Nahrung der Seehunde:
Der Seehunde lebt von einer ganzen Reihe von Fischen wie Seezungen, Kabeljau, Heringe und Sandaal. Auf Fischfang kann er bis zu 300 Meter tief tauchen. Wenn er nichts anderes finden kann frisst er auch Krebse und Tintenfische. Der Seehund steht in dem unverdienten Ruf, gezielte Lachsnetze zu plündern. Er ist ein Opportunist und erbeutet alle Fische, die erreichbar sind. Jüngste Studien haben ergeben, dass Lachs gar nicht zu seiner Hauptnahrung gehört. Maul und Nase des Seehundes sind besonders an das Tauchen und den Fischfang unter Wasser angepasst. Er kann beides fest verschliessen, so das kein Wasser in die Lunge und den Magen gelangen kann. Zähne und Kiefer sind an das Fangen von glitschiger Beute angepasst. Mit einem Fisch schwimmt die Robbe an die Oberfläche und verschlingt dort ihre Beute im ganzen.
Nahrung der Robben:
Robben ernähren sich von Meerestieren. Fische, Tintenfische und Garnellen machen einen grossen Teil ihrer Kost aus. Einzelne Arten haben aber auch bestimmte Vorlieben. Obwohl die meisten nur Fische fressen, erbeutet der Seeleopard auch Pinguine und andere Robben. See-Elefanten, die Riesen der Familie, fressen Robben und kleine Haie. Auf See tauchen die Robben auf der Nahrungssuche tief hinab. Während Menschen mit Atemgeräten gefahrlos nur bis in die Tiefen von 40 Metern tauchen können, jagen Robben in Tiefen von über 90 Metern. Sie tauchen hinab mit einem Minimum an Luft in den Lungen und entgehen dadurch der sogenannten Taucherkrankheit. Auch ihr Herzschlag geht während der Tauchgänge auf ein Zehntel der Normalfrequenz zurück, wodurch im Blut Sauerstoff für das Gehirn und anderen lebenswichtige Organe erhalten bleiben. An Land trinken sie gerne Süsswasser. Einige Zoologen nehmen allerdings an, dass sie auch Meereswasser trinken. Ihre Nieren können Salz möglicherweise leichter ausscheiden als die Nieren von Landsäugetieren.
Das Aussehen von Seehunden:
Seehunde sind Meeressäugetiere, dessen Körper dem Leben im Wasser angepasst ist. Seehunde werden etwa 1,2 Meter bis 3 Meter. Der Seehund hat eine torpedoartige Gestalt, die kurzen Haare liegen an dem Körper und die Fettschicht unter der Haut hält die Körpertemperatur aufrecht. Die Ohren sind, wie auch die Nasenlöcher, verschliesbar. Die vorderen wie auch die hinteren Gliedmassen sind stark verkürzt, die Finger beziehungsweise die Zehen sind behaart. Finger und Zehen sind mit Krallen versehen und durch Schwimmhäute verbunden. Die Vorderbeine stehen seitlich und dienen wie Flossen der Fortbewegung. Die Hinterbeine sind parallel nach hinten gerichtet und dienen als Steuerorgane
Das Aussehen von Robben:
Die kleinen Robbenbabys werden grausam ermordet um das schöne Fell für Pelzmäntel und Hüte zu verarbeiten. Der Unterschied von Seehund und Kegelrobbe ist bei Freilandbeobachtungen recht schwierig und gelingt am ehesten nach der Kopfform. Der Seehund hat einen runden Kopf und die Kegelrobbe ein langestrecktes Gesichtsprofil Bei den Hundsrobben fehlen äussere Ohren. Die Hinterbeine können nicht unter den Körper gebracht werden. Bei den Ohrenrobben ist ein äusseres Ohr vorhanden. Die Hinterbeine können unter den Körper gebracht werden. Die meisten Ohrenrobben leben in Herden. Die Männchen haben Harems ( bis zu 50 Weibchen ). Die Ohrenrobben kommen in den kalten Meeren beider Erdhälften vor.
Seehund (Phoca ritulina)
Größe:ca.150-190
Gewicht: bis ca.110kg
Aussehen: Abgerundeter Kopf, kurze Schnauzte
Fell-:
-farbe :hellgrau bis Sandfarben
-musterung :dunkle Flecken auf den rücken
(Weiblich) (Männlich):
ist kleiner und Schlanker als
Jagt auf die Seehunde
Hinter einem weißen Schirm verborgen schleicht sich ein Eskimo an den sich neben seinem Luftloch sonnende Seehund heran. Der erste Schuß muss tödlich sein, sonst entwischt das Tier dem Jäger zurück ins Wasser. Ein Seehund liefert Fleisch, Fett und das Fell für die Bekleidung oder wird für etwa 10 Dollar verkauft.
Wissenschaftlicher Name: Pinnipedia
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Ordnung: Fleischfresser (Carnivora)
Unterordnung: Wasserraubtiere (Pinnipedia)
Körperlänge: 1,40 bis 6,50 m
Gewicht: 90 bis 3500 kg
Verbreitung: kalte Gewässer im Norden und Süden, Mönchsrobbe in warmen Gewässern
Nahrung: Fische, Muscheln, Tintenfische, Krebse
Fortpflanzung: knapp einjährige Tragzeit, meist nur ein Junges, neue Begattung wenige Tage nach der Geburt
Feinde: Eisbär, Schwertwal, Hai, Mensch
Alter: 12 bis 30 Jahre
Gefährdung: einige Arten stark gefährdet oder schon beinahe ausgestorben
Nachzucht: verschieden, beim Walross noch nicht gelungen
Dein Kommentar
Was hältst du von dem Dokument Seehunde? Sag uns eines Meinung!
Kommentare
muhahahahaha!!!!!!
ich will wissen wie er ausiht und so weiter eigenschaften