! Eine kleine Fantasy Geschichte II !

Kategorie: Eigene Geschichten
Eingesendet: 24.12.2006
Wörter: 7269
Autor: Tuddel
Dokument melden:

! Eine kleine Fantasy Geschichte II !

 „Den Magier kann ich
vergessen. Der ist zu erschöpft um seinen Kriegern zu helfen“ dachte sie.
„Jetzt muss ich nur noch diese Kreaturen fertig machen.“ Sie pachte ihr Schwert
und rannte auf den ersten Krieger zu den sie sah. Ihr Schwert grub sich in die
Magengrube des Verteidigers. Der hatte zu spät reagiert und das verrostete
Schwert vergeblich zum Schutz erhob. Ohne einen Laut zu machen viel dieser auf
die Erde und zerfiel zu Staub. „So einfach war das?“ Wunderte sich die
Kriegerin. Gerade noch rechtzeitig bemerkte diese, dass ein Schwert sich in
ihren Rücken bohren wollte. Sie sprang zur Seite, holte aus und schlug mit
ihrem Zweihänder dorthin, wo sie den Bauch vermutete. Doch es gab nur ein
Metallgeräusch und ihr Schwert prallte von einem frisch geputzten braunen
Harnisch ab, auf dem ein Baum als Verzierung eingraviert war. Das Schwert eines
anderen Angreifers sauste auf sie herab. Sie parierte den Schlag mit ihrem
Zweihänder. Plötzlich befand sie sich mitten in einem Kampf mit 4 der
verbliebenden 9 Soldaten. „Wo, verdammt noch mal, sind die anderen 5?“ Fragte
sie sich als sie gerade zwei Hiebe auf einmal parierte. Sie hatte vollkommen
die Orientierung verloren. Sie konzentrierte sich nur aus das abwehren der
Schläge die auf sie niederprasselten. Sie hatte schon mehrere
Schnittverletzungen in Kauf nehmen müssen, wurde aber noch nicht gefährlich
verletzt. Plötzlich sprangen die 4 Angreifer zur Seite und gaben den Blick auf
die restlichen 5 Krieger frei. Alle hielten einen gespannten Bogen in ihren
Händen. 5 Pfeile flogen in Richtung der Verteidigerin. Diese versuchte es in
der Not mit einem Zauber: Sie machte eine Handbewegung und sofort wurde einer
der 4 Angreifer, die um sie herum standen, vor ihre Füße Teleportiert. Die
Pfeile trafen den völlig überraschten Mann. Er viel zu Boden und verwandelte
sich in Staub. Doch etwas stimmte nicht! Die Schwerter der 3 Kämpfer verwandelten
sich in Äxte! Und nicht nur das, die Bögen der anderen wurden plötzlich zu
meisterhaft gearbeiteten Kompositbögen. „Da staunst du, was! Immer, wenn du
einen tötest verwandelt sich die Ausrüstung der anderen in noch bessere. Ich
kann sie leider nicht umbringen, das musst du schon machen.“ Der Bärtige
Gesichtsausdruck des Magiers verwandelte sich zu einem grinsen.

Wieder flogen 5 Pfeile heran. Die Kriegerin warf sich flach
auf das Grass. Die Pfeile surrten über ihr hinweg und bohrten sich in das Grass
der Wiese. Die Bögen der Schützen zerfielen zu Staub. Aber sofort danach hielt
jeder von ihnen eine Axt den Händen. Die 8 Krieger stürmten auf sie zu. Sie
wusste das sie auf dem Feld keine Chance haben würde, also blieb nur noch die
Flucht in die Magie.
Die Magie die ihre gesamte Familie umgebracht hat.
Sie ging ein Paar Schritte zurück und streckte ihre Hand
aus. An jeder der 5 Fingerkuppeln bildete sich eine gelbe Kugel. Jede dieser
Kugeln schickte einen Strahl in ihre Handfläche. Die Krieger sind nur noch
wenige Schritte von ihr entfernt. In ihrer Hand bildete sich eine große Kugel.
Sie warf diese Kugel in Richtung des ersten Angreifers. Die Kugel bohrte sich
durch seinen Harnisch in seinen Bauch. Er erstarrte und wurde zu Staub. Aber
die Kugel war immer noch da, wo sich eben noch der Bauch des getöteten befunden
hatte. Während sich die Rüstung und die Waffen der restlichen Kämpfer
veränderten bohrte sich die Kugel in ihr nächstes Opfer. So ging es weiter bis
die Kugel endlich erstarb und nur 3 Krieger in voller Rüstung übrig blieben.
Alle hatten die wahrscheinlich beste Rüstung die es zu kaufen gab. Jeder trug
ein Stahlhelm und Schild sowie ein Zweihänder. Die Kriegerin nahm nichts mehr
war. Sie konzentrierte sch nur noch auf einen der Ritter. Sie streckte ihre
Arme in die Höhe und schwenkte sie mit einer kräftigen Bewegung nach links
unten. Eine heftige Windböe erfasste den Ritter, und schleuderte ihn gegen
einen Stein. Er zerfiel zu Staub. „Schluss mit dieser abscheulichen Magie!“
Rief sie und stürmte auf die Ritter zu. Die inzwischen braune Pferde bekommen
hatten. Sie sprang auf einen zu, der Ritter hob sein Schild. Der Zweihänder
prallte davon zurück. Sie fiel auf den Boden. Die beiden Pferde näherten sich,
jederzeit bereit auf sie zu trampeln. Sie rollte sich weg und stand auf. Dann
sah sie das Schwert was direkt auf sie zukam. Sie zog ihren Dolch zur Abwehr.
Der Dolch verbrannte das Schwert und danach sich selbst. Die Kämpferin lies den
Dolch los. Sie rannte. „Bloß weg von den Pferden“ dachte sie. Aber die Pferde
Waren schneller als sie. Sie schnappte sich den Bogen und einen Pfeil. Sie
dachte an ihren Vater und legte den Pfeil auf die sehne. Sie dachte an ihre
Mutter und spannte den Bogen. Sie dachte an ihren Bruder und schoss. Wäre der
Pfeil auf die Rüstung geprallt wäre er vermutlich abgeprallt. Aber sie hat
nicht auf die Rüstung gezielt. Auch nicht auf das Pferd. Sie hatte auf das
Gesicht gezielt. Der Pfeil bohrte sich in die Schlitze die zum sehen in das
Metall eingearbeitet worden waren. Der Reiter verlor die Kontrolle über sein
Ross und stürzte. Die Kämpferin packte diese Gelegenheit und stürmte auf den
verwundeten zu. Die Gesichter ihrer Familie blitzten vor ihren Augen auf. Sie
holte aus und enthauptete den Ritter. Er verwandelte sich zu Staub.

 

Der letzte Krieger stand auf einer Anhöhe, 20 Schritte entfernt von ihr.
Sein Braunes Schlachtross zerfiel zu Staub. Jetzt saß er auf einem Ungetüm,
welches der Hölle entsprungen zu sein. Es hatte Drei Köpfe, den Körper eines
übergroßen Hundes und einen Schwanz der einer Schlange glich. Es hatte ein
Schwarz rotes Fell welches bedrohlich schimmerte. „Begrüße das Mächtigste unter
Tyches Geschöpfe, begrüße Zerberus den Höllenhund.“ „Aber Zerberus
ist schon seit Ewigkeiten tot, was tut er hier?“ Fragte die Kriegerin erstaunt.
Leider erhält sie keine Antwort. Zerberus stürmt inzwischen auf sie zu. Immer
wenn er auf die Erde auftrat verbrannte er ein kleines Stück. Sie ging einen
Schritt zurück. Ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Was sollte sie gegen einen
Dämon der Unterwelt ausrichten? Vor 2073 Jahren tötete Prokrustes, Sohn des
Trychos, diesen Dämon indem er 163 Stunden mit ihm kämpfte, und den Hund so
erschöpfte, dass er tot umgefallen war. Prokrustes aber kehrte siegreich nach
hause zurück und wurde als Held gefeiert, da Zerberus damals alles zerstörte was in seinem Blickfeld geriet. So
viel Zeit hatte sie aber nicht. Sie brauchte eine Lösung und zwar schnell. Sie
verabscheute die Lösung die sie sich ausgedacht hatte, aber sie musste es tun
um zu überleben, sie musste Magie anwenden.

Anmerkung des Einsenders: und hier die (lange erwartete^^) Fortsetzung des ersten teils.
Kommentare sind wie immer gerne gesehen :)
warum am ende so eine setsame schrift ist...keine ahnung....
achja zur geschichte: ich fand den 1. teil besser..... naja vlt kommt noch ein (besserer) 3. teil.... aber macht euch einfach selbst ein bild davon, schließlich solltet ihr das hier erst nach der geschichte lesen....mmhh oder doch erst das hier :/ naja egal, sagt mir einfach was ihr denkt...mmhhh... ne tut das lieber nicht (verdammt ich schreib schon wieder zu viel(und benutze zu viele klammern ( verdammt schon wieder ( wenn ihr wisst wie ich das ändern kann sagt es mir))))

Diskussion

Dein Kommentar

Was hältst du von dem Dokument ! Eine kleine Fantasy Geschichte II !? Sag uns eines Meinung!

  1. (freiwillig, wird nicht veröffentlicht)

Kommentare

  • funnynudel
    Sun, 22 Feb 2009 16:37:38 GMT Funnynudel spricht: von funnynudel

    Die Geschichte ist ganz okay.
    Doch wie der Gast sagt:
    Mehr beschreiben.
    Ich schreibe selber Geschichten.
    Ich beschreibe in denen auch.
    Es ist schwer, aber wenn man es nicht macht, ist es langweilig.
    Also, deine nächste Geschichte, die füllst du hoffentlich ein bisschen besser

  • EngelsFee
    Wed, 09 May 2007 19:26:54 GMT hehe einfach gaiL von EngelsFee

    wow, die geschivhtn sin beide sau gaiL geschriebn,
    aba wasn jezz,hat die kriegerin jezz mit der magie gewonnen oda hat der hund sie
    erledigt??
    menno, looos sags mia ;)

  • unbekannt
    Sat, 30 Dec 2006 21:16:36 GMT benutz kommas!!! von (Gast)

    musste einfach ein paar kommas benutzen ^^
    also ich find den zweiten teil auch ganz gut,schreib ruhig weiter ^^

Feedback