Das Versprechen

Kategorie: Nachdenkliches, Rätselhaftes und Philosophisches
Eingesendet: 05.11.2005
Wörter: 1012
Autor: mascha1990
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Das Versprechen

Das Versprechen

Was ich denke,

sage ich,

doch meine Last,

 die trage ich,

allein,

so soll es sein,

denn auf dieser Welt,

gibt es keinen Held,

der mir abnehmen kann diese Bürde,

ja,

für mich ist´s eine Hürde,

doch dies ist mein Versprechen,

ich werde es nicht brechen.

von Mascha

Anmerkung des Einsenders: Kennt ihr das Gefühl, wenn man zwischen einem Versprechen und seinem Gewissen steht? Genau das soll mein Gedicht zum Ausdruck bringen. Diese Hilflosigkeit, wenn man nicht weiß, für was man sich entscheiden soll.

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Kommentare

  • Meinefreiheit
    Tue, 07 Dec 2010 19:21:31 GMT Also meine meinung is : von Meinefreiheit

    1.Gebe kein versprechen das du net halten kannst
    2.wenn man zu etwas verpflichtet is , is es ja wohl seinem eigenen Gewissen und
    ich finde das 1 nur mit 2 geht oder im zweifelsfall wähle ich persönlich mein
    gewissen weil wie schon gesagt nur dem bin ich mein ganzes leben über
    verpflichtet !

  • SnoopySDT
    Tue, 20 Dec 2005 13:46:31 GMT Total gut!! von SnoopySDT

    Ich kenn das Gefühl wie es ist zwischen Versprechen und gewissen zu stehen (es
    ist echt net schön!!). Ich hatte erst vor kurzem das Problem gehabt...
    Na ja jedenfalls total super von dir geschrieben!

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