| Kategorie: | Trauer und Schmerz |
|---|---|
| Eingesendet: | 21.12.2004 |
| Wörter: | 1670 |
| Autor: | schwarzerengel |
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Schatten, die mir die Sicht versperren, legen sich auf mich, erdrücken mich.
Ein stechender Schmerz in meiner Brust
ohne Ende dringt er in mich ein
und mordet meine Glückseligkeit.
Nach Luft ringend versuche ich aufzustehen.
Ich scheitere und falle hin.
Angst vor dem Tod habe ich keine.
Angst vor der Einsamkeit raubt mir den letzten Verstand.
Im Irrsinn wandel´ich auf der Erde,
immer auf der Suche.
Sehnsucht nach Geduld und Liebe wird immer mächtiger
und legt mir Steine in den Weg.
Erlösung finde ich keine und
auch nicht die Ruhe, die ich brauche.
Ich bin schwach geworden, ängstlich und kalt.
Eine Mauer trennt mich, von Gefühlen und Gedanken,
eingesperrt und für mein Umfeld unantastbar.
Ich reiße mich selbst in die Tiefe,
ohne den Ausweg zu kennen.
Gibt es denn einen???
Freunde habe ich keine, die für mich da sind,
wenn ich sie am meisten brauche.
Ich verliere mein Ziel und Stück für Stück...
auch mich selbst.
Was bleibt mir übrig,
außer zu kämpfen oder aufzugeben???
Alleingelassen in meiner Qual
versuche ich mein bestes,
versuche zu sein, versuche zu leben.
Diesen Weg zu gehe ist hart,
aber ich tu es aus Hoffnung,
auf dem Wege, meinem Weg,
vielleicht noch etwas zu finden,
wofür es sich lohnt, weiterzugehen.
Alles hat einen Sinn, sogar,
dass man in der einsamen Dunkelheit
irrt und Angst hat....
Anmerkung des Einsenders: ... also gibt nue auf irgendwo gibt es einen sinn , man muss ihn nur finden auch wenns schwer ist ...
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