| Kategorie: | anderer Krams |
|---|---|
| Eingesendet: | 22.12.2005 |
| Wörter: | 1350 |
| Autor: | PeNnSyLvAnIa |
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Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es war getan fast eh gedacht.
Der Abend wiegte scho die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche,
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.
Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:
In meinen Adern welches Feuer!
In meinem Herzen welche Glut!
Dich sah ich, und die milde Freude
Floss von dem süßen Blick auf mich;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosafarbnes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht,
Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!
Ich hofft' es, ich verdient' es nicht!
Doch ach, schon in der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen welche Wonne!
In deinen Augen welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zur Erden
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!
Was hältst du von dem Dokument Willkommen und Abschied? Sag uns eines Meinung!
hab das Gedicht auch in der Schule gelernt!
hmm, wollte grade fragen ob das von Goethe ist, weil das einnert mich ein
bisschen an den Erlkönig ^^
weber wußte ich doch das ich das gedicht irgendwo her kenne danke gaberhase
also alleine abschreiben kann ich auch hihi
Ehm das is zwa voll das hamma geile gedicht, aber wir haben erst vor kurzen im
Deutschunterricht der WBR den tollen Goethe durch genommen....also ... naja....
aber hast wenigstens alleine abgeschrieben
echt schön!!von mir au n fettes lob
Wenn du das selbst geschrieben hast muss ich einfach nur sagen: RESPECT
Find ich voll schön