Aussehen
Größe: - Männchen 5-11 mm - Weibchen 12-20 mm
Farbe: gelblich über gräulich, braun oder rostrot variiert oder mehrfarbig
Die Garten- Kreuzspinne ist farblich also recht variabel.
Besonderheiten:
Typische Kreuzzeichnung (durch Serie von weißen Flecken, die sich in zwei kreuzenden Linien anordnen; kann mehr o. weniger deutlich sein)
Lebensraum
- In Europa beheimatet
- An Gebäuden, in Wäldern (Waldränder), Hecken und Gärten und auf Wiesen und Ödland
Vorallem im Spätsommer und Herbst zu sehen.
Nahrung
Fluginsekten wie Schnaken und Fliegen
Natürliche Feinde
Vögel und Fledermäuse
Paarung Zur Paarungszeit im August/September sucht das Männchen das Netz eines reifen Weibchens auf, wo es durch zunehmend heftiges Zupfen auf sich aufmerksam macht, bis das Weibchen, sofern paarungswillig, die Nabe ( = Mitte des Spinnennetzes ) verlässt.
Im September/Oktober stellt das Weibchen an verborgenen Stellen mehrere Eikokons aus gelber Fadenwolle her. Die Junge schlüpfen noch im Herbst aus ihren Eiern, verlassen den Kokon aber erst im nächsten Frühjahr (sie überwintern also als Eier, während die Mutter erfriert) und werden erst nach nochmaliger Überwinterung als Jungspinne im zweiten Jahr nach dem Schlüpfen aus dem Kokon reif (=erwachsen).
Gift
Das Gift der Kreuzspinne besteht aus verschiedenen Eiweißstoffen, die bei der Vergiftung beim Menschen keinen Rolle spielen. Der Biss der Kreuzspinne dringt höchstens bei Kleinkindern oder zarter Haut in tiefere Hautschichten und entspricht dann etwa der Wirkung eines Wespenstiches.
Die Spinne spritzt Verdauungssäfte in die Beute. Deren Fleisch wird damit aufgelöst und die Spinne saugt den Nahrungsbrei auf. Die unverdaulichen Teile (z.B. der harte Außenpanzer der Insekten) werden hinterher aus dem Netz geworfen.
Netz
Die Kreuzspinne baut imposante runde Netze, die mit langen Fäden befestigt werden. Manches Netz kann 2 Meter(!) groß werden. Das Netz der Kreuzspinne nennt man wegen des Aufbaues aus Speichen und runden Fäden ’’Radnetz’’.
Die Kreuzpinne baut ihr Netz zum Beutefang. Die Spinne hält sich in der Mitte des Netzes (Nabe) auf und wartet dort auf Beute. Bei der kleinsten Erschütterung schnappt sie sich das Beutetier und lähmt es mit einem Biss (siehe ’Giftt’).
Diskussion
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Kommentare
unbekannt
Sun, 06 Nov 2011 18:51:55 GMTsuper
von
KuroUsagi (Gast)
guter text
hattttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttt
geholfen
unbekannt
Thu, 02 Oct 2008 08:19:29 GMTalles klar jungs
von
loser (Gast)
danke war hilfreich
vielen dank
guter text
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geholfen
fickt euch