| Kategorie: | Chemie |
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| Eingesendet: | 25.12.2006 |
| Wörter: | 4297 |
| Autor: | Suqarbummi |
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Karl Bosch wurde am 27. August 1874 in Köln geboren und wuchs dort auf. Von 1894 bis 1896 studierte er Metallurgie und Maschinenbauwesen in der Technischen Hochschule in Charlottenburg. Er graduierte 1898. 1899 nahm Karl Bosch aktiv an der Entwicklung der dann neuen Industrie des synthetischen Indigos unter der Leitung von Dr. Rudolf Knietsch teil.
An der Jahrhundertwende wurde Bosch am Problem des Reparierens des Stickstoffes interessiert und seine ersten Experimente diesbezüglich fingen an. 1907 gründete er eine Versuchsanlage für die Produktion des Bariumcyanids.
Gelegenheit für Boschs wirklich großräumige Arbeit kam, als 1908 das Badische Anilin- und Sodafabrik den Prozess der Hochdrucksynthese des Ammoniaks erwarb, die von Fritz Haber beim Technische Hochschule in Karlsruhe entwickelt worden war. Bosch wurde die Aufgabe des Entwickelns dieses Prozesses auf einer großen industriellen Skala gegeben. Diese Aufgabe bezog den Aufbau des Betriebes und des Apparates mit ein, der bis zum Arbeiten am hohen Gasdruck und an den hohen Reaktion Temperaturen stehen würde. Katalysatoren, Osmium und Uran Habers mussten durch eine Kontaktsubstanz ersetzt werden, die leicht vorhanden preiswerter sein würde. Bosch und seine Mitarbeiter fanden die Lösung, indem sie reines Eisen mit bestimmten Zusätzen verwendeten. Weitere Probleme, die gelöst werden mussten, waren der Aufbau der sicheren hoch-unter Druck gesetzten Hochöfen, eine preiswerte Weise des Produzierens und des Säuberns der Gase, die für die Synthese des Ammoniaks notwendig sind. Schrittweiser Bosch ging zum Verwenden der in zunehmendem Maße größeren Herstellung Maßeinheiten weiter und verursachte folglich die Industrie, die die Produktion des synthetischen Ammoniaks entsprechend dem Hochdruckprozess beschäftigt.
Aus dieser Arbeit resultierte die zweite Aufgabe des zur Verfügung stehenden folglich gewonnenen Ammoniaks für Gebrauch in der Industrie und in der Landwirtschaft. Bosch folgte mit, Methoden für die industrielle Industrieproduktion der Stickstoffdüngemittel auszuarbeiten und so versah praktisch jedes Land in der Welt mit genügenden Düngemitteln für landwirtschaftliche Zwecke. Das Stickstoffwerke (Stickstoffarbeiten) in Oppau wurden 1913 eröffnet, gefolgt durch das sogar größere Leunawerke nahe Merseburg 1917, wo die Synthese des Methanols und die Hydrierung des Öls dem Produktionsprogramm hinzugefügt wurden. Bosch wurde 1919 Geschäftsführer des Badische Anilin- und Sodafabrik.
Bosch wurde in vielen Weisen und nicht nur für seine Ausführungen und Erfindungen in auffangende der Industrie, aber auch für seine Forschung in der reinen Wissenschaft geehrt, die er betrachtete, seine Aufgabe zu sein. Er empfing das Ehrendoktorat des Technische Hochschule in Karlsruhe (1918), des Landwirtschaftliche Hochschule (Landwirtschaft Hochschule) in Berlin (1921), das Technische Hochschule in München (1922), von Halle University (1927), das Technische Hochschule in Darmstadt (1928). Die Unterscheidungen des Ehrensenators der Universitäten von Heidelberg (1922) und von Leipzig (1939) und des Ehrenbürgers von Frankfurt (1939) wurden nach ihm konferiert.
Er empfing die Liebig Erinnerungsmedaille der Verbindung der deutschen Chemiker, die Bunsen Medaille der deutschen Bunsen Gesellschaft, den Siemens Ring, die goldene Grashof Erinnerungsmedaille des VDI (Verbindung der deutschen Ingenieure), die Exner Medaille von der österreichischen Geschäftsverbindung und die Karl Lueg Erinnerungsmedaille von der Verbindung der deutschen Metallurgists. 1931 wurde ihm die höchste internationale Ehre, der Nobelpreis für Chemie, zusammen mit Friedrich Bergius, für ihre Beiträge zur Erfindung und zur Entwicklung der chemischen Hochdruckmethoden zugesprochen.
Bosch genoss besonders seine Mitgliedschaft der verschiedenen deutschen und fremden wissenschaftlichen Akademien und seinen Vorsitz der Kaiser Wilhelm Gesellschaft, von der er 1937 Präsident wurde.
Er starb nach einer verlängerten Krankheit am 26. April 1940.
Anmerkung des Einsenders:
Es ist nicht qanz perfekt aber brauchbar :D
Die Note war übriqens eine 2!!!
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