Taten...
Möge deine Seele brennen wie meine....
.....Leide,leide,leide.....!!!!!!!!!!!
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Ohne Titel
Nächte auf schneeweißen Laken,
ringsherum schimmernde Kerzen.
Liegend auf blutroten Rosen,
tiefes Verlangen im Herzen.
Verloren im Land der Träume,
schlaflos mit wilden Gedanken.
Meere voll bitterer Tränen,
Gefühle, die so sehr schwanken.
Silberne Sterne am Himmel,
Mondlicht durchs offene Fenster.
Einsamkeit tief in der Seele,
Ängste wie schwarze Gespenster.
Flackernde Lichter im Dunkeln,
Schatten an finsteren Wänden.
Brennendes Feuer der Sehnsucht,
suchend nach zärtlichen Händen.
Nächte, die niemals vergehen,
endlos erscheinende Stunden.
Bilder aus früheren Zeiten,
nie mehr verheilende Wunden
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Schweigen
Still schweige ich
Lass es über mich ergehen
Still liebe ich
Lass es niemanden wissen
Still weine ich
Sag es niemanden weiter
Still schreie ich
Lass es niemanden hören
Still bezweifle ich
Lass es still ruhen
Still höre ich
Lass es nicht zu
Still sterbe ich
Lass und schweigen
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Zitate :
Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
- Erich Kästner
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Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
- Mark Twain
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Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.
- Winston Churchill
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Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt, denn er ist der Einzige, der einem wirklich weh tun kann.
- Winston Churchill
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
- Albert Einstein
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In einer Irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
- Voltaire
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Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.
- Ernst von Feuchtersleben
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Der Klügere gibt nach - Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.
- Marie von Ebner-Eschenbach
Nichts sieht hinterher so einfach aus wie eine verwirklichte Utopie.
Wernher Freiherr von Braun
Die Absicht , dass der Mensch glücklich sei , ist im Plan
der Schöpfung nicht enthalten ! (freund)
Schuld ist niemals kollektiv , sondern immer individuell.(Joschka Fischer)
Gespräch ist das Gegenteil von Radale .(Joschka Fischer)
Wer Unrecht duldet , stärkt es .(Willy Brandt)
Der Mensch mact die Religion , die Religion macht nicht den Menschen .(Karl Marx)
Wer nichts achtet , ächtet sich selbst !(Karl Marx)
Wer selbst keinen inneren Frieden kennt , wird ihn auch in der Begegnung mit anderen Menschen nicht finden (Dalai Lama)
Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine dünne Wand (Daniel Düsentrieb )
Manche Menschen sind nur deshalb so freundlich , weil sie es nicht wagen , anders zu sein .(William Faulkner)
Die Gefahr bei der Suche nach der Wahrheit liegt darin , dass man sie manchmal findet .(William Faulkner)
Fürchte nicht , dass dein leben enden wird , sondern fürchte lieber , dasss es nie beginnen wird .(John Henry Newman)
Die Erfüllung eines Wunsches zieht immer einen neuen Wunsch nach sich !(Michael Ende)
Ein Weisser mensch sheut das bereuen . Er überlegt seine Handlung vorher .
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Nazis sind Personen egal wer sie sind , meiner Meinung nach nicht Unterstützt werden dürfen ! Denn sie bedrohen die freie Welt ! Sie sind Menschen die an was fest halten was bewiesener Massen nicht möglich ist !! -> Der Beweis steht in der Geschichtsbüchern !
www.kein-bock-auf-nazis.de
Tipp :
ich bin eigentlich nicht normal aber was ist schon normal und was ist es wert es zu sein ?
ach so fast hätte ich es vergessen wer das jetzt ließt und eine antwort hat , dem wäre ich sehr verbunden , wenn er sie mir sagt !
was ist liebe ?
ab wannn lohnt sich was zu tun und ab wann nicht mehr ?
wer sterben wll muss erst mal gelebt haben , wer nicht lebt oder dies tat kann nicht sterben !
DAS LEBEN IST EIN PRODUKT UNSERER GEDANKEN !!!!!!
MFG