1. Aufgabe
Im Text „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“ von Immanuel Kant finden wir mehrere Kernaussagen, die zum Verständnis sehr wichtig sind.
Einmal redet kant von einem Wahlspruch der Freiheit. Er sagt, dass jeder Mensch den Mut haben muss seinen eigenen Verstand einzusetzen, nicht nur auf andere zu vertrauen. (Z. 10ff.)
Des weiteren spricht er später davon, dass jeder von seinem Verstand in allen Stücken öffentlichen Gebrauch machen sollte. (Z. 49 f.)
Die letzte Kernaussage ist, dass wir in einer Zeit der Aufklärung leben, aber noch nicht in einer aufgeklärten Zeit. (Z. 88 f.)
2. Aufgabe
In der „Ringparabel“ aus dem Drama „Nathan der Weise“ von G.E. Lessing finden wir Anforderungen, die Lessing an eine Religion stellt.
Lessing behauptet, dass eine Religion viele verschiedene Seiten haben muss, wie wir in Vers 1914 erfahren. Der Stein glänzt in hunderten Farben, so wie eine Religion hunderte Seiten haben sollte. Außerdem darf die „rechte“ Religion nicht klar sein. Es kann nicht bestimmt werden, welche die „rechte“ Religion ist. Dies kann man aus Vers 1962 f. entnehmen. Eine Religion muss auf Geschichte gründen, es ist egal, ob durch Erzählungen oder Aufgeschriebenem außerdem muss sie allein auf Glauben und Treue angenommen werden, wie in Vers 1674 ff. bewusst wird.
3. Aufgabe
Kant und Lessing treffen mehrere gleiche Aussagen. Sie stimmen darüber ein, dass jeder Mensch, das Recht hat frei zu entscheiden und zu handeln.
Egal ob in der Religion oder in anderen Dingen.
Jeder Mensch sollte seinen Verstand nutzen für seine Entscheidungen. Sich nicht von anderen etwas vorschreiben lassen. Das wir in einer Zeit der Aufklärung leben heißt bei Lessing das selbe. Es wird ausgedrückt dadurch, dass es zwischen den Religionen immer noch Streit gibt und es den Menschen immer noch nicht bewusst ist, dass keine Religion besser ist als die andere. Also leben sie noch nicht in einer Aufgeklärten Zeit, aber in einer Zeit der Aufklärung, diese Aufklärung versucht Nathan zu machen.
4. Aufgabe
Kurzbiografie von G.E. Lessing
Lessing wurde am 22.1.1729 in Kamenz geboren. Sein Vater war Pastor. In jungen Jahren besuchte Lessing zuerst die Stadtschule in Kamenz, von 1741-1746 die Fürstenschule in Meißen. Er studierte von 1746 bis 1748 Medizin und Theologie in Leipzig. Danach lebte er als freier Schriftsteller in Berlin, wo er für mehrere Zeitungen schrieb. Durch seine Verbindungen zu mehreren Theatergruppen schrieb er für diese seine ersten Stücke. Da er dauernd in geldnot war nahm er eine Stelle als Sekretär beim General Tauentzien an und arbeitete für diesen von 1760 bis 1765. Ab 1767 arbeitete er als Dramaturg und Kritiker für das deutsche Nationaltheater in Hamburg und 1770 erhielt er eine Anstellung als Bibliothekar in Wolfenbüttel. Lessing starb a, 15.02.1781 in Braunscheig.
Diskussion
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Hey das kommt mir aber SEHR bekannt vor XD wäre ich früher hier reingeschneit
hätte ich n der Arbeit wohl 15 statt nur 13 Punkte bekommen XD da steht nämlich
das nochdrin was ichvergesse hatte *lachweg*
Irgednwie denken Deutschlehrer SEHR gleich*unsere fragen fast genauso waren
Hey das kommt mir aber SEHR bekannt vor XD wäre ich früher hier reingeschneit
hätte ich n der Arbeit wohl 15 statt nur 13 Punkte bekommen XD da steht nämlich
das nochdrin was ichvergesse hatte *lachweg*
Irgednwie denken Deutschlehrer SEHR gleich*unsere fragen fast genauso waren