Tue, 10 Jan 2012 10:47:00 GMT
von
Annette
Leona Lewis ist eine Künstlerin, die es wissen muss. Die Britin, die 2006 in der dritten Staffel von "The X Factor" gewann, findet Castingshows sehr sinnvoll.
Leona Lewis ist ein Naturtalent, denn sie fing bereits mit zwölf Jahren an Songs zu schreiben und mit dreizehn gewann sie ihren ersten Nachwuchswettbewerb. Darüber hinaus hat sie sich natürlich auch mächtig ins Zeug gelegt und die Sylvia Young Theatre School, sowie die Brit Academy besucht. Das führte dann 2006 dazu, dass sie in der Castingshow "The X Factor" den ersten Platz gewann. Die Sängerin ist überzeugt, dass Talente, die auf diesem Wege populär werden, größere Künstler sind, als die meisten anderen, der in den Charts vertretenen Musiker. Lewis vertritt die Meinung, dass in diesen Shows alles viel echter und ursprünglicher sei. Die Bewerber müssten sich schließlich mehr auf ihr Können verlassen, während ihre Kollegen aus den Hitlisten auf technische Tricks zurückgreifen könnten. Die Kanditaten stünden unter einem enormen Druck und bräuchten viel mehr Talent als Künstler in den Charts, da es keine Regler gäbe, an denen gedreht werden könne. Alles was zu hören ist, ist pur und unverfälscht. Die 26-Jährige sagt selber: "Indem meine erste Single "Bleeding Love" so gut lief – sie war in etwa 30 verschiedenen Ländern auf Platz Eins der Charts – habe ich mich in der Musik-Welt bewiesen. Die Leute sehen mich in der Show, in der live gesungen wird. Da wird nicht nur der Mund bewegt, wie man es bei so vielen Künstlern in TV-Sendungen sehen kann." Der Fairness halber sollte man aber vielleicht noch erwähnen, dass es mittlerweile recht viele Stars in den Hitlisten gibt, die ihre Karriere mit einer Castingshow begonnen haben. Insofern tummelt sich dort inzwischen eine ganze Menge echtes Talent.
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