Stilepochen-Barock
Stilepochen-Barock
Barock
(1600-1720) Begriffserklärung Das Wort Barock stammt aus dem Französischen „baroque“, was im 18. Jahrhundert als Bezeichnung für Kunstformen gebraucht wurde. Ursprünglich aber stammt es aus dem portugiesischen „barroca“, was so viel wie seltsam geformte, schiefrunde Perle bedeutet. Das Adjektiv barock hatte jedoch im 18. und 19. Jahrhundert, zur Zeit der Aufklärung und des Rationalismus, eine abwertende Bedeutung wie bizarr, absonderlich oder schwülstig. Es bezog sich auf das Abweichende vom Herkömmlichen, auf die als schwülstig und überladen empfundene üppige Formenvielfalt zu dieser Zeit. 1860 setzte sich der Barock als Epochen- und Stilbegriff in der Kunstgeschichte durch bis der Literaturhistoriker Fritz Strich schließlich den Begriff Barock erstmals im 20. Jahrhundert auf die Literatur übertrug. Historischer Hintergrund Während den 30-jährigen Krieg (1618-1648) kamen etwa ein drittel der deutschen Bevölkerung ums Leben. Dies geschah aber nicht nur durch den Krieg, sondern auch durch die Folgen des Krieges, wie die Pest. Gegen Ende des 30.-jährigen Krieges bildete sich der Territorialabsolutismus. In dieser Zeit verschafften sich die Territorien neue Befugnisse und griffen in Lebensbereiche wie Erziehung, Bildung und Wirtschaft ein und machten dort klare Vorgaben. Als Vorbild in den absolutistischen Fürstenhöfen, die der kulturelle Mittelpunkt waren, galt der französische Absolutismus in Versailles. Die Bauten wurden so errichtet, dass sie luxuriös und überwältigend wirkten, so sollten sie die prunkvolle Lebensweise der Herrscher darstellen Nach dem Wiederaufbau der Infrastruktur erblühte der Buchdruck neu. Im 17. Jahrhundert kam es außerdem zu Bauernaufständen und –kriegen. In den Städten kehrte keine Ruhe ein, denn die Juden und Hexen wurden überall verfolgt. Geistesgeschichtlicher Hintergrund Der oder das Barock ist eine Epoche, in der es an Geborgenheit mangelt und die durch starke Gegensätze, wie beispielsweise Aufbau – Zerstörung, Reformation – Gegenreformation, Wohlstand – Armut, Spiel – Ernst, Lebensgier - Todesbewusstsein oder Gesundheit - Krankheit geprägt war. Das Lebensgefühl dieser Zeit war zu dem noch mit dem Schrecken des 30-jährigen Krieges geprägt. Im damaligen Weltbild griffen himmlische Mächte ins Leben ein. Diese standen für Erlösungssehnsucht und Ewigkeitshoffnung, was auch Jesuitendrama genannt wurde. Die Menschen glaubten, dass die Welt von Gott erschaffen wurde und jeder seine eigene Rolle hatte. Die Fürsten wurden, einem Gott gleich, verehrt. Der barocke Mensch hatte einen Hang zum Pessimismus. Die Entdeckungen und die Neuerungen der Neuzeit bereiteten gegen Ende des Barocks die Aufklärung vor. Merkmale - jede Gattung hatte vorgeschriebene Inhalte und Formen, deren Regeln in Dichtungslehren (Poetiken) geschrieben stehen; die Leser erwarteten diese Inhalte und Formen in den Texten wieder zu finden; neue Variationen, wie beispielsweise ein neuer Vergleich für die Wangen einer Frau, waren jedoch erlaubt - die Dichtungen wurden in den hohen Stil ( schön klingen den Sprache, ernste Themen), den niederen Stil (einfache Sprache, derbe Themen) und in den mittleren Stil (dazwischen liegende Sprache, komische Themen), wie die Bevölkerung, eingeteilt - es wurden Konjunktionen und schon genannte Satzglieder weggelassen - Satzteile wurden miteinander verglichen - es wurden Embleme (Sinnbilder) eingefügt, die aus einer Überschrift, einem Bild und einer Erklärung bestanden - es gab einen starken Hang zur Übersteigerung und zu kühner Bildhaftigkeit Autoren und Werke - Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen – „Der abentheuerliche Simplicissimus“ - Friedrich von Logau – „Deutscher Sinngedichte drey Tausend“ - Paule Gerhardt – Kirchenlieder - Martin Opitz – „Buch der deutschen Poetry“ - Andreas Gryphius – „Komödie Absurda Comica“, „Cardenio und Celinde“ - Friedrich Speer – Kirchenlieder Weitere Informationen Im Barock gingen Gelehrte erstmals vom lateinischen in die Volkssprache über. In dieser Zeit entstanden auch die ersten philosophischen Schriften in deutscher Sprache. Aus Dichtung, Musik, Tanz, Schauspielkunst und ähnlichem entwickelte sich das Theater, was eine entscheidende Rolle im Barock spielte. Zunehmend wurden vereinfachte englische Dramen auf Marktplätzen gezeigt. Zu dem entwickelte sich im Barock die Oper, die Kantate, das Oratorium und das Kunstdrama, wessen Entwicklung von Martin Opitz ausging. Der Roman entfaltete sich ebenfalls zur Zeit des Barocks. In der Kunst fand man auf jedem Blumen- oder Früchtestilleben immer noch Tiere, wie Spinnen oder Schnecken. Der himmelstrebende Kathedralraum wurde durch eine kleinere Barockkirche abgelöst. Textbeispiele Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen – „Der abentheuerliche Simplicissimus“ Grimmelshausen wurde 1621 oder 1622 in Gelnhausen geboren. Über sein Leben ist nur wenig bekannt; einiges zur Biographie lässt sich jedoch über Anspielungen im literarischen Werk sowie durch behördliche Dokumente eruieren. Fest steht indes, dass Grimmelshausen keineswegs zum Kreis der gelehrten Dichter seiner Zeit zu rechnen ist. So lässt er in der Vorrede seines Erzähldebüts Satyrischer Pilgram (1667) einen eifersüchtigen Widersacher über den Verfasser des Buchs verkünden: „Man weiß ja wohl daß Er selbst nichts studirt, gelernt noch erfahren: sondern so bald er kaum das ABC begriffen hatt / in Krieg kommen / im zehnjährigen Alter ein rotziger Musquetier worden / auch allwo in demselben liderlichen Leben ohne gute disciplin und Unterweisungen wie ein anderer grober Schlingel / unwissender Esel / Ignorant und Idioth, Bernheuterisch uffgewachsen”. Grimmelshausen kämpfte im Dreißigjährigen Krieg, war kaiserlicher Dragoner, nach 1644 Regimentsschreiber und schließlich Regimentssekretär. Seine umfassende Bildung erwarb er offenbar autodidaktisch in den Bibliotheken seiner jeweiligen Brotherrn, wo er neben der Schwankdichtung eines Hans Sachs und Volksbüchern auch die Literatur der Antike, der Renaissance und des Barock kennen lernte. Auch lassen sich einige Stationen seines Lebens mit Daten markieren. So wurde Grimmelshausen 1635 zunächst von kroatischen Truppen gefangen genommen, bevor er in die Hand hessischer Soldaten fiel, die ihn nach Kassel brachten. Vermutlich noch vor 1650 konvertierte er vom Protestantismus zum Katholizismus, um Catharina Henninger zu heiraten (Hochzeit war am 30. August 1649). Zwischen 1649 und 1660 war er als „Schaffner” für die Finanzgeschäfte seines ehemaligen militärischen Vorgesetzten Hans Reinhard und dessen Vetter Carl Bernhard von Schauenburg in Gaisbach bei Oberkirch verantwortlich. Nach 1657 betrieb er zwei Jahre lang das Gaisbacher Gasthaus Zum Silbernen Stern, bevor er – nach einer Anstellung als Verwalter in Ullenburg (1662-1665) – wiederum eine Wirtschaft gleichen Namens im Ort eröffnete. 1667 gewährte das Amt des Schultheißen im badischen Renchen der zwölfköpfigen Familie endgültig den sicheren Unterhalt. Grimmelshausen schrieb unter zahlreichen Pseudonymen. So gebrauchte er u. a. die Anagramme German Schleifheim von Sulsfort, Erich Stainfels von Grufensholm, Philarchus Grossus von Trommenheim, Simon Lengfrisch von Hartenfels und Melchior Sternfels von Fuchshaim. Einem neuerlichen Kriegseinsatz als Freiwilliger kam der Tod zuvor: Grimmelshausen starb am 17. August 1676 in Rechen. Friedrich von Logau – „Kenne dich!“ Kenne dich! Kannst du dem, der vor dir geht, seine Mängel halb erblicken, wird deine sehen auch, wer die nach sieht auf den Rücken. Friedrich von Logau – „Heutige Welt-Kunst“ Heutige Welt-Kunst Anders seyn und anders scheinen: anders reden/anders meinen: alles loben/alles tragen/ allen heucheln/stets behagen/ allem Winde Segel geben: Bös- und Guten dienstbar leben: alles thun und alles tichten bloß auff eignem Nutzen richten; wer sich dessen wil befleissen kan Politisch heuer heissen. Friedrich von Logau Oh Feld/oh wertes Feld/ich muss es nur bekennen die Höfe/sind die Höll; und Himmel du zu nennen. Friedrich von Logau Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg. Sich selbst besiegen ist der schönste Sieg. Logau, Friedrich Freiherr von Logau, Friedrich Freiherr von, auch Salomon von Golaw, (1604-1655), deutscher Dichter, geboren im Juni 1604 auf Gut Brockuth im Herzogtum Brieg. Logau entstammte einer angesehenen schlesischen Adelsfamilie. Sein Studium der Rechtswissenschaften – vermutlich in Altdorf – wurde durch die Unruhen des Dreißigjährigen Krieges mehrfach unterbrochen. Um 1633 übernahm er das verschuldete väterliche Gut, musste es aber bald wegen Plünderungen durch die Truppen Wallensteins verlassen und trat als Hofbeamter zunächst in die Dienste des Herzogs Johann Christian von Brieg, später von dessen Sohn Ludwig ein. In seinem letzten Lebensjahr wirkte er als Regierungsrat und Marschall am Liegnitzer Hof. Logau, der seit 1648 Mitglied der „Fruchtbringenden Gesellschaft” war, gilt als der bedeutendste Epigrammatiker des 17. Jahrhunderts; seine 1638 in Breslau erschienene Sammlung von Spruchgedichten (Zwey Hundert Teutscher Reimen-Sprüche) enthält wie auch sein Hauptwerk Deutscher Sinn-Getichte Drey Tausend (1654) satirisch-zeitkritische, patriotische und sittlich-religiöse Epigramme, die sich lehrhaft gegen Krieg, Sittenverwilderung, konfessionelle Intoleranz und soziale Ungerechtigkeit wenden. Logau starb am 24. Juli 1655 in Liegnitz. Sein Werk wurde von Lessing und Karl Wilhelm Ramler wiederentdeckt, die 1759 in Leipzig eine Auswahl seiner Sinngedichte herausbrachten. Text: Friedrich Spee 1622; Str. 7 bei David Gregor Corner 1631 Melodie: Köln 1638, Augsburg 1666 EG 7 O Heiland, reiß die Himmel auf (ö) 1. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf, reiß ab vom Himmel Tor und Tür, reiß ab, wo Schloß und Riegel für. 2. O Gott, ein' Tau vom Himmel gieß, im Tau herab, o Heiland, fließ. Ihr Wolken, brecht und regnet aus den König über Jakobs Haus. 3. O Erd, schlag aus, schlag aus, o Erd, daß Berg und Tal grün alles werd. O Erd, herfür dies Blümlein bring, o Heiland, aus der Erden spring. 4. Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, darauf sie all ihr Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, komm, tröst uns hier im Jammertal. 5. O klare Sonn, du schöner Stern, dich wollten wir anschauen gern; o Sonn, geh auf, ohn deinen Schein in Finsternis wir alle sein. 6. Hier leiden wir die größte Not, vor Augen steht der ewig Tod. Ach komm, führ uns mit starker Hand vom Elend zu dem Vaterland. 7. Da wollen wir all danken dir, unserm Erlöser, für und für; da wollen wir all loben dich zu aller Zeit und ewiglich. Spee, Friedrich (von Langenfeld) (III,1), geb. 1591 in Kaiserswerth bei Düsseldorf, Jesuit, Seelsorger und Prediger, seit 1623 Professor für katholische Moraltheologie in Paderborn, Köln und Trier; bekämpfte die Hexenprozesse in der Schrift »Cautio criminalis« 1631; seine geistlichen Lieder beeinflußten nachhaltig die Barockliteratur; gest. 1635 in Trier. Text: Paul Gerhardt 1653 Melodie: August Harder vor 1813 EG 503 Geh aus, mein Herz, und suche Freud (ö) 1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben. 2. Die Bäume stehen voller Laub, das Erdreich decket seinen Staub mit einem grünen Kleide; Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an als Salomonis Seide, als Salomonis Seide. 3. Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täublein fliegt aus seiner Kluft und macht sich in die Wälder; die hochbegabte Nachtigall ergötzt und füllt mit ihrem Schall Berg, Hügel, Tal und Felder, Berg, Hügel, Tal und Felder. 4. Die Glucke führt ihr Völklein aus, der Storch baut und bewohnt sein Haus, das Schwälblein speist die Jungen, der schnelle Hirsch, das leichte Reh ist froh und kommt aus seiner Höh ins tiefe Gras gesprungen, ins tiefe Gras gesprungen. 5. Die Bächlein rauschen in dem Sand und malen sich an ihrem Rand mit schattenreichen Myrten; die Wiesen liegen hart dabei und klingen ganz vom Lustgeschrei der Schaf und ihrer Hirten, der Schaf und ihrer Hirten. 6. Die unverdroßne Bienenschar fliegt hin und her, sucht hier und da ihr edle Honigspeise; des süßen Weinstocks starker Saft bringt täglich neue Stärk und Kraft in seinem schwachen Reise, in seinem schwachen Reise. 7. Der Weizen wächset mit Gewalt; darüber jauchzet jung und alt und rühmt die große Güte des, der so überfließend labt und mit so manchem Gut begabt das menschliche Gemüte, das menschliche Gemüte. 8. Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinnen; ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen, aus meinem Herzen rinnen. 9. Ach, denk ich, bist du hier so schön und läßt du's uns so lieblich gehn auf dieser armen Erden: was will doch wohl nach dieser Welt dort in dem reichen Himmelszelt und güldnen Schlosse werden, und güldnen Schlosse werden! 10. Welch hohe Lust, welch heller Schein wird wohl in Christi Garten sein! Wie muß es da wohl klingen, da so viel tausend Seraphim mit unverdroßnem Mund und Stimm ihr Halleluja singen, ihr Halleluja singen. 11. O wär ich da! O stünd ich schon, ach süßer Gott, vor deinem Thron und trüge meine Palmen: so wollt ich nach der Engel Weis erhöhen deines Namens Preis mit tausend schönen Psalmen, mit tausend schönen Psalmen. 12. Doch gleichwohl will ich, weil ich noch hier trage dieses Leibes Joch, auch nicht gar stille schweigen; mein Herze soll sich fort und fort an diesem und an allem Ort zu deinem Lobe neigen, zu deinem Lobe neigen. 13. Hilf mir und segne meinen Geist mit Segen, der vom Himmel fleußt, daß ich dir stetig blühe; gib, daß der Sommer deiner Gnad in meiner Seele früh und spat viel Glaubensfrüchte ziehe, viel Glaubensfrüchte ziehe. 14. Mach in mir deinem Geiste Raum, daß ich dir werd ein guter Baum, und laß mich Wurzel treiben. Verleihe, daß zu deinem Ruhm ich deines Gartens schöne Blum und Pflanze möge bleiben, und Pflanze möge bleiben. 15. Erwähle mich zum Paradeis und laß mich bis zur letzten Reis an Leib und Seele grünen, so will ich dir und deiner Ehr allein und sonsten keinem mehr hier und dort ewig dienen, hier und dort ewig dienen. Gerhardt, Paul (III,1), geb. 1607 in Gräfenhainichen (Sachsen), nach dem Studium der Theologie in Wittenberg Hauslehrer in Berlin, 1651 Propst in Mittenwalde (Mark Brandenburg), 1657 Pfarrer an St. Nikolai in Berlin; 1667 seines Amtes enthoben, weil er das Toleranzedikt des reformierten Großen Kurfürsten ablehnte, 1669 Archidiakonus in Lübben (Spreewald). Gerhardts rund 130 von --> Crüger und --> Ebeling vertonte Lieder spiegeln auf dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges persönliches Gottvertrauen und christliche Heilserfahrung und wirkten in ihrer sprachlichen Meisterschaft beispielhaft; gest. 1676 in Lübben. – Quellenverzeichnis - www.berlincompact.de/Stiltafeln/Baock.htm - www.literaturwelt.com/epochen/barock.html - www.ni.schule.de/~pohl/lteratur/epochen/barock.htm - www.ni.schule.de/~pohl/lteratur/epochen/barock/logau.htm - www.klassiker-der-weltliteratur.de/simplicissimus.htm - www.aeiou.at/aeiou.encyclop.b./b117584.htm - Jugendlexikon - Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG - Microsoft Encarta Enzyklopädie 2004 - Wort und Sinn 1 - Deutsche Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart 3. überarbeitete Auflage 1989 > Metzlersche Verlagsbuchhandlung Stuttgart < - H.A. und E. Frenzel: Daten deutscher Dichtung - Chronologischer Abriß der deutschen Literaturgeschichte Band 1 – Von den Anfängen bis zum Jungen Deutschland > dtv < - Gero von Wilpert – Sachwörterbuch der Literatur > Kröner < - Evangelisches Gesangbuch Anmerkung des Einsenders: Der Text ist etwas komisch formatiert und ein Bild fehlt, wer das ganze vollständig haben will-> meldet euch bei mir, ich schick's euch per mail Bewertung
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