| Kategorie: | Nachdenkliches, Rätselhaftes und Philosophisches |
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| Eingesendet: | 05.11.2005 |
| Wörter: | 1012 |
| Autor: | mascha1990 |
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Was ich denke,
sage ich,
doch meine Last,
die trage ich,
allein,
so soll es sein,
denn auf dieser Welt,
gibt es keinen Held,
der mir abnehmen kann diese Bürde,
ja,
für mich ist´s eine Hürde,
doch dies ist mein Versprechen,
ich werde es nicht brechen.
von Mascha
Anmerkung des Einsenders: Kennt ihr das Gefühl, wenn man zwischen einem Versprechen und seinem Gewissen steht? Genau das soll mein Gedicht zum Ausdruck bringen. Diese Hilflosigkeit, wenn man nicht weiß, für was man sich entscheiden soll.
Was hältst du von dem Dokument Das Versprechen? Sag uns eines Meinung!
1.Gebe kein versprechen das du net halten kannst
2.wenn man zu etwas verpflichtet is , is es ja wohl seinem eigenen Gewissen und
ich finde das 1 nur mit 2 geht oder im zweifelsfall wähle ich persönlich mein
gewissen weil wie schon gesagt nur dem bin ich mein ganzes leben über
verpflichtet !
Ich kenn das Gefühl wie es ist zwischen Versprechen und gewissen zu stehen (es
ist echt net schön!!). Ich hatte erst vor kurzem das Problem gehabt...
Na ja jedenfalls total super von dir geschrieben!