| Kategorie: | Biologie |
|---|---|
| Eingesendet: | 01.01.2006 |
| Wörter: | 7495 |
| Autor: | unbekannt |
| Dokument melden: |
Der Sperber
Sein wissenschaftlicher Name ist Accipiter nisus. Er ist neben dem Turmfalken einer der kleinsten Greifvögel Deutschlands.
Gattung:
Klasse: Vögel
Unterklasse: Neukiefervögel
Ordnung: Greifvögel
Familie: Habichtartige
Unterfamilie: Habichte und Milane
Gattung: Habichte und Sperber
Kennzeichen:
Die Männchen sind ung. 28cm lang und haben eine Spannweite von ung. 70cm.
Die Weibchen sind ung. 38cm lang und haben eine Spannweite von 75cm.
Das Gefieder des Männchens ist an der Oberseite von der Stirn bis zum Schwanzfeder ende Grau am Kinn ist er weiß und der Bauch und die Schwanzfeder Unterseite Braun gesprenkelt.
Das Gefieder des Weibchens ist an der Oberseite von der Stirn bis zum Schwanzfeder ende auch Grau und es hat ebebenfalls ein weißes Kinn der Bauch ist Grau gesprenkelt.
Die Sperber haben lange gelbe Beine und gelbe Augen (das ist auch ein Unterschied zum Habicht.)Das Männchen hat einen gelben Schnabel und das Weibchen einen Grauen der Schnabel wird 1-1,5cm lang.
Lebensraum:
Der Sperber ist in über 32 arten auf fast der ganzen Welt verbreitet der in Nordeuropa lebende Sperber lebt in vorwiegend in Feldgehölzen, am Waldrand und in Nadel und Mischwäldern die mit kleinen Gebüschen und Lichtungen durchzogen sind. Die Meisten in Nordeuropa lebenden Sperber sind Zugvögel sie fliegen im Winter in die Südlichen und Westlichen warmen Länder. Die Sperber die in ihrer Heimat bleiben sind im Winter oft an Futter stellen zu finden.
Nahrung:
Sein Jagdrevier ist das offene Feld. Bei seinem Jagdflug sieht man ihn oft in der Luft „Rütteln“ d.h. er ist in einer Art Schwebeflug auf der Stelle. Er ernährt sich überwiegend von kleinen Vögeln ( zum Beispiel Finken und Spatzen) aber manchmal auch von Mäusen. Er packt seine seine Beute schnell oder er ringt mit ihr bis zum Tode des Opfers oder des Sperbers.
Fortpflanzung: Das Weibchen baut einen Horst in 6 - 12 m hohe Bäume. Er wird mit Ästen ausgelegt. Im April/Mai legt das Weibchen 4 - 6 leicht bläuliche, rotbraun getupfte Eier und brütet sie in 32 - 35 Tagen aus. Wenn das zur Brutzeit allein jagende Männchen sich mit einer Beute auf einer seiner "Schlachtbänke" niedergelassen hat, ruft es das Weibchen zum Fraß. Während der Nestlinkszeit füttern beide Eltern den Nachwuchs. Nach 24 - 30 Tagen verlassen die Jungen das Nest. Die Jungen sind in der 1 Phase weiß nur um die Augen haben sie schwarze Ringe und einen schwarzen Schnabel, die Beine sind noch kurz. Dann nach einigen Wochen sind sie eher Bräunlich und bekommen längere Beine. Erst nach 2 Wintern kriegen sie das Gefieder des Männchens oder des Weibchens.
Besonderheiten:
Der Sperber war um 1888 fast ausgerottet! Noch immer steht er auf der Rotten liste er ist jedoch nicht mehr vom Aussterben bedroht. Früher hat man oft auf den Sperber geschossen da er als sehr gefährlich galt. Selbst als es nur noch sehr, sehr wenige Sperber gab hat man seine art doch nicht geschützt. Hier ein Abschnitt aus Meyers Konversations- Lexikon: Der S. ist ein sehr schädlicher Raubvogel und verdient keine Schonung. In der Gefangenschaft wird er durch seine Scheu, Wildheit und Gefräßigkeit abstoßend.
Anmerkung des Einsenders: Hi! Als ich dieses Referat geschrieben habe hatte ich ziemliche Schwierigkeiten! Ich hoffe euch geht es anders! Note des Referat: 2+
Was hältst du von dem Dokument Sperber Referat? Sag uns eines Meinung!
toll