Erdkundereferat
Name
Klasse
Inhalt
· 1. Die Stadt
· 2. Entstehung und Entwicklung
· 3. Sehenswürdigkeiten von Paris
· 4. Klima
· 5. Klimadiagramm
· 6. Wirtschaft und Verkehr
Entstehung und Entwicklung
Die Keimzelle von Paris war eine keltische Siedlung, die auf der Île de la Cité gegründet wurde. Dieser Ort hieß früher Lutetia und wurde nach der Besatzung der Römer auch auf das linke Seineufer ausgeweitet.
Danach entwickelt sich Paris in eine Bischofsstadt.
Im 4 Jh. Wird Paris nach der Eroberung von Cäsar wieder eine kaiserliche Residenz. Nach und nach fällt Paris, damals noch Lutetia, in die Hände des Frankenkönigs Chlodwig und wird sein Hauptsitz. Dieser erklärte Paris dann zur Hauptstadt des Merowingerreiches.
Die Stadt, die bislang im wesentlichen auf die Seine-Insel beschränkt war, gewann als Residenz der Kapetinger an Bedeutung. Nach der Wahl von Hugo Capet wurde Paris entgültig zur Hauptstadt von Frankreich erklärt. Am Nordufer der Stadt entwickelt sich eine Bürger- und Handelsstadt mit einem Rathaus und einem Markt, während am Südufer ein geistiges und geistliches Zentrum entstand.
Im 12 Jh. Wurde das Quartier Latin zum Mittelpunkt von Paris, da sich dort die eine der ersten Universitäten bildete, die noch bis in die Gegenwart eine der führenden Bildungsstätten Europas ist.
Unter Philipp II. wurde am Nordufer der Seine der Grundstein für eine Burg gelegt, die zunächst als Festung diente und später zum Louvre wurde. Was nicht viele wissen: Bis ins 17. Jh. war der Louvre die Residenz vieler französischer Könige.
Im 14 Jh. wurde Paris zum Sitz des Parlaments und des Obersten Gerichtshof.
Trotz der Zerstörung, die der Hundertjährige- Krieg in Paris anrichtete, der englischen Besatzung ,der starken inneren sozialen Kämpfe und der Pest wurde Paris immer weiter ausgeweitet und erhielt eine neue Stadtmauer.
Paris entwickelte sich nach und nach zu einem Zentrum von Wissenschaft, Kunst und Literatur.
Der Louvre wurde im Renaissancestil ausgebaut und das Schloss Fontainebleau außerhalb der Stadt wurde errichtet.
Seit der Zeit von Heinrich IV. wurde Paris zunehmend zum dominierenden Zentrum Frankreichs ausgebaut.
Dem äußeren Glanz der Metropole stand allerdings das soziale Elend von über 90% des Volkes gegenüber, die auch die französische Revolution auslösten.
Im 19 Jh. erhielt die Stadt eine weitere Befestigungslinie, die sie zur größten Stadtfestung der Welt machte und deren Verlauf noch heute die Stadtgrenze bildet.
Infolge der Industrialisierung verschärften sich die sozialen Probleme der Stadt, die nach dem verlorenen deutsch-französischen Krieg 1871 zum Bürgerkrieg führten. Während des Aufstandes gingen über 240 öffentliche Gebäude in Flammen auf. In der darauffolgenden "Belle Epoque" um die Jahrhundertwende wurde Paris eine Stadt mit internationalem Flair (u.a. 3 Weltaustellungen) und zu einem Zentrum europäischer Kunst.
Zwischen 1940 und 1944 wurde die Stadt von den Deutschen eingenommen. Nach dem Krieg wurde die Innenstadt ausgebaut. Zum einen wurden die historische Gebäude erhalten, zum anderen entstanden auch modernste Bauten wie das Unesco-Gebäude, das Hochhaus Maine-Montparnasse und das riesige Kunst- und Kulturzentrum Centre Georges Pompidou.
Paris ist heute immer noch eine der größten und auch teuersten Metropolen Europas. Dies wird auch noch längere Zeit so bleiben
Die Stadt
[französisch pa′ri]
Die Hauptstadt von Frankreich liegt inmitten des Pariser Beckens und der Île de France auf beiden Seiten der Seine. Paris hat rund 2,2 Mio. Einwohner. Aber zählt man auch noch die vielen Pariser Vororte hinzu kommt man auf rund 10,9 Mio. Darum ist Paris auch die größte Stadt Europas. In Paris befindet sich auch der Sitz der obersten staatlichen und kirchlichen Behörden, der führenden Bildungseinrichtungen, großer Wirtschafts- und Handelsorganisationen sowie vieler internationaler Organisationen wie UNESCO, OECD, WEU und viele mehr. Das gesamte Stadt umfasst eine Gesamtfläche von nur 105 km², was die Stadt zu der am dichtesten bevölkerten (21 000 Einwohner/km2) unter den Hauptstädten der Welt macht.
Da die französische Hauptstadt eine sehr große Anziehungskraft hat haben sich um Paris herum sogenannte Faubourgs gebildet. Faubourgs sind kleinere Vororte. Der gesamte Ballungsraum von Paris, auch Région Parisienne genannt, umfasst mit der Innenstadt und den dazugehörigen rund 280 Gemeinden 12 000 km² mit rund 10,9 Mio. Einwohnern, die 20% der Bevölkerung Frankreichs ausmachen. Das Zentrum der Stadt wird von breiten Boulevards eingefasst, die anstelle des ehemaligen Befestigungsrings angelegt wurden. Einige andere Boulevards durchziehen das Innere, wie z. B. die Avenue des Champs-Élysées und vereinen sich in sogenannten Sternplätzen. Viele Parkanlagen beleben das Bild der Stadt: Im Zentrum sind es die Tuilerien mit dem Louvre, das Marsfeld mit dem Eiffelturm, der Jardin de Luxembourg und im Westen der Stadt ist es der Bois de Boulogne.
Links der Seine liegt das Quartier Latin mit der Universität Sorbonne und dem Panthéon, der Montparnasse einem bekannten Künstlerviertel und das Adelsviertel der Vorstadt Saint-Germain.
Rechts der Seine liegt der Montmartre mit der Kirche Sacré-Coeur. Zahlreiche Bibliotheken und Museen, zum Beispiel die Bibliothèque Nationale, das Museé des Arts Décoratifs, das Musée de Cluny über mittelalterliche Kunst, der Louvre, das Musée National d'Art Moderne und das Centre national d'Art et de Culture Georges Pompidou. Aber eben so viele Theater, Bedeutende Gebäude, wie die romanische Kirche in Saint-Germain des Prés , die Kathedrale Notre-Dame als früh- und hochgotisches Hauptwerk, die Sainte-Chapelle, der Renaissancebau des Louvre und das Palais de Luxembourg sowie das Hôtel des Invalides, der Palais Bourbon und die Kirche La Madeleine prägen das berühmte Pariser Stadtbild. Neben den Kathedralen finden sich in Paris auch einige berühmte Plätze zum Beispiel der Place de la Concorde mit dem Obelisk von Luxor, der Place de la République, der Place Vendôme, der Place de la Bastille, der Place Charles de Gaulle, der früher Place de l'Étoile hieß, mit dem Arc de Triomphe.
Paris ist eines der 22 Départements in Frankreich. Paris selber ist in 20 Arrondissements mit je einem Bürgermeister, der dort auch Maire heißt, an der Spitze. Jedes Arrondissement besteht aus 4 Quartiers. Im Jahre 1991 erklärte die UNESCO das gesamte Seineufer zwischen Pont de Sully und Pont d'Iéna zumWeltkulturerbe.
Wirtschaftlich ist Paris das größte Industrie- und Handelszentrum Frankreichs, dessen Gütererzeugung besonders Modewaren und Luxusartikel aber auch Parfüme, Verbrauchsgüter und Lebensmittel beinhaltet. Für den Verkehr im Zentrum von Paris ist die Untergrundbahn, die Métro, mit einem Streckennetz von rund 200 km sehr wichtig. In paris befinden sich neben der Métro auch noch einige der wichtigsten Luftverkehrsknotenpunkte Europas mit den Flughäfen Orly, Le Bourget, Issy-les-Moulineaux und den neuen Großflughäfen Roissy I, auch Charles de Gaulle, und Roissy II im Norden von Paris.
Sehenswürdigkeiten von Paris
Dank der außergewöhnlichen Lage der Ile de la Cité ist sie ursprüngliche Mittelpunkt der ganzen Stadt. Im Mittelalter wurde die Cité das Zentrum der Stadt. Es gibt jedoch nur noch ein paar Zeugen dieser atemberaubenden Zeit und das sind neben den Juwelen der gotischen Architektur, Notre-Dame und die Sainte-Chapelle noch die wunderschönen und alten Säle der königlichen Conciergerie.
Das Second Empire (1852-70) hat der Insel nach und nach ein geordnetes Aussehen beschert. Der wunderbar gelegene Square du Vert-Galant an der Inselspitze sowie der Blumen- und Vogelmarkt auf der Place Louis-Lépine bringen eine poetische Note in dieses Bild. Die kleinere Insel Ile Saint-Louis stellt ein Stück mittelalterliches Paris dar. Die engen Straßen und Quais scheien sich überhaupt nicht verändert zu haben.
Vom Louver bis zum größten Triumphbogen der Welt, dem Arc de Triomphe über die weltweit bekannte Avenue des Champs-Elysées entfaltet die Königsachse ihre großartigen Perspektiven. Sie endet am riesigen Place de la Concorde, der früher ein Königsplatz war.
Der Arc de Triomphe, der in der Mitte eines Sternplatzes steht, bildet den absoluten Höhepunkt der Architektur in Paris.
Der Grand Palais, die Palais de Chaillot und die viele Museen in Paris beinhalten leider nur noch wenige von den Exponaten der Weltausstellungen, die zwischen 1855 und 1937 in Paris stattfanden.
Dazu gehören allerdings berühmte Gebäude wie der Grand Palais und der Petit Palais, das Palais de Tokyo und das Palais de Chaillot.
Es sind alle samt grandiose gestaltete Paläste, die man der Nachwelt auf jeden Fall erhalten wollte. Wie auch früher werden sie heute als Räumlichkeiten für Ausstellungen genutzt.
Entlang des Eifelturms findet man schöne Avenuen, die sich zu seine Füßen des ausbreiten. Und um den Invalidendom herum kann man das Monumentale dieser einzigartigen Stadt entdecken.
Der Invalidendom, die Champ-de-Mars, das Ecole Militaire, das in früheren Zeiten das Sinnbild militärischer Stärke war, und natürlich der Eiffelturm als Symbol längst vergangener Zeiten.
Die Grands Boulevards, die sich zwischen der Madeleine mit den Luxusgeschäften und der riesigen Place de la République einem traditionellen Schauplatz von Gewerkschaftskundgebungenbefindet nennen die Pariser liebevoll 'beaux quartiers' Aber die Leute ziehen aus diesen Vierteln aus ganz unterschiedlichen Gründen aus. Die Grands Boulevards sind in Wahrheit eine vielbefahrene Straße.
An dieser Stelle merkt man den Herzschlag dieser einmaligen Metropole.
Das Théâtre des Italiens gab dem Boulevard des Italiens seinen Namen. Früher verkehrten dort nur reiche Persönlichkeiten. Heutzutage sind die Grands Boulevards bis spät nachts belebt.
Die Magie des Musée Grévin eines berühmten Wachsfigurenkabinetts zieht die Touristen immer noch in seinen Bann.
In Montmartre, einem Teil von Paris befindet sich der Sacré-Cœur, der Place du Tertre und das 'Moulin Rouge'. Sie alle gehören zum üblichen Parcours der Touristenbusse. Doch Montmartre besteht nicht nur aus dem Moulon Rouge, sondern ist ein vielseitiges, lebendiges Viertel geblieben, din dem dörfliche Eigenschaften erhaöten geblieben sind.
Im Osten von Paris findet man Belleville, Ménilmontant und der Parc De La Villette. Im Statdviertel wo sich diese Sehenswürdigkeiten befinden leben „normale“ Menschen.
Das Viertel mit seinen Squares und Sozialwohnungen, den kaputten Hausfassaden und dunklen Hinterhöfen sind meist Zufluchtsorte für immigrierte Nord- und Schwarzafrikaner.
Die Palais der Avenue Foch, der breitesten und teuersten aller Avenuen von Paris, versteckt sich hinter Baumreihen und Vorgärten. Fast nur Ölscheichs, Filmstars und Prinzessinnen fahren hier mit Nobelkarossen vor.
Auch außerhalb von Paris bilden Architekturmonumente große Anziehungspunkte für Besucher - und das ist nicht erst seit der Errichtung von Meilensteine moderner Baukunst in La Défense so. Zu den größten Anziehungspunkten zählen neben dem zweifellos majestätischen Schloss Versailles mit seinem riesengroßen Park auch die Abteikirche Saint-Denis mit ihren Königsgrabmälern und Skulpturen. Einen weiteren Höhepunkt des modernen Städtebaus bilden die sehenswerte Trabantenstädte wie Noisy-le-Grand.
Etwas Außerhalb von Paris befindet sich auch noch das kunterbunte Disneyland Paris mit seiner Fantasie - und Vergnügungswelt, das nicht nur Anziehungspunkt für Kinder ist.
Klima
Paris hat ein ähnliches Klima wie Deutschland, also ein emäßigtes Klima. Im Hochsommer (Juli/August) kann es In Paris mitunter sehr heiß werden, was viele für einen Stadtaufenthalt nicht unbedingt angenehm finden. Viele Franzosen fahren während der Sommermonate aufs Land oder versuchen ihren Urlaub auf diese Zeit zu legen. Daher ist es in den Monaten Juli und August in Paris oft relativ leer.
Die Monate März bis Juni und September/Oktober dürften allerdings für die meisten Leute die angenehmste Zeit in Paris sein.
Wenn im Frühjahr alles Grüne sprießt und angenehme Temperaturen für eine Stadtbesichtigung herrschen, zieht es sehr viele Besucher in die Stadt. Besonders voll ist es in Paris während der Osterfeiertage.
Auch im Winter ist Paris durchaus schön. Allerdings regnet es dann ziemlich oft. Weiße Schneelandschaften sind wegen der maritimen Luftströme eher selten, was dann besonders zur Weihnachtszeit besonders schade ist.
In Paris variieren die Temperaturen zwischen 4° im Dezember und 25° im Juli. Sie sind also nicht konstant. Der Juli ist nebenbei auch noch der wärmste Monat im Jahr. Der Dezember bildet den kältesten Monat. Die Jahresdurchschnittstemperatur bertägt rund 14,7°.
Die Monatsdurchschnittstemperaturen sinken im Verlauf des gesamten Jahres nie unter den Gefrierpunkt.
In der Nacht variieren die Temperaturen zwischen 0° und 15° was im Vergleich zu den Temperaturen, die tagsüber herrschen etwas kühl ist.
In den Sommermonaten, also von ungefähr Mai bis September sinken die Temperaturen in der Nacht um bis zu 10°.
Der Durchschnitt des Niederschlags beträgt rund 52mm, wobei es in den Monaten Juli und August, also im Hochsommer am meisten regnet. Der wenigste Niederschlag fällt im März und April.
Klimatabelle von Paris
Jan. Feb. März Apr. Mai Jun. Jul. Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Tagestemperatur 6° 7° 12° 15° 19° 23° 25° 24° 22° 12° 7° 4°
Nachttemperatur 0° 1° 3° 6° 10° 13° 15° 14° 12° 8° 4° 2°
Sonnenstunden 2 3 4 6 7 8 8 7 6 4 2 1
Regen in mm 55 45 35 40 58 56 60 65 54 51 52 50
Regentage 11 10 10 9 11 9 8 7 7 8 9 9
Wirtschaft und Verkehr
Paris ist das wichtigste Wirtschaftszentrum Frankreichs. Im Großraum Paris hat sich etwa ein Viertel der Produktionsbetriebe des Landes niedergelassen. Durch den riesigen Absatzmarkt, den die Metropole bietet, übt sie seit jeher eine große Anziehungskraft auf Hersteller von Konsumgütern aus. Paris ist weltweit für die Produktion von Luxusgütern, wie Haute Couture, Parfum und Schmuck berühmt. Zu den wichtigsten Erzeugnissen der Stadt zählen jedoch Maschinen, Kraftfahrzeuge aller art, chemische Produkte und Elektrogeräte.
Die meisten großen Dienstleistungsunternehmen des Landes, insbesondere Banken und Firmen des Finanzwesens, haben ihren Sitz in Paris. In den letzten Jahren wurden immer mehr Anstrengungen unternommen, internationale Konzerne anzusiedeln. Deshalb ist Paris heute eine der wichtigsten Handelsmetropolen Europas.
Die Lage der Stadt inmitten einer der fruchtbarsten Agrarlandschaften Europas bringt auch noch Vorteile mit sich. Die Landwirtschaft war deshalb schon in den vergangenen Jahrhunderten die wichtigste Wirtschaftsgrundlage der Region und sicherte die Nahrungsmittelversorgung der Stadtbevölkerung.
Paris besitzt den zweitgrößten Binnenhafen Europas, ist Knotenpunkt des französischen Eisenbahn- und Straßenverkehrsnetzes und verfügt außerdem über drei internationale Flughäfen. Auf dem Flughafen Charles de Gaulle wurden 2001 etwa 47,9 Millionen Passagiere abgefertigt – dies war die dritthöchste Zahl aller europäischen Flughäfen. Orly nahm mit rund 23 Millionen Passagieren den neunten Platz ein.
Der Verkehr in der Pariser Innenstadt größtenteils über die U-Bahn, die auch Métro heißt abgewickelt. Das täglich von rund fünf Millionen Menschen genutzte, aus 14 Linien bestehende U-Bahn-Netz hat eine Gesamtlänge von mehr als 200 Kilometern. Die Namen der U-Bahnlinien richten sich nach dem des jeweiligen Endbahnhofes. Die ersten Züge fahren etwa um 05.30 Uhr und die letzten um 01.15 Uhr.
Für den Bus gelten die gleichen Fahrkarten wie in der Métro, die Buslinien sind jedoch in Gebührenzonen aufgeteilt. Die ersten Busse fahren um 06.00 Uhr, die letzten um 21.00 Uhr; einige Linien verkehren bis 00.30 Uhr.
Mit dem eigenen Auto ist es etwas umständlich in Paris zu verkehren denn in vielen Teilen der Innenstadt ist das Parken verboten. Sollte es jedoch mal erlaubt sein ist die Parkzeit allerdings begrenzt. Aber es gibt noch die gebührenpflichtigen Parkhäuser in ganz Paris und am Stadtrand. Darum verkehren die meisten Personen egal ob sie Touristen oder Bewohner der Stadt sind mit der Métro.
Dein Kommentar
Was hältst du von dem Dokument Paris? Sag uns eines Meinung!
Kommentare
Also des is a bissel zu lang!
aber ma kanns ja noch weng zamfassen, dann gehts eingermaßn.. is weniger wie bei
Wikipedia! :D
also deees geht doch ned !
dees is joa vui zlong !
a gee .
griaß aus bayern !
deee text ish zlanG maaaan...-.
ahha paaariis einii vo de geiLste citiiYs..:D
Ey, danke kumpel. verhilfst mer zu ner bessren note. bessa ols meins is s
sowieso... is ned schwer. immerhin besse ols mein referat
ich find das referat gut...ma schaun ob ichs in erdkunde nehme oder
ehrlicherweise doch selbst eins schreibe. falls ich "deins" nehme schonma THX
für die arbeit die du hattest!!
leida viel zu lang für a referat!!!
LG...