Love me or let me go

Tue, 20 Dec 2016 12:18:00 GMT von

Zuerst die Fakten: Das offizielle Video zur Single "Love Me" von Jane XØ wurde am vergangenen Donnerstag veröffentlicht. Der Cover-Art-Clip verzeichnet bereits mehr als 1,4 Millionen Aufrufe und der Song wurde über 24 Millionen Mal gestreamt.

Eines ist offensichtlich angesichts dieser umwerfenden Zahlen: Jane XØ präsentiert einen Track mit hohem Suchtfaktor. Es ist vor allem ihre Stimme, die aktuell weltweit mit lässigem Chillout-Tune Wellen schlägt. "Love Me" kennen inzwischen sehr viele Musikfans, doch wer die Frau mit der unsagbar sexy Stimme ist, das weiß niemand. Zumindest macht Jane XØ daraus ein spannendes Geheimnis, das sie sobald wohl nicht lüften wird.

Für einen heißen Winter

Gegen Kälte hilft ein warmer Pulli, dicke Socken, Kaminfeuer oder Punsch. Was aber ebenfalls für einen heißen Winter sorgt, sind die Vocals von Jane XØ: "You pull me in to the edge of your lips / Till you know that I’m falling / Won’t you give something more than a kiss / Make it last till the morning." Diese spannende Newcomerin mit der geheimen Identität weiss wie man Hörer süchtig macht und ihnen eine wohlige Gänsehaut verpasst. Seit sie Ende Oktober ihre Debüt-EP "Hard To Forget" herausbrachte, wird Jane als einer der spannendsten, vielversprechendsten und mysteriösesten Newcomer des Jahres gehandelt. 

Love Me

In den Tanzschuppen unseres Planeten laufen seit Monaten die Club-Banger der rätselhaften US-Lady. Es wird gefeiert zu "Lies", "I Don’t Wanna" oder "Hard To Forget", dem Titeltrack ihrer EP. Die dabei aufgekommene Alarmstimmung wurde durch "Love Me", Janes allererster Single auf eigene Kappe bei Sony Music, auf ein neues Level gehoben. Wer jetzt immer noch nicht weiss worum es geht, darf sich hier durch das Cover-Art-Video auf den neusten Stand bringen lassen.

Ein Leben für die Musik

Alles was für Jane XØ zählt ist ihre große Liebe, die Musik. Um niemanden davon abzulenken, verzichtet die Künstlerin bewusst auf eine Personalisierung ihrer selbst. Und auch sonst hat sie eine eigene Vorstellung davon, wie sie sich in den Synapsen potentieller Fans verankern will. Klassisches Marketing und branchenübliche PR-Aktionen gehören jedenfalls nicht dazu. Jane baute sich selber binnen kurzer Zeit eine loyale Fancommunity im Netz auf, was mittlerweile zu mehr als 24 Millionen Plays in den entsprechenden Portalen führte - Tendenz weiter steigend. Ungewöhnlich ist auch, dass niemand weiss wer hinter ihrer geheimnisvollen Maske steckt.

Spielt alles keine Rolle

Wenn Jane XØ singt, spürt man ihre wilde, ungezähmte und leidenschaftliche Persönlichkeit. Welches Gesicht sich dahinter verbirgt, ist nebensächlich. In ihren Texten macht sie eine klare Ansagen, bei der es vorerst bleiben wird: "You know who I am, but who I am doesn’t matter." Nur die Musik und ihre sinnliche Stimme sollen im Mittelpunkt stehen. Ganz wie im aktuellen Stück "Love Me". Dort vermischt die Amerikanerin atmosphärisch schwebende Signature-Sound-Elemente aus Urban Pop, World Music und Dance und liefert exotisch-gechillten Tune der absoluten Sonderklasse. Und das Ganze ist nicht nur ein besonderer Hörgenuss, sondern auch absolut tanzbar. Diesen Track muss man einfach kennen- und lieben lernen

Time for a puzzle piece

Ein klitzekleines Puzzleteil soll das Geheimnis um Jane XØ aber doch lichten: Denn der offizielle Clip zu "Love Me" zeigt sich ebenso mystisch wie die Künstlerin selbst. Man sieht einen Mann, eine Frau, Dämmerung und Fackeln. Dann setzt diese vibrierende Stimme ein: "You’re all I want / So love me or let me go." Wie die Geschichte ausgehen wird? Schaut euch hier das offizielle Video an. Für Jane XØ gibt es ein Happy End, weil ihr die Zukunft offen steht. Durch ihre Liebe zur Musik sind die Möglichkeiten schier endlos.

 



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