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Ansichten eines Clowns (Heinrich Böll)
Ansichten eines Clowns (Heinrich Böll)
Ansichten eines Clowns (Heinrich Böll)Ansichten eines Clowns Heinrich Böll Der Roman beginnt damit, dass Hans Schnier ohne Geld und ohne seine Freundin Marie nach Bonn in seine Wohnung zurückkehrt. Er braucht Geld und somit bleibt ihm nur eines, er muss zu seinen reichen Eltern zurückkehren. Doch seine Eltern existieren für ihn nicht mehr, denn besonders seine Mutter war im Krieg eine überzeugte Nationalsozialistin und er sieht sie als Heuchlerin. Für ihn ist sie auch schuld am Tod seiner Schwester Henriette, dass hat er ihr nie verziehen. Er ist verzweifelt, da ihn seine Geliebte Marie, mit der er lange zusammenlebte, auf Grund der kath. Kirche verlassen hat. Um doch noch an Geld zu gelangen, ruft er Freunde an. Zuerst ruft er jedoch seine Mutter an, doch deren Verlogenheit ekelt ihn an. Danach fällt er in Erinnerungen an Marie. Als zweites rief er seinen Bruder Leo an, doch der war nicht erreichbar. Daraufhin fällt er wieder in seine Träume. Als nächstes ruft er noch zwei weitere Bekannte an. Er erfährt durch einen Anruf, dass Marie einen neuen Mann hat. Darauf hat Hans eine Zukunftsvision, in der er Marie, ihren neuen Mann und deren Kinder sieht. Sein Vater kommt ihn dann besuchen um ihm eine neue Existenz zu finanzieren, doch Hans lehnt dieses Angebot ab. Er versucht seinen Bruder noch einmal zu erreichen, doch der hat selbst kein Geld mehr. Daraufhin erinnert er sich an die Fehlgeburt Maries. Er hatte keine Freunde mehr und er musste sich entscheiden, ob er sich mit der katholischen Kirche versöhnen will oder alle Kontakte abzubrechen. Er denkt an seine Schwester Henriette und wie er damals auf ihren Tod reagierte. Zum Schluss hatte er noch ein kurzes Gespräch mit seinem Bruder und dann ergriff Hans seine letzte Zigarette und begab sich zum Bonner Hauptbahnhof. Dort begann er zu betteln und er sah ein, dass in dieser Gesellschaft nichts mehr zu machen ist und er gab auch die Hoffnung auf, dass Marie jemals zu ihm zurückkehren wird.
Thema: Kritik an der Vergangenheitsbewältigung Deutschlands am Beispiel „Ansichten eines Clowns“ von Heinrich Böll 1. Kurzbiographie des Autors • Heinrich Böll, geboren am 21.12.1917 in Köln, schaffte seinen Durchbruch als Preisträger der Gruppe 47, er bekam zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1972 den Nobelpreis für Literatur. 2. Informationen zum 1963 veröffentlichten Werks „Ansichten eines Clowns“ (Trümmerliteratur) • Thematik: Der Berufsclown Hans Schnier kritisiert politische und gesellschaftliche Missstände in der Nachkriegszeit und lehnt den Einfluss der Gesellschaft auf das Individuum strikt ab. • Die Rahmenhandlung des Romans bezieht sich auf einen Zeitraum von 3,5 Stunden und beschreibt die Situation des Clowns nach seiner gescheiterten Karriere und wie er versucht Kontakt mit Verwandten und Bekannten aufzunehmen, um an Geld zu kommen. Nachdem er einige Telefonate geführt hat, erkennt er die Verlogenheit und Verstellung dieser Personen, daraufhin geht er zum Bahnhof und fängt an zu betteln. • Die Erinnerungen ziehen sich wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. • Zwei schwere Schicksalsschläge, die ihn dazu veranlassen mit der Gesellschaft „abzurechnen“ ist die gescheiterte Liebesbeziehung zu seiner Freundin Marie und der Tod seiner Schwester Henriette, als er noch ein Kind war. • Der Roman wird aus der subjektiven Ich-Perspektive des Clowns Hans Schnier erzählt, der Leser wird daher förmlich gezwungen sich in die Rolle von Hans Schnier zu versetzen, der aus zwei Erzählebenen berichtet (Erinnerungsebene und Handlungsebene) 3. Kritik an der Vergangenheitsbewältigung Deutschlands im Roman 3.1 Hans Schnier übt Kritik an der Vergangenheitsbewältigung der Wirtschaft 3.2 Kritik an der Vergangenheitsbewältigung der Politik (bestes Beispiel hierfür 3.3 Kritik an der Vergangenheitsbewältigung der Katholiken („Kreis • Die Doppelbödigkeit der Moral, die Heucheleien werden von Schnier stark kritisiert 4. Bedeutung des Begriffs Clowns und warum er im Roman eine zentrale Stellung einnimmt. 5. Reaktionen auf den Roman
Primärliteratur: Sekundärliteratur:
Anmerkung des Einsenders:
Fachreferat in der 12ten Klasse Note 1-
Bewertung
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Kommentare
auch das sprachliche lässt zu wünschen übrig!!
da musst du wohl noch einiges überarbeiten!!
seltsam das ich die erste bin die das bemerkt aber was willste damit eignt hier
in MAGISTRIX? biste irgend falsch abgebogen??
also echt ein NO GO
bitee sags nicht mehr
bitee sags nicht mehr
Schlecht, wirklich.
Sowohl sprachlich, als auch inhaltlich.
Wo ist der Tiefgrund? Der Sinn?
Fürs Abitur wirds nicht reichen
ich finde es ist gut