Vergessen

Kategorie: Gedichte
Eingesendet: 06.08.2010
Wörter: 772
Autor: TaliaFabienne
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Vergessen

Häuser steh'n am Straßenrand,

Es wirkt fast wie ein toter Strand.

Die Stadt ist grau und eintönig,

Und schau dich um, du siehst nur Hektik.

Die Autos machen großen Lärm,

Die Menschen geh'n in ganzen Schwärm'

In großer Eil' durch all die Straßen,

Verschwinden oft in kleinen Gassen.

Doch mittendrin, da steht ein Baum,

Ich glaubte fast, es sei ein Traum.

Er steht so kahl und einsam da,

Dass ihn erschrocken ich ansah.

Nun merkte ich, dass all die Menschen,

Der Natur kaum Wohlgeheiß mehr wünschen.

Sie bringen sich noch selber um,

Das ist doch alles viel zu dumm.

Drum schützet jetzt den Rest Natur,

Und seiet alle nicht so stur.

Denn ohne Natur wirkt sie so matt,

Die einsame, graue Welt der Stadt.

Anmerkung des Einsenders: August 2007

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