Hormone

Kategorie: Biologie
Eingesendet: 11.02.2006
Wörter: 1484
Autor: MaddinTT
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Hormone

HORMONE

 

Hormone sind körpereigene Informationsübermittler (zweites Nachrichtenübermittlungs-

system). Sie werden in Drüsenzellen bestimmter Organsysteme gebildet und anschließend ins Blut abgegeben. Dann gelangen sie zu Zellen mit speziellen "Andockstellen" (Rezeptoren), wo ihre Nachricht gelesen werden kann.

Während Nerven in Bruchteilen von Sekunden Informationen übermitteln, brauchen Hormone dafür viele Minuten, sogar Stunden. Die Nachrichten, die Hormone übermitteln, sind in ihrer chemischen Struktur verborgen.

Nach ihrem chemischen Aufbau unterscheidet man zwischen Hormonen, die vor allem aus Eiweiß bestehen und solchen, die sich überwiegend aus Fetten zusammensetzen. Erstere heißen Peptidhormone, zu letzteren gehören vor allem Steroidhormone. Peptidhormonen sind Insulin, Glucagon und die Hypophysen - und Zwischenhirn-Hormone. Zu den Steroidhormonen zählen unter anderem die Geschlechts- und Nebennierenrindenhormone und das Pheromon.

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Kommentare

  • unbekannt
    Fri, 16 Jan 2009 09:25:59 GMT WENIG !!!! von peter 110 (Gast)

    sehr wenig !!!!!!!!!!!!!!
    ich hatte auf mehr gehofft (

  • funny158
    Sun, 15 Jun 2008 18:47:46 GMT Oh mann... von funny158

    Ich finde, ihr solltet euch angewöhnen die texte interessanter zu gestalten (
    z.B. wichtige wörter bunt)...

  • DieAerzte93
    Fri, 25 May 2007 20:13:03 GMT Hormone von DieAerzte93

    Hormone sind Wirkstoffe, die in Hormondrüsen gebildet werden. Sie wirken
    spezifisch, also an ganz speziellen Stellen des Körpers zB. Regulation des
    Blutzuckerspiegels, Wachstum und Stoffwechsel.

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