!!!!! AAAAA -----Verschollen

Kategorie: Eigene Geschichten
Eingesendet: 08.02.2007
Wörter: 13554
Autor: moorengel
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!!!!! AAAAA -----Verschollen

Verschollen

Heute ist Ostern und wir fahren mit unser Yacht nach England. Als wir auf der Yacht waren, habe ich irgendwas flüssiges rotes gesehen. Ich machte die kleine Tür zum Schlafraum auf, und ich sah eine Leiche voller Tannen zweige bedeckt. Man sah nur die Füße. Die Polizei kam und nahm die Leiche mit.1 Tag später haben wir erfahren das, das ein gesuchtes Mädchen war, das vor Jahren beim Schwimmen im Sommer verschwunden war. Man durchsuchte die ganze Schlei.

Ich fand das alles ein bisschen „gruselig", bis jetzt habe ich so was nur im Fernsehen gesehen. Das Blut sah aus wie flüssiger Ketchup. Ich wischte alles auf, und als ich fertig war ging ich nachhause. Mit dem einschlafen klappte das nicht so. Ich musste immer wieder an die Leiche denken. Es ist eine ganze Woche vergangen, langsam ging es mir wieder besser. Die Yacht war sauber und endlich fuhren wir los. Die Wellen schlugen hoch wir kamen nicht richtig voran. auf einmal wurde mir schlecht und ich legte mich in die Koje. Nach ein paar Stunden wurde ich wieder wach. Der Sturm spielte verrückt, und die Wellen waren hoch. Es wurde so langsam dunkel, wir schmissen den Anker raus. Ich und meine Eltern sind eingeschlafen. Am nächsten Tag sah die Umgebung irgendwie anders aus. Ich sah eine kleine Insel. Meine Eltern meinten doch das wir nach England fahren, aber das England so klein war, wusste ich nicht. Jetzt waren auch meine Eltern wach, und die guckten voll verwirrt und sagten:" Das ist nicht England, das ist eine kleine Insel". Ich ging vom Boot runter und guckte mich um. Meine Mutter versuchte den Motor an zuschmeißen, aber irgendwie klappte das nicht. Heißt das? Das wir hier unser Rest des Lebens verbringen müssen? Erst die Leiche und jetzt ein gratis Urlaub auf einer Insel, inklusive Eltern. Na toll das wird ja spaß pur. Okay ich versuch jetzt mal positiv zu denken. Erlebt ja nicht jeder so was. Indessen versuchten meine Eltern den Motor zu reparieren. Und ich ging weiter ins innere der Insel. Paar schritte weiter hörte ich rechts im Busch was knistern. Was war das?

Ein Papagei flog an mir vorbei. Jetzt bin ich glaube ich in der Mitte von der Insel angelangt. Hier war auch nix los, und ich ging zu meinen Eltern. Der Motor ist kaputt. Also mussten wir hier bleiben. Wir bastelten uns ein Zelt. Ich legte mich hin und meine Eltern sind schon eingeschlafen.

Da schreite auf einmal irgendwer, aber meine schienen es nicht zu hören. Ich sprang hoch und schlich mit einer Lampe raus, es schreite und jammerte fürchterlich! Als ich immer näher gekommen bin sah ich da eine art „Holzhaus" . Draußen lagen Skelette, und ich schrie plötzlich ganz laut. Da schwebte was in der Luft und hielt ein Messer in der Hand. Das war ein Mädchen und das Mädchen sah aus wie die Leiche, die angeblich ums Leben gekommen war. Sie versuchte mir irgendwas zu erzählen, am Messer sah ich ganz viel Blut. Auf einmal kam das Mädchen auf mich zu und zeigte auf das „Holzhaus". Ich ging zum Haus und öffnete die schmale Tür. Das Mädchen schwebte mir hinterher, war das eine Falle?

Nun stand ich drinnen und plötzlich knallte die Tür zu. Da sah ich ganz viele ausgestopfte Tiere, und auf einmal sprang eine Katze auf meinen Rücken –

Ich zuckte zusammen. Das Mädchen fing an zu reden, und ich erschrak. Sie meinte, dass sie nicht beim Schwimmen umkam, sondern ertrunken wurde und dann aufs Boot, in das kleine Unterdeck geschmissen wurde. Aber wieso holte sie mich ins „Holzhaus", nur um mir das zu sagen?

Jetzt erzählte sie mir auch noch dass wir nicht zufällig hier gelandet sind. Sie erzählte vom Täter der hier wohnte. Er war jetzt unterwegs um weitere Mädchen umzubringen. Von ihm wurden wir hier her gebracht. Er holte uns, aber das hab ich gar nicht gemerkt. Plötzlich hörte ich Schritte und das Mädchen schubste mich in die Ecke. Die Schritte wurden immer lauten und der Mann kam immer näher. Auf einmal sah ich meinen Onkel mein Onkel ein Mann der Mädchen ertränkte. Das würden meine Eltern, mir nie glauben. Hinter sich zog er ein Mädchen, und öffnete eine Tür zum Tiefkühlraum. Da blickte ich um die Ecke und sah im Tiefkühlraum ganz viele Leichen hochgestapelt. Es waren alles kleine Kinder. Mein Onkel schmiss das nächste Tote Kind rein und knallte die Tür zum Tiefkühlraum zu. Da sah ich hinter mir, eine kleine Tür, und schlich dahin. Plötzlich griff eine Hand nach mir, ich drehte mich um. Es war mein Onkel. Er nahm meine Haare, und zog mich bis zur anderen Seite der Insel. Am Wasser stand ein kleiner Helikopter. Nun schrie er mich an, was mir eigentlich einfiel ihm nach zu spionieren. Ich fing an zu weinen und versuchte zu fliehen. Aber mein Onkel schnappte nach mir, und es geling mir nicht zu fliegen. Mein Handy fing an zu klingeln. Es war meine Mutter, und ich schrie ganz laut. Mein Onkel machte das Handy aus und schmiss es ins Wasser. Er zerrte mich in den Helikopter, und er stieg ein. Jetzt flog er los und nach paar Minuten fragte ich wo wir hinfliegen. Er meinte das wir nach England fliegen. Da war sein zweites zuhause. Nach paar Minuten versuchte ich das Steuer wo anders hinzu lenken. Und Plötzlich stürzten wir ab. Der Helikopter landete im Wasser. Mein Onkel flog vorne raus. Er war nicht angeschnallt. Ich versuchte das Fenster auf zu kriegen und es ging auf! Es interessierte mich nicht ob er noch lebte –

Ich wollte einfach nur weg. Nun schwamm ich Richtung Insel. Das Wasser war kalt und nach ein Paar Minuten zitterte ich fürchterlich. Jetzt sah ich eine Insel noch paar mal schwimmen & dann bin ich da. Als ich angekommen war suchte ich erst mal meine Eltern, um ihnen das ganze zu erzählen. Nach einer Stunde war ich einmal um die ganze Insel gelaufen. Aber meine Eltern waren nicht da. Die Insel sah auch irgendwie ganz anders aus. Also bin ich gar nicht auf der Insel wo meine Eltern sind. Mein Handy wurde ins Wasser geschmissen, und was soll ich jetzt machen ohne Handy, kann ich keinen anrufen. Jetzt geh ich erst mal Wasser suchen. Vorhin habe ich doch einen kleinen Fluss gesehen. Ich gehe jetzt mal ins innere der Insel und gucke ob da ein kleiner Bach ist. Also ging ich weiter rein. Auf einmal sah ich da eine hänge Brücke mit einer Schlucht, und die Brücke sah nicht grade besonders heile aus. Dann bin ich ganz schnell drüber gelaufen, und plötzlich knackte hinter mir was. Das hintere der Brücke riss ab. Und ich war am ende angekommen, jetzt viel die ganze Brücke runter. Weiter vorne sah ich ganz viel Obst. Ich ging dahin und wollte nach einen Apfel greifen. Aber ich griff in die Luft, es war eine Fata Morgana. Jetzt ist erst mal das Wasser wichtig. Und dann ging ich weiter und suchte nach einem Bach. Nach 10 min. habe ich was gesehen, es war ein ganz kleiner Bach mitten im inneren der Insel. Außen waren ganz viele Palmen, und da hingen Kokosnüsse dran. Ich schüttelte eine Palme, und plötzlich knallte eine Kokosnuss runter. Danach versuchte ich die Kokosnuss auf zuknacken, es ging relativ schwer, aber ich schaffte es. Ich nahm die Kokosnuss und habe das flüssige innen drin getrunken. Und danach habe ich mir aus dem Bach Wasser geholt, und hatte endlich nach Stunden wieder was zu trinken. Langsam wurde es Dunkel und ich suchte mir ne stelle zum schlafen.

Am besten wäre es wenn ich mich einfach an den Bach hinlege, dann brauch ich nicht zurück gehen, wenn ich durst bekomme. Erst mal musste ich mir Blätter zum zudecken suchen weil es sehr kalt war.

Ich nahm die Palmen Blätter die auf dem Boden lagen und habe mich hingelegt.

Als ich meine Augen zu machte, hörte ich ein Boot. Es wurde immer lauter, und plötzlich war alles wieder ganz still. Es hörte sich so an als ob, einer auf mich zu kommen würde.

Ich sah eine schwarze gestalt, und da es so dunkel war sah ich auch nichts mehr. Auf einmal stand die Gestalt vor meinen Augen und ich guckte hoch. Er nahm meine Hände und legte eine art Handschellen um mich. Die Gestalt sah aus wie mein Onkel.

Also war er doch nicht Tot?. Aber ich habe nix zu ihm gesagt, weil ich es gar nicht erst wissen wollte. Ich hatte so und so schon angst genug. Plötzlich schrie er;" STEH AUF". Was sollte ich anderes machen als aufzustehen. Also stand ich auf und ging mit ihm, und war stumm. Ich versuchte mich auch gar nicht zu wehren, weil ich wusste ja das er stärker war als ich. Er nahm mich mit und nach ein paar Minuten waren wir da. Ich sah ne Höhle und innen drin war alles dunkel. Jetzt erkannte ich den Mann richtig. Das war mein Onkel wie ich gesagt habe. Er Band mich an einem Pfahl fest so das ich nicht fliehen konnte.

Es war alles so schrecklich unbequem ich hätte mir meine Ferien anders vorgestellt.

Mein Onkel schrie mich schon wieder an und meinte das ich hier nicht mehr heil raus kommen würde. Ich fing an zu weinen und spukte ihn an. Er schlug zu!.

Ich fing an laut zu schreien. Mein Onkel klebte mir den Mund mit Klebeband zu.

Nun ging er zur höhle und versuchte Feuer zumachen. Jetzt erhellte die Höhle. Es fing an zu regnen, aber mein Onkel holte mich nicht rein. Ich überlegte die ganze zeit wie ich fliehen konnte.

Aber ich bin ja am Pfahl fest gebunden. Und der Pfahl war dick, und weit unten in der Erde.

Jetzt kam er raus, und zog mir das Klebeband ab. Danach schüttete er mir Trinken in den Mund. Er stellte ein Teller mit Brot und Käse neben mich. Dann holte er den Schlüssel für die Handschellen raus, und schloss die eine Seite auf so das ich essen konnte. Endlich mal was zu essen. Aber er passte auf das ich nicht abhaute. Ich biss ins Brot und irgendwas schmeckte da fürchterlich, es schmeckte wie eine Tablette. Meine Augen wurden immer kleiner, und ich fühlte mich richtig schlapp. Dann schlief ich ein. Am nächsten Tag hörte ich den Wind rauschen,

und einen Motor brummen, ich machte meine Augen auf aber konnte mich immer noch nicht bewegen, da ich fest gebunden war.

Ich sah mich um, und alles was ich sah war nur noch Wasser, und mein Onkel der steuerte das Boot. Ich fragte ihn wo er mit mir hin wollte. Und er antworte nicht. Aber nach paar Minuten antworte er auf meine frage. Er sagte das wir zur alten Insel hinfahren und ich da ins Haus reingeschleppt werde. Mehr hatte er nicht verraten. Jetzt wünschte ich mir langsam das wir gar nicht erst Urlaub gemacht hätten, dann wäre das ganze nicht passiert. Ich schlief wieder ein.

Nach ein paar Stunden wachte ich auf. Und sah mein Onkel wie er das Boot fest gebunden hatte.

Ich guckte nach Links und ca. 10 m weiter sah ich die Yacht meiner Eltern. Aber meine Eltern schienen nicht da zu sein. Ich versuchte zu schreien, aber nein da ging nicht ich hatte noch das Klebeband auf meinem Mund.

Jetzt kam mein Onkel und holte den Schlüssel wieder raus. Er schloss diesmal die beiden Seiten auf. Und trug mich raus. Als ob ich nicht selber laufen konnte, 2 Beine hab ich ja wohl noch. Dann nahm er meine eine Hand und schloss sie wieder mit den Handschellen zu. Jetzt hatte ich nur noch eine Hand frei. Er nahm meine Hand und ich ging hinter ihm her. Nun waren wir wieder im inneren der Insel. Und da riss er das Klebeband ab. Er fing an zu reden und sagte das meine Eltern bescheid wissen. Wir waren bei seinem Haus angekommen.

Er öffnete die Tür. Und wen sah ich da. Meine beiden Eltern die saßen nebeneinander festgebunden.

Und der Mund war zugeklebt, so das sie nicht schreien konnten. Er schmiss mich zu meinen Eltern und ich versuchte meine Eltern zu umarmen aber er band mich wieder fest.

Jetzt kann uns keiner mehr retten. Die Insel ist nicht bewohnt. Hier wohnt nur ein Mensch. Und das ist Mein Bekloppter Onkel. Er ging wieder raus und ich fing an zu weinen. Wie soll das ganze hier enden. Er kam wieder rein mit einem Hocker. Da setzte er sich drauf. Auf einmal ging die Tür auf. Und ich sah das Mädchen, das mir vorher geholfen hatte und selber von ihm umgebracht wurde. Aber mein Onkel merkte das zum glück nicht. Das Mädchen hatte ein Messer in der Hand. Sie raste auf ihn zu. Und ich guckte gespannt was sie vor hatte. Sie stich das Messer genau in sein rücken. Das Messer guckte vorne raus. Dann schwebte sie zu uns und band uns los. Das Klebeband riss sie vorsichtig ab. Ich fiel ihr um die arme und knallte hin. Ach ja das war ja ein Geist. Sie lächelte mich an und schwebte auf und davon. Ich fiel meinen Eltern um die Arme und erzählte was passiert war. Die Leiche von meinen Onkel packten wir in die Tüte. Wir gingen auf die Yacht und fuhren zurück ich legte mich hin und verarbeite das ganze in ruhe was passiert war. Nach 5 Stunden waren wir endlich Zuhause. Meine Eltern gingen sofort mit der Leiche zur Polizei und ich ging nach hause. Nie wieder in den Urlaub fahren das habe ich mir jetzt vorgenommen. Ich legte mich ins Bett und schlief ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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