| Kategorie: | Latein |
|---|---|
| Eingesendet: | 26.05.2006 |
| Wörter: | 11777 |
| Autor: | Zenturus |
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Niobe
Niobe, Tochter des Tantalos und der Dione war eine sch
Manto, die Tochter des Wahrsagers Teiresias, die in Theben als Priesterin der Leto lebte, f
"Kommt in Scharen", rief sie, "und erweist unserer G
Willig folgten die Menschen ihrem Ruf und begannen die Opfer zu r
Dann z
Dass ihr Vater Tantalos einst am Tisch der G
"Vor mir wollt ihr Leto, der unbekannten G
Das ist der siebte Teil meiner Mutterschaft! Und raubte mir die Schicksalsg
Mit herrischer Geb
Apollon und Artemis z
W
Die Kunde des furchtbaren Ungl
In wilder Klage hob sie die Arme zum Himmel: "Freue dich jetzt nur an meinem Schmerz, du grausame Leto und genie
Doch als ihre T
"Schone diese eine,", schrie Niobe,"nur die j
Einsam, vor Schmerz gebrochen, sa
Nur ihre Tr
öne Königin. Ihr Bruder hieß Pelops, ihr Gatte Amphion. Mit ihrem Gatten war sie Mutter von 14 Kindern, sieben von ihnen waren Söhne, die anderen sieben waren Tochter. Andere Quellen sprechen von 12 Kindern, sechs Söhnen und sechs Töchtern, oder nur von fünf Kindern, zwei Söhnen und drei Töchtern.ühlte sich eines Tages plötzlich von frommer Regung getrieben und eilte durch die Straßen, Die Thebaner zur Verehrung der Leto aufzurufen.öttin Leto und ihren Kindern Apollon und Artemis die Ehren, die wir ihnen schuldig sind!"üsten. Plötzlich hielten sie inne. Vor ihnen stand Niobe an der Spitze ihres Gefolges. Verächtlich ließ die Königin ihren Blick über die Versammelten schweifen, dann herrschte sie die Verschüchterten an:"Sied ihr denn wahnsinnig, Götter zu verehren, die ihr nie mit euren Augen gesehen habt - während ihr vergesst, den Wesen die mitten unter euch leben Weihrauch und Opfer zu geben?" ählte Niobe in ihrer Vermessenheit auf, was sie Gründe dafür nannte, sie gebührend zu verehren:ötter gespeist habe, ihre Mutter Dione, die Schwester der Peljaden, als glänzendes Gestirn am Himmel leuchtet, dass der gewaltige Atlas, der die Welt auf seinen Schultern trägt, einer ihrer Ahnen und Zeus gar ihr Großvater sei. Sie vergaß auch nicht die Kunstfertigkeit ihres Gatten zu erwähnen.öttin, den Vorzug geben die nur zwei Kinder ihr eigen nennt?öttin auch einige Kinder, niemals würde ich auf die armselige Zahl Letos hinab sinken!"ärde jagte die vermessene Königin die Menschen nach Hause; nur im Stillen wagten diese, die beleidigte Gottheit weiterhin zu verehren. Tief gekränkt aber rief Leto ihre beiden Kinder zu sich und berichtete ihnen von dem Geschehenen. "Soll ich mir solche Beschimpfungen gefallen lassen?", rief sie voller Unwillen.ögerten nicht, die Mutter zu rächen. In Wolken gehüllt, schwangen sie sich durch die Lüfte und ließen sich auf der Burg von Theben nieder. Gnadenlos ereilte nun das göttische Strafgericht die Söhne, deren Niobe sich so sehr gerühmt hatte.ährend sie sich vor den Stadtmauern im fröhlichen Spiel tummelten, traf sie nacheinander des Gottes Pfeil, den einen auf hohem Pferderücken, andere beim Ringkampf, wieder einen ,als er in fassungslosem Schmerze die sterbenden Brüder in seinen Armen zu beleben versuchte. ücks rief Niobe aufs Feld hinaus. Sie vermochte das Schreckliche lange nicht zu fassen: Ihre sieben Söhne lagen tot vor ihr. Zugleich erhielt sie die Botschaft, dass Amphion, ihr Gatte sich voller Verzweiflung den Tod gegeben habe.ße den Triumph deines Sieges!"öchter sich in Trauerkleidern um sie und die Toten scharten, bäumte sie sich Niobes Stolz von neuem auf:"Nein, du bist nicht Siegerin! Auch vor den Leichen meiner Sohne bin ich mehr als du!" Sie sollte ihre Vermessenheit grausam büßen. Denn nun übernahm Artemis die Vollendung des Strafgerichts. Unter ihren Pfeilen sanken Niobes Tochter, eine nach der anderen, in den Staub. Schon waren sechs gefallen, und in ratloser Angst flüchtete sich die letzte in den Schoß der Mutter, um dort Schutz zu suchen.üngste von so vielen!"Aber ihre Bitte, die erste, die sie an die Göttin richtete, fand kein Gehör, und während Niobe noch flehte, stürzte das Mädchen tot zu ihren Füßen nieder.ß Niobe in mitten der Leichen ihrer Kinder. Da erstarrte sie vor Schmerz, aus ihren Wangen wich alles Blut, unbewegt starrten ihre Augen- es regte sich kein Leben mehr in ihr: Niobe war zu Stein geworden.änen rannen über das leblose Gesicht. Dann erhob sich ein mächtiger Wirbelwind, erfaßt den Mächtigen Stein und trug ihn durch die Lüfte nach Lydien, in die Heimat der Königin. Im öden Gebirge unter den Steinklippen setzte er ihn ab. Noch heute steht Niobes Gestalt als Felsen im Gebirge und aus den steinernen Augen fließen unaufhörlich Tränen.Anmerkung des Einsenders: Für Rechtschreibung gebe ich keine Garantie!!!!
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