| Kategorie: | lektüre |
|---|---|
| Eingesendet: | 17.04.2007 |
| Wörter: | 19015 |
| Autor: | Meline |
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Hauptpersonen:
Nathan:
- reicher Jude aus Jerusalem
- Bild edelster Menschlichkeit
- reicher Handelsmann
- scharfsinnig
- ausdauernd
Recha:
- wurde vor achtzehn Jahren zu Nathan
gebracht, da ihre Mutter nach ihrer Geburt starb
- angenommene Tochter von Nathan
Daja:
- Rechaas Gesellschafterin
- schwärmerische Christin
- hängt an Recha
Sultan Saladin:
- Herrscher in Jerusalem
- mit Christen führt er Krieg, da sie seine
Länder beunruhigen
Sittah:
- Saladins jüngere Schwester
-findet Christen als ihre Brüder
Tempelherr:
- nach Name und Geburt ist er Christ
- hasst das Volk der Juden
Inhaltsangabe:
1. Aufzug, 1. Auftritt
Nach einer langen Geschäftsreise kehrt Nathan, ein reicher Jude
endlich wieder in sein Heim zurück, wo er schon von Recha, seiner Tochter und
Daja, deren Gesellschafterin erwartet wird. Daja erzählt Nathan, dass Recha
beinah ums Leben gekommen wäre, aber der Tempelherr sie durch Mut aus den
Flammen gerettet hatte. Da Nathan froh ist, dass Recha nichts zugestoßen ist
will er den Tempelherren persönlich danken.
1. Aufzug, 2. Auftritt
Recha sieht Nathan zum ersten mal nach seiner langen Reise wieder. Sie
unterhält sich mit ihm über den Vorfall mit den Tempelherren. Recha erzählt
außerdem Nathan, dass sie sich bei der Rettung aus den Flammen wie in den Armen
eines Engels fühlte. Nach dem Gespräch kommt Al Hafi ein Muselmann zu Nathans
Haus.
1. Aufzug, 3. Auftritt
Die Ankunft des mohammedanischen Bettelmönches Al Hafi, der ein alter Freund
von Nathan ist, unterbricht das Gespräch von Nathan und Daja. Zu seiner
Verwunderung hört Nathan, dass Al Hafi seit kurzem Schatzmeister des Sultans
ist. Er erklärt, dass er Al Hafi bei seinem Amt aber nicht helfen will, denn
bei Saladins Freigebigkeit und Großzügigkeit sind die Kassen stets leer.
1. Aufzug, 4. Auftritt
Daja berichtet Nathan, dass der Tempelherr unter den Palmen vor Nathans Haus
auf und abgeht, da er noch keine Belohnung für die Rettung von Recha bekommen
hat. Weil der Tempelherr Juden hasst und so nicht in das Haus von Nathan will,
soll Daja schon zu den Tempelherren hingehen. Nathan folgt Daja später.
1. Aufzug, 5. Auftritt
Der Tempelherr geht wieder unter den Palmen auf und ab. Dort trifft er ein
Klosterbruder der ihn versucht auszufragen. Der Tempelherr meint, dass der
Patriarch den Klosterbruder geschickt hat um genaueres über ihn zu erfahren.
Der Klosterbruder rückt nun mit dem Auftrag des Patriarchen heraus: der
Tempelherr soll einen wichtigen Brief König Philipp überbringen. Dieser weist
den Auftrag des Patriarchen sofort zurück.
Saladin ist wieder einmal bankrott. Als Al Hafi bei ihm erscheint begrüßt
Saladin ihn freundlich, wird jedoch enttäuscht, denn der erwartete Tribut ist
nicht eingegangen. Er befiehlt dem Schatzmeister, irgendwo Geld aufzutreiben.
Sittah, die Schwester von Saladin, macht den Vorschlag, dass Al Hafi seinen
reichen Freund Nathan um eine Anleihe bitten soll.
1. Aufzug, 6. Auftritt
Daja möchte den Tempelherren überreden, mit in Nathans Haus zu kommen um seine
Schätze abzuholen. Doch zur Dajas Überraschung will der Tempelherr nichts mehr
mit Nathan, Recha und ihr zu tun haben. Also beendet er das Gespräch und geht,
doch Daja läuft ihm hinterher.
2. Aufzug, 1. Auftritt
In dem Palast spielen Saladin und Sittah Schach. Wenn Saladin in diesem
Spiel verliert, muss Al Hafi Sittah das Geld geben. Also verliert Saladin das
Spiel absichtlich, und so soll Al Hafi nun das Geld bezahlen. Danach reden
beide noch einmal über das Schachspiel, und später diskutieren beide noch über
Christen. Al Hafi kommt in das Zimmer wo sich Sittah und Saladin unterhalten.
2. Aufzug, 2. Auftritt
Sittah fordert Al Hafi auf, das er ihr das Geld geben soll, da sie ja
„gewonnen“ hat. Doch Al Hafi sieht das Saladin noch nicht verloren hat, und er
weigert sich das Geld zu bezahlen. Also wirft Saladin das Spiel um, das Al Hafi
nichts mehr nachweisen kann. Dann erzählt Al Hafi noch, dass Saladin so
bankrott ist, dass er von Sittah leben muss. Daraufhin weist Sittah noch mal
Den Schatzmeister darauf hin, das er Geld anleihen soll. Um ein Leihangebot zu
verhindern versucht Al Hafi Nathan vor Sittah und Saladin schlecht zu machen.
Nach diesem Versuch verlässt Al Hafi das Zimmer.
2. Aufzug, 3. Auftritt
Sittah und Saladin denken sich ein Plan aus, um das Geld von Nathan zu
bekommen.
2. Aufzug, 4. Auftritt
Vor dem Hause Nathans unterhalten sich Recha und Nathan über den
Tempelherren. Nach einiger Zeit kommt Daja zu den beiden und sagt, dass der
Tempelherr jeden Moment unter den Palmen erscheint. Um das erste Treffen von
Nathan und den Tempelherren genau beobachten zu können, gehen Recha und Daja in
das Haus.
2. Aufzug, 5. Auftritt
Der Tempelherr und Nathan treffen aufeinander. Nathan stellt sich vor, und
er will den Tempelherren sein Reichtum für die Rettung von Recha anbieten. Doch
der Tempelherr lehnt das Angebot ab, und er versucht Nathan mit direkten Worten
abzuweisen. Durch das wesen von Nathan gewinnt der Tempelherr immer mehr
Vertrauen in Nathan. Danach stellen sich beide die frage wer der beste Gott
ist. Da Nathan fest stellt, dass der Tempelherr die selben Gedanken wie er hat,
bietet er ihm seine Freundschaft an, die der Tempelherr annimmt. Nathan merkt,
dass Recha einen Eindruck auf den Tempelherren macht.
2. Aufzug, 6. Auftritt
Daja fällt in das Gespräch von den Tempelherren und Nathan ein und sagt,
dass der Sultan ihn erwarte. Der Tempelherr sagt, das auch er zu Saladin muss,
um ihn für seine Begnadigung zu danken.
2. Aufzug, 7. Auftritt
Nathan und der Tempelherr unterhalten sich über Saladin, da Nathan Saladin
noch nicht persönlich getroffen hat. Auf dem Weg zu Saladin möchte Nathan den
Namen von den Tempelherren wissen. Dieser sagt, das er ‚Curd von Stauffen’
heißt, und dieser Name kam Nathan bekannt vor.
2. Aufzug, 8. Auftritt
Nathan sagt Daja, dass sie dem Tempelherrn weder was von Rechas Abstammung
sagen, noch nach seiner Vergangenheit fragen soll. Da Al Hafi zu Nathan kommt
geht Daja in das Haus zurück.
2. Aufzug, 9. Auftritt
Al Hafi warnt Nathan, dass Saladin bankrott ist, und Saladin sich von ihm
Geld leihen will. Außerdem erzählt Al Hafi Nathan von dem Schachspiel das
Saladin „verloren“ hat, und das er deswegen jetzt das Geld auftreiben muss.
3. Aufzug, 1. Auftritt
Recha und Daja warten in Nathans Haus auf den Tempelherren. In dem Gespräch
der beiden merkt man, dass Recha es kaum erwarten kann den Tempelherren wieder
zu sehen.
3. Aufzug, 2. Auftritt
Der Tempelherr kommt zu Nathans Haus wo er schon von Recha und Daja erwartet
wird. Recha sieht den Tempelherren zum ersten mal nach der Rettung. Recha dankt
ihm für sein Mut sie aus dem Feuer gerettet zu haben. Auf die Anfrage der
Beiden wo der Tempelherr die ganze Zeit war, erzählte er ihnen von der Reise
nach Sinai.
Der Tempelherr fragt darauf wo Nathan ist. Nachdem sie ihn sagten, dass
Nathan bei Saladin sei sagte er, dass er auch mit dem Sultan verabredet sei und
ging.
3. Aufzug, 3. Auftritt
Recha und Daja unterhalten sich noch mal über den Tempelherrn und aus dem
Gespräch kommt heraus, dass Recha von dem Tempelherrn schwärmt. Beide gingen an
ein Fenster in Nathans Haus, von dem aus man die Palmen sah, unter denen der
Tempelherr immer auf und ab geht.
3. Aufzug, 4. Auftritt
Inzwischen hat Sittah mit Saladin einen Plan geschmiedet, um von Nathan Geld
zu bekommen. Dem ehrlichen Saladin gefällt das nicht und er fühlt sich
unbehaglich. Dann tritt Nathan in den Audienzsaal im Palast ein wo sich nur
noch Saladin befindet, da Sittah in dem Moment als Nathan zu der einen Tür das
Zimmer betreten hat das Zimmer zu einer anderen verlassen hat.
3. Aufzug, 5. Auftritt
Saladin möchte Nathan als erstes eine Frage stellen, in der es sich um die
drei Religionen handelt. Doch Nathan hindert ihn daran die Frage zu stellen, da
er vermutet, er soll dem Sultan etwas verkaufen oder ihm mitteilen, was er auf
seiner Reise von Kriegsmaßnahmen der Tempelherren beobachtet hat. Doch dann
stellt Saladin die Frage, welche Nathan von den drei Religionen in Jerusalem
für die wahre halte und warum. Da Nathan noch eine Weile überlegen möchte, verlässt
Saladin den Raum um ihm noch eine kurze Zeit zum nachdenken zu lassen.
3. Aufzug, 6. Auftritt
In einem Selbstgespräch drückt Nathan seine Verwunderung über die
unerwartete Frage aus und beschließt, seine Antwort in ein Märchen zu kleiden.
3. Aufzug, 7. Auftritt
Nathan erzählt Saladin eine Geschichte, die „Ringparabel“, die darauf
hinausläuft, das er nicht sagen kann, welche die wahre Religion sei. Da
Saladin, über Nathans Weisheit überrascht ist, bittet er ihn um seine
Freundschaft und bringt es nicht über sich sein eigenes Anliegen vorzubringen,
obwohl ihn Nathan fragt, ob er noch ein weiteres Anliegen hat. Nathan bietet
Saladin Geld für den bevorstehenden Krieg an. Geschickt bringt Nathan jetzt die
Rede auf den Tempelherrn. Da der Tempelherr Saladins Bruder ähnlich sieht,
bittet Saladin Nathan den Tempelherr zu ihm in den Palast zu bringen, damit er
ihn seiner Schwester zeigen kann.
3. Aufzug, 8. Auftritt
Der Tempelherr wartet auf Nathan unter den Palmen in der Nähe des Klosters.
Außerdem denkt der Tempelherr in der Zwischenzeit über die liebe zwischen
Christen und Juden nach, und er bewundert Nathan.
3. Aufzug, 9. Auftritt
Nathan kommt nun zu dem Tempelherrn unter die Palmen und er sagt ihm, dass
er schon von Saladin erwartet wird. Der Tempelherr bittet Nathan noch um die
Hand von Recha, aber Nathan meint, dass er noch mal darüber nachdenken muss.
Nathan bittet den Tempelherrn, dass er mit ihm nach Hause kommen soll, aber da
der Tempelherr nicht in das Haus von einem Juden will, wartet er unter den Palmen
am Kloster.
3. Aufzug, 10. Auftritt
Daja trifft auf den Tempelherren und beide unterhalten sich über
Recha. Dabei gesteht der Tempelherr die liebe zu Recha. Daja offenbart dem
Tempelherren das Recha keine Jüdin sondern eine Christin ist. Außerdem erzählt
sie ihm noch, dass Nathan nicht der wahre Vater von Recha ist. Der Tempelherr
versteht nicht, wie sich Nathan ein solches Unrecht hat zuschulden kommen
lassen. Nathan soll aber nicht wissen, dass Daja das dem Tempelherren erzählt
hat.
4. Aufzug, 1. Auftritt
Der Tempelherr geht mit dem Problem mit Nathan und Recha zu dem
Klosterbruder, da er ihn um Rat bitten will. Der Klosterbruder will sich aber
nicht mit dem Problem des Tempelherrn befassen und verweist ihn an den
Patriarchen, der gerade kommt.
4. Aufzug, 2. Auftritt
Der Tempelherr teilt dem Patriarchen die Geschichte Rechas mit und fragt ihn
um Rat, was in einem solchen Fall zu tun ist. Der Patriarch antwortet, dem
Tempelherren, wer so etwas wagen sollte, ist der Tod auf dem Scheiterhaufen
vorbestimmt. Der Patriarch aber ahnt, dass es sich nicht bloß um einen
ausgedachten Fall handelt, und beschließt ihn aufzudecken.
4. Aufzug, 3. Auftritt
Zu Saladin, dem eben das versprochene Geld von Nathan gebracht wird, kommt
Sittah mit einem Bild von Saladins Bruders. Saladin nimmt sich vor das Bild mit
dem Tempelherren zu vergleichen um festzustellen, wie weit sich die beiden
ähnlich sehen. Sittah fragt wo der Tempelherr ist.
4. Aufzug, 4. Auftritt
Als der Tempelherr zu Saladin kommt berichtet er über Nathans Verhalten.
Saladin versucht ihn zu beruhigen und sagt ihm das er Nathan holen soll.
Saladin bietet dem Tempelherren seine Freundschaft an, die der Tempelherr auch
annimmt. Es bestätigt sich die Ähnlichkeit des Tempelherrn mit Saladins Bruder.
Der Tempelherr gesteht Saladin die liebe zu Recha. Außerdem erzählt der
Tempelherr Saladin das Recha nicht das Kind von Nathan ist.
4. Aufzug, 5. Auftritt
Da Sittah an der Tür gelauscht hat, hat sie die Geschichte mit Nathan
und Recha gehört, und sie besteht darauf, dass der Tempelherr den rechtmäßigen
Anspruch auf Recha bekommt. Sie will, dass Recha sofort aus Nathans Haus holen
lassen. Saladin stimmt der Idee zu, aber die Abholung soll Gewaltfrei erfolgen.
4. Aufzug, 6. Auftritt
Daja will Nathan überreden, dass Recha den Tempelherrn überlassen
wird. Nathan ist erst nicht einverstanden aber nach ein paar guten Argumenten
von Daja, gibt er dann nach. Daja spricht auch das Thema mit der Hochzeit von
Recha und dem Tempelherrn kurz an.
4. Aufzug, 7. Auftritt
Der Patriarch schickt den Klosterbruder, um den Juden, von dem der
Tempelherr erzählt hat, zu finden. Als der Klosterbruder zu Nathan kommt,
erzählt er, dass er selbst vor achtzehn Jahren dem Juden ein wenige Wochen
altes Mädchen übergeben hat. Nathan hat das Baby als Ersatz für sieben Söhne,
die ihm die Christen nebst Gattin wenige Tage zuvor verbrannt hatten,
angenommen und hängt jetzt mit ganzem Herzen an Recha. Der Klosterbruder
erinnert sich plötzlich an ein Büchlein, in dem die Angehörigen von Wolf von
Filnek verzeichnet sind. Nathan sagt dem Klosterbruder er soll es so schnell
wie möglich zu holen. In dem Buch steht, dass Recha noch ein Bruder hat, der
ganz allein über die Hand von ihr bestimmen hat.
4. Aufzug, 8. Auftritt
Daja berichtet Nathan, dass Boten von Sittah gekommen sind um seine
Tochter abzuholen.
5. Aufzug, 1. Auftritt
Saladin bekommt von zwei Leibwächtern Botschaft, dass die Karawane von Kairo
angekommen ist. Von einem weitern Leibwächter wird er benachrichtigt, dass der
Ägyptische Führer Emir Mansor abgestiegen ist.
5. Aufzug, 2. Auftritt
Saladin gibt Emir Mansor etwas Geld, dass er zu Saladins Vater nach Libanon
transportieren soll.
5. Aufzug, 3. Auftritt
Der Tempelherr steht unter den Palmen vor Nathans Haus und denkt über seinen
Verrat nach. Er wartet auf den Klosterbruder.
5. Aufzug, 4. Auftritt
Der Klosterbruder bringt Nathan das Buch und er sagt ihm, dass der
Tempelherr Nathan Verraten hat, in dem er dem Patriarchen erzählt hat, dass
Recha nicht die Tochter von Nathan und eine Christin ist.
5. Aufzug, 5. Auftritt
Der Tempelherr sagt Nathan, dass Saladin beide sprechen will. Da Nathan
gerade auf dem Weg dahin ist gehen, gehen beide gemeinsam. Der Tempelherr
entschuldigt sich bei Nathan da er den Patriarchen sagte, dass Recha nicht die
Tochter von Nathan ist. Nun möchte der Tempelherr Recha für sich haben. Nathan
und der Tempelherr rätseln wer der Bruder von Recha sein könnte.
5. Aufzug, 6. Auftritt
Recha will zu Nathan zurück, da sie denkt, sie könnte ihn verlieren. Daja
gesteht Recha, dass Recha nicht die Tochter von Nathan ist.
5. Aufzug, 7. Auftritt
Saladin kommt zu Sittah und Recha und redet mit Recha, da sie vollkommen am
boden zerstört ist und ihren Vater unbedingt behalten will.
5. Aufzug, letzter Auftritt
Saladin gibt Nathan das geliehene Geld zurück.Nach Saladins willen sollen
Recha und der Tempelherr zusammenleben, aber Nathan erklärt, dass der
Tempelherr nicht Conrad von Stauffen sondern Leu von Filnek heißt, und der
richtige Name von Recha Blanda von Filnek ist. Außerdem sagt Nathan noch, dass
Saladin der Onkel von Leu und Blanda und Sittah die Tante von den beiden
Geschwistern ist.
Anmerkung des Einsenders: Viel Spass damit ihr Süßen. Ich hoffe ich konnte euch helfen ...
Was hältst du von dem Dokument Nathan der Weise? Sag uns eines Meinung!
vielen vielen Dank für diese geniale Zusammenfassung!
Dank der Zusmmenfassung bleibt mir ne Menge Zeit erspart und ich weiß worum es
geht.
... haste schön geschrieben. das hilft auf jeden fall. dann muss ich das
wenigstens nicht mehr lesen. weißt ja wie schön das buch ist.... *räusper*....
dankeee