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ERKENNEN
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augenschild und nasenbein
bleiben ident mit dem zeitgefühl das hämmernd erinnert an tage des verdrängens an tage der traurigkeit der vogel des jammers neigt spitz seinen kopf über mein haupt er denkt den spruch zu einem endlosen verworrenem band schillernd und tot ein nerv kreist im regenbogen auf den obersten stufen dahin überschwemmt in seinem übermut gar den stein der weisen geht mit ächzen und stöhnen unter im meer des unverständnisses zerstört durch den reim einer klaglosen wendelosigkeit meines innerlichen streites der aus dem unterbewußtem kommt ständig nagt und frisst und fragt was soll ich tun? wann kommt die zeit der fragen? kümmert mich zu wenig gefühl oder lasse ich die zeit schreiben was ich ständig und ohne unterlass denke? FX240592 Bewertung
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Kommentare
irgendwie hat sie recht^^
weniger wohl mehr.
Ich finde vor lauter geschickten Worten und schönen Aussprüchen geht der Sinn
verloren.
Schade, denn du hast viel zu sagen.