In den vergangenen Wochen habe ich über vieles nachgedacht und mit erschrecken festgestellt, dass alles woran ich geglaubt habe, an dem ich festgehalten habe absolut fürn Arsch war. Nichts bleibt wie es ist und alle verändert sich, ständig, immer, in jeder Sekunde unseres Lebens. Das weiß ich nun. Aber was ist, wenn man all diese Veränderungen gar nicht will? Wird darauf denn gar keine Rücksicht genommen? Sonst wäre es langweilig, sagt man immer. Nein, es ist doch nicht langweilig glücklich zu sein. Aber vielleicht war man gar nie glücklich, sondern hat es nur geglaubt zu sein. Denn in Wahrheit ist das ganze Leben doch nur eine Illusion aus träumen, die wohl nie war sein werden. Zumindest nicht in Menschlicher Hinsicht. Kein Mensch auf dieser Welt kann ein Leben lang lieben und sich an bestimmte Personen binden. Dafür ist er wahrscheinlich einfach zu Egoistisch. Doch was bringt einem diese Einsicht? Gar nichts, denn ändern kann man es doch nicht. Wahrscheinlich macht einem diese Einsicht das Leben nur noch schwerer. Denn wie soll man vertrauen zu einem Menschen aufbauen, wo man weiß, dass dieser es, so sehr er sich auch anstrengt, nie für immer halten kann? Aber soll man jetzt all das, was man sich aufgebaut hat loslassen? Oder sollte man einfach aufhören daran festzuhalten? Aber woran soll man sich dann halten? Irgendetwas muss es doch geben, sonst geht man unter, allein und verlassen. Ich dachte ich hätte etwas gefunden an dem ich mich halten kann. An meine Freunde. So wunderbar waren sie. Doch was sind schon Freunde? Wer definiert das Wort Freundschaft? Ich weiß, dass viele von den Menschen, die ich meine Freunde genannt habe, keine waren. Man muss den Unterschied zwischen Freund und Bekannter erkennen. Denn der Unterschied ist groß. Man hat viel Bekannte, vielleicht auch einige den man sehr vertraut und mit denen man auch über vertrauliche Dinge reden kann, aber ich denke, dass man einen wirklichen Freund nur sehr sehr selten trifft. Einen Menschen, der für einen alles ist, den man wirklich als seinen Freund fürs Leben bezeichnen kann. Doch was ist mit den restlichen Leuten? Wie stehen die zu einem? Oft bekommt man so was nur in Krisensituationen heraus, dann, wenn man sie am meisten braucht. Doch dann sind sie nicht mehr da. Still und heimlich machen sie sich alle nacheinander davon und am Ende steht man allein da.
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Kommentare
Tue, 20 Nov 2007 13:46:19 GMThmmmmmmmmmm
von
topside
So etwas mach wohl jeder mal im leben durch war bei mir auch so .. ich kann im
nachhinein sagen das es positiv war weil so etwas leitet normaler weise einen
lebenswandel für sich selber ein .... da man sich gedanken macht einmal ueber
die sogenannten "Freunde" und vorallem um sich selber , man muss nur aufpassen
in wiefern man sich gedanken um sich selber macht ... der einzige tip den ich
dir geben kann ist das es immer am besten ist sich selber treu zu bleiben und
erstmal eine zeitlang sich mit sich selber zu beschaefftigen ... der rest kommt
nach einer weile wieder von ganz alleine und bei mir war es zummindest so das
ich nun um 200 % besser fahre mit den leuten mit denen ich mich umgebe und mit
denen ich zutuen habe
Sun, 28 Oct 2007 13:43:55 GMTBoooooor !
von
Grinsejenni
Ich finde den text einfach klasse ... manchmal ... wenn ich aleine in meinem
zimmer sitze denke ich auch oft an so etwas nur es fällt mir schwer meine
Gedanken in Worte zu fassen ! Deshalb lese ich mir zu überwindung sollcher
situationen solche wunderschöne Erzählungen durch ! Danke für diese !
LG Jenni
Fri, 16 Feb 2007 19:25:48 GMThii duuu...
von
Motzkeks13
der text gibt irgendwie auch meine gedanken wieder...ich glaub das jeder mal so
über alles nachdenkt.
und ich hab meine richtigen freunde noch nicht gefunden aber ohne die "freunde
"die ich jetzt hab wär ich noch einsamer alles nen bissl seltsam...naja toller
text hast du da geschrieben
Mon, 12 Feb 2007 15:50:40 GMThey Leute...
von
chrissilein
Würd mich freuen wenn mal jemand einen Kommentar zu dem Text da lässt.
Habe hier meine Gedanken zum Thema Freundschaft beschrieben. Habe in den letzten
Wochen/Monaten viele Menschen um mich, die mir sehr wichtig waren, vieleicht
sogar noch sind verlohren und das ganze versucht hiermit zu verarbeiten....
Also würd mich echt freuen wenn ihr mal mir eure Meinung dazu gebt.
So etwas mach wohl jeder mal im leben durch war bei mir auch so .. ich kann im
nachhinein sagen das es positiv war weil so etwas leitet normaler weise einen
lebenswandel für sich selber ein .... da man sich gedanken macht einmal ueber
die sogenannten "Freunde" und vorallem um sich selber , man muss nur aufpassen
in wiefern man sich gedanken um sich selber macht ... der einzige tip den ich
dir geben kann ist das es immer am besten ist sich selber treu zu bleiben und
erstmal eine zeitlang sich mit sich selber zu beschaefftigen ... der rest kommt
nach einer weile wieder von ganz alleine und bei mir war es zummindest so das
ich nun um 200 % besser fahre mit den leuten mit denen ich mich umgebe und mit
denen ich zutuen habe
Ich finde den text einfach klasse ... manchmal ... wenn ich aleine in meinem
zimmer sitze denke ich auch oft an so etwas nur es fällt mir schwer meine
Gedanken in Worte zu fassen ! Deshalb lese ich mir zu überwindung sollcher
situationen solche wunderschöne Erzählungen durch ! Danke für diese !
LG Jenni
der text gibt irgendwie auch meine gedanken wieder...ich glaub das jeder mal so
über alles nachdenkt.
und ich hab meine richtigen freunde noch nicht gefunden aber ohne die "freunde
"die ich jetzt hab wär ich noch einsamer alles nen bissl seltsam...naja toller
text hast du da geschrieben
Würd mich freuen wenn mal jemand einen Kommentar zu dem Text da lässt.
Habe hier meine Gedanken zum Thema Freundschaft beschrieben. Habe in den letzten
Wochen/Monaten viele Menschen um mich, die mir sehr wichtig waren, vieleicht
sogar noch sind verlohren und das ganze versucht hiermit zu verarbeiten....
Also würd mich echt freuen wenn ihr mal mir eure Meinung dazu gebt.