Roboter

Kategorie: Informatik
Eingesendet: 14.08.2005
Wörter: 5805
Autor: stefanel
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Roboter

KÜNSTLICHE INTELLIGENTZ



VOM RECHNER BIS ZUM ANDROIDEN

 DENKENDE MASCHINEN GEHÖREN LÄNGST NICHT MEHR NUR IN SIENCEFICTION-FILME, SONDERN AUCH ZU UNSEREM ALLTAG: AUTOHERSTELLER BIETEN SCHON AUTOS AN, DIE DEN FAHRSTIL DES FAHRERS BEOBACHTEN UND SICH DARAUF EINSTELLEN UND DEN FAHRER UNTERSTÜTZEN.

WAS IST EIGENTLICH EIN ROBOTER UND WAS BEDEUTET DAS WORT ROBOTER?

EIN ROBOTER IST EINE MASCHINE, DIE AUFGABEN SELBSTSTÄNDIG AUSFÜHREN KANN.
DAS WORT ROBOTER KOMMT AUS DEM TSCHECHISCHEN UND BEDEUTET SO VIEL WIE „ARBEIT“. DIESES WORT TAUCHTE ZUM ERSTEN MAL IN EINEM THEATERSTÜCK VON KAREL CAPEKS AUF, WO SICH KÜNSTLICHE WESEN GEGEN IHRE MENSCHLICHEN SCHÖPFER ERHEBEN.
ROBOTER GIBT ES IN ALLEN MÖGLICHEN FORMEN UND GRÖSSEN.

Die anfänge

Wissenschaft von der künstlichen intelligentz begann mit den ersten Computern in den 40er JahreN.

Den ersten programmgesteuerten Digitalrechner baute der deutsche Konrad Zuse im Jahre 1941): den z3. (bild1)
Ebenfalls im zweiten Weltkrieg , nämlich 1944,entwickelten die Briten den colossus.(bild 2)
Funksignale des feindes, für deren Entschlüsselung ein Mensch mehrere Wochen gebraucht hätte, entschlüsselte der colossus in wenigen stunden.

Die ersten Computer waren riesig und nicht gerade zuverlässig. Die Vakuumröhren ,die den Stromfluss steuerten , gingen leicht kaputt.
Drei Erfindungen machten die Computer bald schneller kleiner und zuverlässiger. Ein Transistor ersetzte ab 1948 die röhre.(bild 3).
1959 wurde der integrierte Schaltkreis erfunden und ab 1968 liessen sich tausende Transistoren und andere Schaltelemente auf einem winzigen Siliziumplättchen, dem so genannten Mikrochip, unterbringen.


Das Innenleben

Ein Computer besteht aus tausenden von teilen und Chips. Diese Chips stehen alle in Verbindung mit grösseren Teilen so wie das Keyboard oder der Bildschirm. Aber ohne das entsprechende Programm ist ein Computer nutzlos . dabei ist es relativ leicht ein Rechenprogramm zu schreiben. Programme sind im so genannten Binärcode verfasst. Wir rechnen mit dem Dezimalsystem mit zehn zahl zeichen (0-9). Das Binärsystem kommt mit zwei zeichen aus 1 und 0. der Ziffer 1 im Dezimalsystem entspricht die 1, der 2 die 10, der 3 die 11, der 4 die 100, der 5 die 101usw. im Computer gibt es tausende winziger Schalter- eingeschaltet entspricht einer 1, ausgeschaltet einer o. Dank dieses Systems ist der Computer so schnell.

Wahrnehmung

So wie wir Menschen müssen auch Roboter und intelligente maschinen die Umwelt wahrnehmen. Dafür werden ihnen Sensoren eingebaut. Ein Sensor ist wie beim Menschen, zum Beispiel ein Auge aber beim Roboter ist es kein echtes Auge, sondern ein elektronisches Auge .
Die Roboter und maschinen können meistens ihre Sensoren besser nutzen als wir unsere sinne.
Es gibt viele Computer die auf gesprochene Anweisung reagieren
Viele maschinen haben eine Art Tastsinn, der mit Kontaktschaltern hergestellt wird. Kommt der Schalter mit etwas in Berührung , wird ein Stromkreis geschlossen und ein Signal an den Computer gesendet.

Nützliche Roboter



Wenn ein Einsatz für Menschen zu gefährlich oder die reise zu weit ist, kommen Roboter zum Einsatz.
In den 60er- und frühen 70er- Jahren erreichten wir Menschen erstmals den Mond. doch für reisen zu anderen Planeten benutzt man bis heute unbemannte Sonden.

Spielcomputer



Der Schachcomputer deep blue berechnete 1997 gegen den Schach-Grossmeister Garri Kasparow etwa 400 Millionen Züge pro Sekunde. Die Geschwindigkeit von deep blue ist unvorstellbar. Es überrascht, dass Kasparow überhaupt eine Chance gegen den Computer hatte, wen man bedenkt , dass der Grossmeister im Vergleich zur Maschine nur etwa 4 Züge pro Sekunde berechnet.

Roboter als Freunde

Die Vorstellung, einen Roboter zum Freund oder als Haustier zu haben, ist fast so alt wie der Roboter selbst. Heute wird aus der Idee Realität. Eines der ersten Roboterhaustiere war K9, der mechanische Hund aus der britischen Sciencefiction-Serie Doctor Who. Den Hund entwickelte man in den 70er-Jahren. Als besondere Gag. Er erhielt ein eigenes Bewusstsein und gehorchte daher nicht immer seinem Besitzer.
In den 90er-Jahren begeisterten sich Millionen für virtuelle Haustiere, eiförmige Minicomputer, die gleichzeitig Uhr, Spiel und Haustier waren. das Tamagotchi war vor einigen Jahren das meist gekaufte elektronische Haustier.


Cyborgs in Sicht

Der Cyborg ist ein Zwischending zwischen Mensch und Maschine, halb Roboter, halb Lebewesen. Einen echten Cyborg gibt es noch nicht, die Idee jedoch ist schon alt. Denn seit Jahrhunderten versucht der Mensch, die Natur zu kopieren und zu verbessern.

Der Cyborgs ist ein Roboter, welcher vom Menschen gesteuert wird.



Wichtige Entwicklungen

Seit den 80er-Jahren hat die Entwicklung des Roboters rasant zugenommen.

1981: wurde der erste IBM-Personal-Comupter gebaut. Mit der Software von Microsoft entwickelt sich das System im PC-Bereich weltweit zum Standard.

1984: Apple Macintosh führt die Grafische Benutzeroberfläche GUI (graphical User Interface) mit Mausbedienung ein, die den Umgang mit dem Computer vereinfacht. Microsoft zieht mit dem Windows-System nach. Dewnoch bleibt Apple im Grafik- DTP-Bereich führend.

Die letzte grosse Entwicklung war in den letzten Jahren das Handy. Wenn man nur die letzten drei vier Jahre anschaut, sieht man den rasanten Unterschied.



 

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