Ich seh keinen Sinn in den Leiden von mir
Seh keinen Sinn zu schreiben was mir
täglich passiert
Es ist traurig zu sehen, dass ich einsam bin
doch glaub zu verstehen
dass alles was ich tu und alles was ich mach
deinen Namen ruft
Drum schreib ich's auf das Blatt
Alles scheint so cool doch scheiße jede Nacht
spüre ich dass du mich leider nicht so magst
wie ich dich, dein Gesicht, deine Nähe, wenn du sprichst
Doch ohne mich scheint's leichter zu sein
Du lebst dein Leben
Ich bleibe allein
Und stell mir vor wie es wär
wenn du jetzt bei mir wärst
Ich habe dieses Gefühl im Bauch
Und ich hoff' du spürst es auch
Woran ich denk bist du
Und egal was ich auch tu
Du gehst nicht aus meinem Kopf
Und das Gefühl der Einsamkeit geht nicht fort
Auf einmal ist gar nichts mehr wie es mal war
Ich sitze nur da, den Blick wieder nich klar
Schreibe die Zeilen mit Trauer aufs Blatt
Doch weiß nicht mal wohin mit der Trauer des Tages
Ich glaube das war es
Am Ende der Zeit
ist jeder Mensch dieser Welt endlich allein
Die Liebe und glückliches Leben, das gibt es nicht
Ich sag das weil ich echt glaub dass es richtig ist
Doch ganz egal wie sehr man auch glaubt
Gefühle der Sicherheit werden geraubt
Es bleiben die Zweifel, was immer passiert
Und leider gibt's keinen Gewinner im Spiel
So ist halt das Leben
man muss es verstehen
Auch wenn es dir schwer fällt, so ist es gewesen
An jeglichen Punkten an denen ich glaube
Gott ist in der Welt um uns nicht mehr zu Hause
[Refrain]
Woran ich denk bist du
Und egal was ich auch tu
Du gehst nicht aus meinem Kopf
Und das Gefühl der Einsamkeit geht nicht fort
Der Schmerz ist so stark im Herzen entstanden
Im Innern tut's weh, Gefühle in Flammen
Ich fühl mich allein, in der Menge verloren
Mir scheint es als wär die Menschheit erfroren
Gefühle so kalt, die Wärme ist weg
Gäb es Vertrauen, dann wär es perfekt
Den Glauben verloren, Gott hat mich verlassen
Ich gehe meinen Weg auf endlosen Straßen
Niemand ist da, kann mit niemandem reden
Alleine gelassen, nie endender Regen
Vom Schicksal gefickt, nicht in Ruhe gelassen
Wo ist die Kraft um Mitleid zu fassen
Mein Leben, es ist ein Drama auf Zeit
Entführt wird es nur durch bergendes Leid
Ich stehe am Abgrund, mein Körper erschlafft
Ein Schritt nur nach vorne und ich hab es geschafft
[Refrain]
Woran ich denk bist du
Und egal was ich auch tu
Du gehst nicht aus meinem Kopf
Und das Gefühl der Einsamkeit geht nicht fort
Siehst du nicht mein Leiden, siehst du nicht die Tränen
die ich weine, kannst du nicht verstehen,
dass nur du mich retten kannst aus meinem Elend
Alles was ich gerade brauch ist deine Nähe
Doch du bist so weit weg von mir
Und ich so weit weg von dir
Und ich wünschte wir wären jetzt beide hier
Doch unsere Entfernung kann man nicht messen
Unsere entfernung liegt zwischen den Herzen
Deins ist geschlossen
Meines ist offen und wird ständig von deinen Zweifeln getroffen
Denn du redest nicht wirklich viel mit mir
zeigst mir die kalte Schulter, spielst mit mir
Ich hoff dass ich dich irgendwann interessier
und frage mich selbst, gelingt es mir ?
Und ich denke an dich fast jede Minute
beginne den sinn meines Lebens zu suchen
Doch finde ihn nicht, er ist einfach nicht greifbar
Wünschte das wäre so einfach begreifbar
dass du jetzt so kalt bist und mich so allein lässt
Und trotz dieser kälte mich einfach nicht reinlässt
Egal ich komm klar, so schwer wird es nicht sein
Anders geht's nicht denn Gott nimmt mich nicht heim
Ich werde fast krank vor der Sehnsucht nach dir
Für mich wär es ander nur geht es nach dir
Und was soll ich tun man, wer kann es mir sagen
Wieso ist es schwer, diese Last zu ertragen?
Und wann wird sie leichter, ich breche zusammen
Ich komme nicht weiter, verstecke mich dann
Viellecht ist es einfach wenn ich dich vergesse
damit ich mich zukünftig nicht mehr verletze
Ich bin jetzt allein, ich hab sie verlassen
Denn endlich fand ich die Kraft sie zu hassen
Kaum noch zu fassen dass ich sie mal liebte
Doch nach dieser zeit, was ist da geblieben?
Sie wirklich zu lieben, das konnt ich nicht mehr
Ich schwör, diese Krisen zerbomben mein Herz
Ich droppe den Vers und blick nicht zurück
Und such für die zukunft mein richtiges Glück
Doch ob ich es finde, ich weiß es noch nicht
Wann tret ich vom Dunkeln ins gleißende Licht
Ich brauche nen Menschen der mich unterstützt
Spüre noch Schmerzen, blick ich zurück
Es gibt keinen Ausweg, ich seh zu den Sternen
Dort steht mein Cousin, weit weg in der Ferne
Ich renne zu ihm, will nach ihm greifen
Doch dann wache ich auf, nicht zu begreifen
[Refrain](2x):
Woran ich denk bist du
Und egal was ich auch tu
Du gehst nicht aus meinem Kopf
Und das Gefühl der Einsamkeit geht nicht fort
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