Kalt und leer,ich spüre mein Blut nicht mehr.Verloren in meinem Traum,tausend mal.
Nur Trug und Schein,begraben in Glas und kaltem Stein.
Hörst du den Wind?Er trägt uns sanft von hier fort.
Hörst du das Meer?-Tief in dir,die Zeit steht still heute Nacht.
Kalt und leer,ich sehe kein Ufer mehr.Verloren in trüber See,tausend mal.
Durch Zeit und Raum,windet sich unser Traum.
Hörst du den Wind?Er treibt uns sanft von hier fort.
Spürst du das Meer-in dir?Trag uns heim heut Nacht.
Hoffnung-Hoiffnung
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